Ungenutzte D Kameras Ladezustand pflegen und erhalten

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svantevit

NF-Platin Mitglied
Platin
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Ich überprüfe beide Kameras D3 D3x so aller 2 bis 3 Monate.
Sie stehen ungenutzt mit eingelegtem Accu im Schrank.
Jedesmal stelle ich fest, das die Accus EN-EL4a und EN-EL4 sich enorm entladen. Nahe dem geringsten Prozentbereich.
Ist das normal?
Kann man den Zustand einer Accu-Selbstentladung zuordnen oder ziehen beide Kameras durch die interne Batterie zuviel Strom?
Beide Accus sind ziemlich neu.
Mich wundert nur, das beide Accus sich soweit im untersten Level befinden obwohl die Kameras nicht angerührt werden.

Ich weiß, man sollte 1x im Monat eine Accu-Kontrolle durchführen.
Mir geht es darum ob 2-3 Monate Stillstand soviel ausmachen.

Seid ihr da ganz rigoros und gewissenhaft?
Und wann kalibriert ihr? Erst wenn die Anzeige am MH-22 erscheint oder auch mal zwischendurch?
Ich kalibriere gerade Beide Accus, obwohl die Anzeige keine Aufforderung verlangte.

Mir ist auch bewußt, das sicherlich solche Themen hier schon existieren und wollte eigentlich nicht nochmal auffrischen.
Die Suche klappt aber nicht. Immer nur "oooops"
 
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Kenne ich in unterschiedlich schlimmer Ausprägung genauso. Würde sagen von den 8 Bodies die ich mal besessen habe hatten 4 den Effekt und ein Body SEHR ausgeprägt. Da war nach 1-2 Wochen Schluss mit Akku.

Bei Benutzung kein Problem, aber bei nicht Nutzung eben schon.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Meine D700 ist da völlig unauffällig. Beide Akkus (in der Kam und im Griff) entladen sich bei Nichtnutzung kaum.
Ich denke aber, dass es sehr davon abhängt welches Objektiv dauerhaft an der Kamera verbleibt und sogar welche Funktionen an den Objektiven geschaltet sind.
Bei meinen Sonys sind es beispielsweise bestimmte Objektiv-Adapter-Kombis die die Akkus recht schnell leersaugen - manchmal schon in einem Monat.

Bei den analogen Nikons ist es die F100 die bei mir sehr intensiv an den Akkus/Batterien nuckelt. Die beiden F4 dagegen kaum.

Grüße - Bernhard
 
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svantevit kommentierte
Objektive habe ich keine angesetzt.
Lediglich einen Bajonettdeckel

Mir saugen die einfach zuviel wenn sie schlafen.
 
Lichtschachtsucher kommentierte
Mein EN-EL4 Nachbau hat auch eine Selbstentladung, die Originalen wären ja jetzt auch schon ziemlich alt. Ob es die überhaupt noch gibt, die werden wohl schon länger nicht mehr gebaut.
 
Wer da wohl sehr intensiv und gewissenhaft einen Blick drauf hat und auch mit einer entsprechenden Disziplin das Thema beobachtet, das ist unser Hannes also „Mauleselchen“.

Ich sehe bei meiner alten D3s aktuell keine besondere Auffälligkeit, bei den anderen muss ich einmal drauf achten.

Was ich allerdings auch bei dem Ersatzakku der D3s habe, dass ist das Geräusch beim Ladezustand.
 
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Meine D2Xs mit WLAN Adapter und angeflanschten VR 300 2.8 entlädt sich um die 30% pro Monat.
Akku ist ein Patona. Kamera ist ausgeschaltet.
Wird alle zwei Monate geladen.

Angeblich sollen die Profi Modelle eingeschaltet weniger verbrauchen als ausgeschaltet…. Müßte ich mal ausprobieren
 
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Hab mit meinen 4 original Akkus zur D300 sowie dem Akku der D610 keinerlei Probleme.

Sie entladen sich teilweise bei längerer Nichtnutzung. Allerdings fällt mir nicht auf, dass es besonders schnell gehen würde.

Aufladen und fotografieren. Alle Akkus zeigen in der Kamera noch "neu" an.
 
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Also meine D4 Akkus entladen sich in der ausgeschalteten Kamera (nur Objektivdeckel drauf) total nach 2 Mon. Der extra gelagerte gleiche Akku EN-EL18 ausserhalb der D4 viel weniger. Beides Nikon Originale. Bin sie gerade wieder am laden. Werde jetzt die D4 mal ohne Akku in den Schrank stellen...
 
5 Kommentare
svantevit kommentierte
Dann deckt sich deine Aussage mit meiner Feststellung. Wird wohl somit ein normaler Zustand sein.
 
olynik kommentierte
Ist es wirklich sinnvoll die Kamera ohne Akku zu lagern oder leert sich dann mit der Zeit der/die Systemkondensator/en, die interne Prozesse am Leben halten (z.B. Uhr und/oder Einstellungen)? Ich frage aus Befürchtung und Unwissenheit, mit Bitte um Klarheit. Danke.
 
volkerm kommentierte
"Nehmen Sie den Akku aus der Kamera oder dem Ladegerät, wenn Sie ihn nicht
benutzen und setzen Sie die Akku-Schutzkappe auf. Diese Geräte verbrauchen
etwas Strom, auch wenn sie ausgeschaltet sind. Dadurch kann der Akku so weit
entladen werden, dass er nicht mehr funktioniert. "

D4 Benutzerhandbuch S. 410
 
svantevit kommentierte

Volker, ich habe doch keine D4!!!



 
Die EN-EL15 dagegen entladen sich in den Kameras D750 & 780 kaum, zwei von vieren habe ich schon seit ich die D300 & 700, ersetzt habe, 3 zeigen immer noch "neu".
 
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dembi64 kommentierte
stimmt, selbst mein ältester von 2014 hat kaum Selbstentladung. Der ist nur inzwischen insgesamt ziemlich altersschwach, zeigt aber immer noch "neu" an. Diese Anzeige taugt schlicht nix und kann getrost ignoriert werden. Ich musste laut Anzeige immer nur "neue" Accus ersetzen.
 
BernhardJ kommentierte
Soweit ich weiß bezieht sich die Anzeige ("neu") auf die Summe der Lade- und Entladezyklen der Akkus die irgendwo in der Akku-Elektronik gespeichert werden. Erst bei sehr vielen Zyklen würde sich die Anzeige ändern. Diese werden in der Praxis nie erreicht. Vorher stirbt der Akku an Kapazitätsverlust durch Tiefentladung und/oder durch zu wenig Gebrauch.
 
Rudi kommentierte
Auch Akkus mit Zustand Ersetzen reichen aus um ein paar Hundert Bilder zu machen
 
Jetzt habe ich folgendes bemerkt.
Nach so vielen Jahren D3 D3x hat die interne CR1616
D3 noch 80%
D3x 0% Die habe ich auch damals vorwiegend verwendet.

Dachte immer es wären Accus verbaut.
Darum habe ich bei der Lagerung den En-EL4 immer drin belassen damit die ClockBatterie sich nicht entleert.
War wohl ein Irrtum. Man vergißt soviel was vor dem Krieg war.
Wird Zeit das ich wieder einmal die alten D's verwende. Wird ja auch schon langsam Kult.
Man gewöhnt sich so an Z.
 
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Das wird schon immer so geschrieben. Bei analogen Gehäusen nehme ich die Batterien raus, bei einer digitalen niemals.
Die Hinweise dienen wohl Grobmotorikern die ihre Sachen im feuchten Keller aufbewaren.
 
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achim kostrzewa kommentierte
Na, Nikon wird schon wissen, was sie in die Anleitung schreiben !
 
Was soll denn eigentlich böses passieren, wenn man die Akkus oder die Batterien in den Kameras lässt, sofern sie auslaufsicher sind?
Ich meine, außer dass ein Akku durch Tiefentladung unbrauchbar wird.

Grüße - Bernhard
 
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RAWky kommentierte
Batterien laufen in der Regel dann aus (auch auslaufsichere!), wenn sie sich im Gerät vollständig entladen und das Elektrolyt verbrauchen. Dann kann die Hülle und oder der Isolator am Pluspol angegriffen werden. Deshalb laufen Batterien auch nur in solchen Geräten "aus", die entweder durch elektronische Schalter ein- und ausgeschaltet werden (Blitzgeräte z.B.), oder bei mechanischen Unterbrechern mehrere Batterien in Reihe geschaltet sind - dann kriecht der Entladestrom zwischen Batterien.
Bei Alkalibatterien sieht man dann weißlich/gelbliche kaliumhaltige Salze oder Zinkoxid, bei Zink-Kohle-Batterien braune Manganverbindungen und alles, was aus einer Knopfzelle (oder einer Lithium-Zelle) kommen kann, ist hochgiftig.
Aber alle Stoffe sind korrosiv und ätzend.
Eine ausgebaute Batterie läuft nicht aus, sofern sie nicht beschädigt ist.
 
Mauleselchen kommentierte
Batterien können sich durch tiefentladene Zellen tot stellen, das Batterie-Management braucht auch etwas Strom, den es bei zu lange entladenen Akkus nicht mehr hat.
 
BernhardJ kommentierte
Dass die Akkus durch Tiefentladung unbrauchbar werden (können) ist mir klar. Das habe ich ja schon mehrmals hier geschrieben.

Die heutigen Li-Ion-Akkus (genauso wie Lithium-Primärzellen wie ich sie in elektronischen Geräten verwende) sind sehr auslaufsicher - auch tiefentladen.
Wie gesagt, wir sprechen hier nicht von billigen Alkali- oder Zink-Kohle-Primärzellen.

Oder ist bei euch schon mal ein moderner Li-Ion-Akku der in den Kameras oder Händies verwendet wird, ausgelaufen???
 
Was soll denn eigentlich böses passieren, wenn man die Akkus oder die Batterien in den Kameras lässt, sofern sie auslaufsicher sind?
Sollte aus irgendeinem Grund in der Kamera ein Kurzschluss auftreten, könnte sich der Akku erhitzen und/oder gar brennen.
 
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volkerm kommentierte
Klar, aber so ein sehr theoretischer Fall kann auch bei der Benutzung auftreten. Außerdem gibt's Sicherungen gegen Überströme.

Bei der Anmerkung im Handbuch dürfte es primär um die Tiefentladung des Akkus gehen.
 
Ich habe über 20 Gehäuse in meiner Sammlung und alle haben einen oder mehrere Akkus drinnen. Ich schaue alle Kameras reghelmäßig mindetsens ein mal ikm Monat durch, lasse sie fokussieren, löse ein paar mal mit oder ohne eingebauten Blitz aus und lade wenn nötig die Batterien auf. Nur meine Fujis kontrolliere ich als bekannte Akkufresser alle 2 Wochen

In den Kameras ohne Knopfzellen sind Stützakkus (meisten Goldcaps) verbaut, die bei langer entladung kaputt gehen. Die Verschlüsse können verkleben und die Kondenstaoren im Blitzlicht mögen es zwischendurch mal geladen und entladen zu werden.
 
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Beide Kameras werden nun ohne EN-EL gelagert.
Wie ich darauf komme, das die internen Knopfzellen Accus sein könnten....ich weiß es nicht.
Offenbar schlägt so langsam der Alterungsprozess auch bei mir zu.
Falls ich mal von meinen Sony's sprechen sollte, bitte umgehend bescheid geben.
Auch gern per PN.
 
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Wuxi kommentierte
Ich mache es wie in #15 steht.
 
Rudi kommentierte
Ich meine früher war das so, daß es ohne Stützbatterie ginge. Die kleinen Zellen halten Jahre aus. Ich all meinen Kameras sind die Akku‘s drin. In den Analogen Eneloop in den Motoren.

Bisher noch kein einziger Ausfall.
 
Man kann auch übervorsichtig sein. Ein Nikon Akku der sich aufbläht so etwas habe ich in zig Jahren noch nicht gehört.
Na ja, manche hören auch das Gras wachsen.
 
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ich habe die D90 mit Akku sehr vernachlässigt, lag gut 3 Jahre im Schrank. Vorgestern mal vorsichtshalber geschaut, alles Prima!, Ausnahmen bestätigen die Regel
 
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