Der Internationale Tag der Freundschaft am 30. Juli erinnert daran, wie kostbar wahre Freundschaften sind. In Zeiten von Social Media, Alltagsstress und ständiger Erreichbarkeit wird eines immer deutlicher: Gute Freunde sind selten und unbezahlbar.
Mein fotografischer Beitrag, es sind alles Aufnahmen die ich heute Mittag für diesen Tag gemacht habe.
Die Töss, ein Fluss der direkt vom Zürcher Oberland in den Rhein mündet. Im Quellgebiet dieses Flusses das vereinigen sich viele Bäche zur Töss. Nun, das Tal das sie durchfliesst ist fast bis zum eigentlichen Tösstal eine Schluch mit vielen Seitenschluchten deren Bäche in die Töss fliessen die zu Teil schwierig zu begehen sind. Es bestehen Wege aus dem neunzehnten Jahrhundert wo die ganze Tösschlucht aufgeforstet wurde. Es gab dort damals viele kleine Bauernbetriebe mit zwei drei Kühen, Hühnern etc. Davon konten diese Leute aber nicht existieren. Die Männer musste Tag täglich ins Tal hinuntersteigen um dort Geld zu verdienen. Die Frau machte Heimarbeit und bewirtschaftete den kleinen Landwirtschaftsbetrieb.
Bei diesen Heimwesen wurde viel Wald gerodet. Dann kam die Industrialisierung im Tösstal. Es wurde viel Holz gebraucht das u.A. in der Tössschlucht geschlagen wurde. Für diese armen Leute dort war das die Gelegenheit den Wald zu roden und das Holz zu verkaufen was ihnen mehr "Wohlstand" brachte.
Irgenwann war der grösste Teil des Waldes in den steilen Hängen abgeholz. Das hatte Folgen für das Tösstal und für die Stadt Winterthur. Immer öfters ereigneten sich schwere Überschemmungen. Die ganze Schlucht musste aufgeforstet werden und die Töss wurde bis zur Mündung in den Rhein korrigiert.
Aus dieser Zeit findet man in den Hängen viele Waldstrassen die aber nach der Aufforstung aufgegeben wurden. Sie überwucherten oder rutschten ab.
Auf alten Landkarten waren die meisten dieser alten Forststrassen noch vorhanden. Die meisten habe ich noch gefunden in all den Jahren die ich dort herumgestöbert bin. Zum Teil auch noch Grundmauern von ehemaligen Heimwesen.
Jetzt blühen sie wieder sehr üppig, die Nachtkerzen. Am späten Abend öffnen sich ihre die Blüten und welken am anderen Tag um die Mittabszeit.
Die Blüten werden von Nachtfaltern bestäubt aber auch von anderen nachtaktiven Insekten.
Abends in der Dämmerung kann man, wenn man etwas Geduld hat den Blüten zuschauen wie sie sich entfalten. Gruss, Guido
Ganz bewusst so, erst wollte ich den gelben Rand um das ganze linke Fenster machen, aber ich fand es dann etwas langweilig. Danke für deinen Kommentar Gruss Wolfgang
Eva, was in USA, oder Germany noch ungewohnt scheint, ist in meiner Lieblingsstadt ganz normaler Alltag. Da reagiert man kaum noch drauf. Da gibt es alle möglichen "Zwischenwesen" und Paradiesvögel im Stadtbild und die machen einen ganz normalen Job an der Hotelrezeption, oder an der Supermarktkasse. Es gibt für diese Personen keine Sonderrechte, keine woke Bewegung, aber auch keine Diskriminierungen, jeder macht einfach sein Ding.
Ich weiß, aber auch in Thailand ist nicht alles Gold, was glänzt. Allerdings gibt es diese Form von Offenheit in Europa nicht, daher braucht es noch eine „woke Bewegung”. Es geht dabei nicht um Sonderrechte, wie gerne unterstellt wird, sondern um unsere Menschen- und BürgerInnenrechte sowie den Erhalt existierender Rechte. Solange es gerade an der Spitze Deutschlands Leute gibt, die uns wieder in die Unsichtbarkeit drängen und erneut „Rosa Listen” einführen wollen, ist jeder Pride eine politische Demo für Sichtbarkeit. Nie wieder still!Und nun wieder back to topic, bevor wir ermahnt werden.