Wenn man das einfach nur mal zur Kenntnis nimmt, ohne gleich einen nachlegen zu müssen, wäre das keinesfalls ein Problem.Einfach Bilder posten ohne politische Kommentare und gut ist. Der Eingangspost ist das Problem, nicht die Kommentare dazu
Dann wird es doch besser sein, ich stelle keine Bilder vom CSD ein, wie ich erst dachte, und zensiere mich entsprechend selbst. Friede, Freude, Eierkuchen und keine optische Belästigung mehr durch „Quere und Prostitution‟ (deine Assoziation), die zu Kommentaren verleitet.Man könnte seine Bilder auch ohne eigene Bewertung einstellen, dann fühlt sich auch niemand provoziert etwas dazu zu schreiben.
Nur spielt bei Menschen nicht nur die Biologie eine Rolle, sondern das vor allem das sozio-kulturelle. Entwicklung. Bis man die biologischen Zusammenhänge einer pränatalen Determination von Homosexualität und Geschlechtsinkongruenz vor noch nicht allzu langer Zeit erkannt hat, galten – und gelten weit verbreitet immer noch, incl. Negierung der biologischen Determination – religiöse und gesellschaftliche Regeln, die Homosexualität ausgrenzen, kriminalisieren und pathologisieren. Das definiert heute noch das „anders sein‟, und entsprechend bedeutet Pride eben nicht einfach Stolz, sondern Selbstgefühl, das man jedem „schäm dich‟ oder schlimmeren Kommentaren entgegen setzt.Das "Anders-sein" haben sich die Kollegen ja nicht bewusst ausgesucht.
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strapaziert meine Gedult nicht übermäßig....
denn es würde mir für peterkdos und für HaDiDi für die eingestellten Bilder leid tun