War für ein paar Tage in der Region Hua Hin, Cha-Am.
In Pattaya geht die Sonne im Meer unter, auf der anderen Seite des Golfs von Thailand
kann man den Sonnenaufgang aus dem Meer fotografieren.
Ich bin zwar eigentlich kein Frühaufsteher, aber einmal hat es dann doch geklappt,
dass ich zum Sonnenaufgang am Strand war.
#1 Fischer mit Wurfnetz war auch schon unterwegs:
#2 Diese Taube war ziemlich zutraulich, da reichten 180mm völlig aus:
#3 Auf dem Rücken der Pferde, liegt das Glück dieser Erde,
vor allem am Strand zum Sonnenaufgang:
Das dritte Bild ist "nett", das zweite Füllmaterial, aber das erste kann noch so kitschig sein, für mich ist es toll und ich hätte es gern an der Wand, wenn es ein eigenes wäre.
- So freue ich mich mit Dir und Deinem Erlebnis!
In vielen Tempelanlagen in Mitte und Westthailand leben wilde Makaken,
die jedoch an Menschen gewöhnt sind, fotografisch natürlich ein besonderes Erlebnis.
Schade daß ich das nicht sehen konnte/kann...
Wäre das Bild des Tages geworden. Nicht mal der Traktor fährt jetzt freiwillig da durch. Und der Hund bleibt freiwillig auf den Wegen. Das heißt schon was.
Kein Wunder, daß der AugenAF keine Augen erkennen konnte. Da sehen ja selbst die Locken wie Augen aus!
Sogar meine eigenen Augen können kaum Tieraugen erkennen.
Eines vorweg, ich bin kein großer Fan der S/W Fotografie, auch wenn meine ersten Versuche
mit einem Fotoapparat ausnahmslos S/W waren. Inzwischen lasse ich mich nur manchmal
zu S/W hinreißen, wenn ich mit dem Bild einen besonderen Effekt erzielen möchte.
Im Falle dieses Bildes ist der Unterschied zwischen Farbe und S/W nicht so gravierend.
Trübes Wetter und dazu die mit braun grünen Algen und Ablagerungen überzogene
Uferbefestigung haben heute nicht viel Farbe hergegeben. Da war der Schritt zu etwas
mehr Drama in S/W nicht weit. Dazu noch ein paar dezente Sonnenstrahlen aus der
digitalen Hexenküche … und so sieht die 'bunte' Version aus:
Mein persönlicher Caspar David Friedrich (für arme Leute).
Bei mir ist es immer 5 vor und nie fünf nach, denn ich schaue nach vorne auf den Weg und nicht nach hinten auf die Schlaglöcher.
Und dieses ganze Miesgerede brauche ich nicht - es hilft mir in keiner Situation.
Ich habe bewusst das möglicherweise bevorstehende Ereignis offen gelassen... ob dies nun Armageddon oder die Mittagspause ist, lasse ich der Fantasie der Betrachtenden.
Am rechten Ende des Massivs ist der Eiger mit seiner Eigernordwand, das grosse dunkle Dreieck. Er gehört zu den Berner Alpen. Links von ihm, der schneeweisse Berg ist der Mönch , über 4000m hoch. Links aussen auch in der hintersten Reihe steht das Finsteraarhorn, 4270m.
Dazwischen stehn noch einige 4000er.
Mein Standort ist das Hörnli im Zürcheroberland, 110km vom Finsteraarhorn entfernt.
Das Foto ist von heute. Der Föhn sorgte für gute Fernsicht.
- So freue ich mich mit Dir und Deinem Erlebnis!