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Wer Ligurien hört, der denkt fast automatisch an die Cinque Terre
und pittorske, aberwitzig an steiler Küste klebende Dörfer.
Ganz so malerisch ist die westlich zwischen Genua und San Remo
gelegene Riviera di Ponente mit ihren kilometerlangen Stränden
gewiss nicht. Außerordentlich dicht bebaut an der Küste und fast
nur von italienischen Touristen frequentiert, ist das hochaufragende
Hinterland ebenso unwirtlich wie vergleichsweise dünn besiedelt.
Ein typischer Strand, hier in Porto Maurizio, wo Benito Mussolini
einst als Französisch-Lehrer tätig war, weshalb er als Duce dann
diesen Ort mit dem benachbarten Oneglia zu einer Stadt verband,
die er kurzerhand Imperia nannte.
Die Strände sind außerordentlich beliebt, weshalb die an der Küste
entlangführende Via Aurelia im Sommer ein einziger Parkplatz ist.
Glücklich, wer dort eine Lücke für sein Auto findet – alle anderen
müssen oft ewig suchen und dann bei Temperaturen um die 30° C
weite Wege ans Meer in Kauf nehmen.
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Wer Ligurien hört, der denkt fast automatisch an die Cinque Terre
und pittorske, aberwitzig an steiler Küste klebende Dörfer.
Ganz so malerisch ist die westlich zwischen Genua und San Remo
gelegene Riviera di Ponente mit ihren kilometerlangen Stränden
gewiss nicht. Außerordentlich dicht bebaut an der Küste und fast
nur von italienischen Touristen frequentiert, ist das hochaufragende
Hinterland ebenso unwirtlich wie vergleichsweise dünn besiedelt.
Ein typischer Strand, hier in Porto Maurizio, wo Benito Mussolini
einst als Französisch-Lehrer tätig war, weshalb er als Duce dann
diesen Ort mit dem benachbarten Oneglia zu einer Stadt verband,
die er kurzerhand Imperia nannte.
Die Strände sind außerordentlich beliebt, weshalb die an der Küste
entlangführende Via Aurelia im Sommer ein einziger Parkplatz ist.
Glücklich, wer dort eine Lücke für sein Auto findet – alle anderen
müssen oft ewig suchen und dann bei Temperaturen um die 30° C
weite Wege ans Meer in Kauf nehmen.
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