Alle Radler sind rücksichtsvoll, alle.
Nur ein Schwachkopf würde sein Fahrrad in so einen schlecht gemachten "Fahrradständer" einstellen! Oder jemand der einen Schrotthaufen bewegt.
Diebstahlschutz ist gleich NULL.
Schau dir den Tourer daneben an. Nimmst 2 Maulschlüssel, befreist das Vorderrad aus der Gabel und schon gehört dir das Fahrrad.
Der mit dem Centurion Cyclo-Crosser hat es besser gemacht aber er bezahlt es mit dem Zerkratzen des Rahmens oder anderer Komponenten wie Felgen, Speichen, Kurbel, Kettenblätter
Doch dieses Fahrrad ist auch ungepflegt - oder warum fährt er ohne Vorderbremse und entfernt nicht die Bremszughülle und den Bremszug?
Diese schlecht gemachten "Ständer" verdienen nicht mal den Namen "Fahrradständer".
Denn stabil würde das Fahrrad nur gehalten, wenn die Reifenbreite und Laufradgröße (Durchmesser der Reifen) genau zum Rohrabstand/design passen würde.
Auch kommt das Problem dazu, dass die "modernen" Fahrräder Scheibenbremsen haben und diese in solche "Ständer" überhaupt nicht eingefügt werden können.
Diese Ständer belasten zudem auch noch das Vorderrad.
Abhängig vom Gewicht auf dem Rad (wöchentlicher Einkauf? ) sind das enorme Biegekräfte die dann auch auf den paar Speichen wirken.
Weißt du wie zeitaufwändig es ist gute Laufräder zu bauen und dass heutige Fahrradlaufräder leicht im 4-stelligen Bereich kosten?
Es gibt aber tatsächlich gut gemachte Ständer.
Z.B.:
Solche die das Fahrrad an 2 Stellen am Lenker halten.
Oder solche wo man den Rahmen gegenlehnt und abschließen kann.
Bei beiden Systemen ist der Diebstahlschutz gut gelöst.
Selbstverändlich sind beide Systeme gummiert und werden vom Aufsteller/Eigentümer gewartet, damit die Fahrräder nicht verrutschen oder gar zerkratzt werden.