Unterschied 20mm und 24 mm

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denke darüber nach mir das 20mm 1.8 zu kaufen. das 14-24 wäre auch auf Wunschliste aber die Grösse schreckt mich ab
 
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Ich würde mir aber trotzdem kein 20-er als Ergänzung zu meinem 24-70 kaufen. Dafür ist mir der Unterschied zu gering. Da würde ich weiter unten ansetzen.

Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Wo mir die 24mm nicht gereicht haben, hat mir das 20iger nur selten wirklich weitergeholfen.
 
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Ich habe ein AF-S17-35/2.8 und bin mit der Abbildungsqualität recht zufrieden, zudem ein AiS28/2.8.... trotzdem werde ich mir im Frühjahr noch ein leichtes AiS20/3,5 (vielleicht auch 2,8) in Hong Kong zulegen, den Zoomtrümmer möchte ich nicht immer mitschleppen.
 
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Für mich auch ein grosser Unterschied wenn man das Objektiv richtig einsetzt.
Der Unterschied zwischen einem 15er und 20er ist aber noch gewaltiger.

Ich selber habe das 2,8/17-35 von Nikon und bin dann als ich die D800E kaufte, auf das 15er und 21 von Zeiss und das 24er und 35 von Nikon umgestiegen. Ich trauere dem Zoom nicht mehr nach auch wenn der Objektivpark sehr schwer und gross ist (+ 2 Gehäuse).

Nur an der D700 wird das Zoom noch eingesetzt, da die optische Leistung in dieser Kombination sehr gut ist
 
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Ich würde mir aber trotzdem kein 20-er als Ergänzung zu meinem 24-70 kaufen. Dafür ist mir der Unterschied zu gering. Da würde ich weiter unten ansetzen.

Leider gibt es darunter keine FB-Nikkore mehr.:motz:
Ein 18er oder gar ein 16er: das wär was!

Vermutlich hole ich mir trotzdem noch das 20er.:p
Wenn man die Zoom-Klopper mal nicht mitschlappen mag...
 
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Ich würde mir aber trotzdem kein 20-er als Ergänzung zu meinem 24-70 kaufen. Dafür ist mir der Unterschied zu gering. Da würde ich weiter unten ansetzen.

Vom Bildwinkel vielleicht nicht, aber unterschätze die grössere Blende bei Sternenaufnahmen nicht.
Das 20mm ist bei mir gaaaanz weit oben auf der Wunschliste, obwohl ich ansonsten mit dem 16-35/f4 und dem 24-120/f4 sehr zufrieden bin...
 
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Beim 24er kannste unten links zur Not noch eine Person im Bild unterbringen, ohne sie zu verunstalten. Das geht beim 20er schon nicht mehr, da werden die Verzerrungen langsam unangenehm.
 
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Ich hatte immer beide - 20 und 24 - unterhalb des 35ers und hatte nie das Gefühl, dass eines das andere ersetzen kann, oder dass eines unnötig ist.
Letztlich könnte ich aber eher auf das 24er verzichten, als auf das 20er. Das habe ich bei der Sucherkamera dann auch realisiert, dafür habe ich nur 21 und 35 als WW und bin damit auch absolut zufrieden.
Zu weitwinklig kann man im Notfall beschneiden, zu lang ist eher doof (wenn man vom Pano absieht)...
 
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Habe bei meiner KB-Ausrüstung zur Zeit auch nur ein 21er und 35er als Festbrennweiten und muß den Bereich dazwischen mit einem Zoom abdecken. Kommt in der Praxis aber so gut wie nie vor, daß ich auf das Zoom zurückgreifen muß.

Ich denke das hängt sehr davon ab, was man fotografiert und wie man arbeitet. Ich z.B, hauptsächlich mit Menschen und für mich sind da schon 28mm die 'Schmerzgrenze' (außer man möchte bewußt mit extremer Perspektive arbeiten). Mir persönlich sind bei 24/25mm Personen am Bildrand eigentlich schon zu eierig. Ich würde mir also als nächste Festbrennweite am ehesten ein 28er besorgen. Vielleicht wird das nächte Otus ja ein 28er... für mich heißts' also erstmal abwarten und Tee trinken :) Im Normalfall ist man aber mit der Kombi 20/24/35mm bestens aufgestellt und alles dazwischen erledigt man mit dem 'Turnschuhzoom' (Schritt vor oder zurück).

VG
 
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