Wie grafisch interessant kann eine als hässlich geltende Baulücke einer Kleinstadt sein....
Schon X-Mal bin ich an dieser Baulücke vorbei gelaufen und fand, ich sollte mich eines Tages durch einen Sucher mit ihr befassen.
Nur komme ich selten an dieser Stelle alleine UND mit etwas Muße vorbei, sondern immer mit einem Kind an der Hand, in Eile, ohne Kamera
oder bei noch schlechterem Wetter...
Am Nachmittag des letzten Schulferientags war es dann soweit: Ich war etwas in Not, weil ich meiner ältesten Tochter versprochen hatte,
Filme mit vormittags von ihr gemachten Bildern abends zu entwickeln, damit sie möglichst bald ihre Bilder hätte - der letzte Film war vormittags nicht gefüllt...
...und ich ging an der Baulücke vorbei.
Gefühlt dämmerte es an dem Tag schon vor dem Mittagessen, der Film war nicht gepuscht und es war so duster,
dass ich beim Gedanken an Belichtungszeiten unruhig wurde: Das Stativ lag natürlich zu Hause, ich hatte ein Kind an der Hand und leichten Zeitdruck...
Egal, dachte ich, zog die Kamera aus der Tasche, bat das Kind darum, sich die "hübschen" Flächen anzusehen, Fenster zu zählen,
Muster zu suchen etc. und unter dem Blick argwöhnischer Passanten dieser Kleinstadt füllte ich den Film.
Hauptsache ich würde abends volle Filme entwickeln können...
Hier nun 7 Ergebnisse meiner "Notuntersuchung" dieser Baulücke auf ihre grafischen Qualitäten:
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Schon X-Mal bin ich an dieser Baulücke vorbei gelaufen und fand, ich sollte mich eines Tages durch einen Sucher mit ihr befassen.
Nur komme ich selten an dieser Stelle alleine UND mit etwas Muße vorbei, sondern immer mit einem Kind an der Hand, in Eile, ohne Kamera
oder bei noch schlechterem Wetter...
Am Nachmittag des letzten Schulferientags war es dann soweit: Ich war etwas in Not, weil ich meiner ältesten Tochter versprochen hatte,
Filme mit vormittags von ihr gemachten Bildern abends zu entwickeln, damit sie möglichst bald ihre Bilder hätte - der letzte Film war vormittags nicht gefüllt...
...und ich ging an der Baulücke vorbei.
Gefühlt dämmerte es an dem Tag schon vor dem Mittagessen, der Film war nicht gepuscht und es war so duster,
dass ich beim Gedanken an Belichtungszeiten unruhig wurde: Das Stativ lag natürlich zu Hause, ich hatte ein Kind an der Hand und leichten Zeitdruck...
Egal, dachte ich, zog die Kamera aus der Tasche, bat das Kind darum, sich die "hübschen" Flächen anzusehen, Fenster zu zählen,
Muster zu suchen etc. und unter dem Blick argwöhnischer Passanten dieser Kleinstadt füllte ich den Film.
Hauptsache ich würde abends volle Filme entwickeln können...
Hier nun 7 Ergebnisse meiner "Notuntersuchung" dieser Baulücke auf ihre grafischen Qualitäten:
Übersicht 1
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Übersicht 2.
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Übersicht 3
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(FM2 mit 105/2,5; Fuji Neopan 400; Xtol & Rodinal; Epson V370)

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