das ist eine DG 800 eines Vereinskollegen. Mit dem tiefen Haubenrahmen fotografisch sehr gut tauglich, nachdem da sogar die Füße in der Sonne baumeln. Ich habe eine ASW20 ... leider mit leicht getönter Haube ... gelobet sei der Auto-WB. ASK13 ist vom Platz her natürlich komfortabler. Leider komme ich da den Kollegen mit ihren ASH25 & Co nicht mehr hinterherPiotr schrieb:Na ja - ein falsches Gerät. In einer ASK13 z.B. hätest Du auch noch genüg Platz für Deine D200.
Übrigens - is das die 808?
zusammen mit einem größeren Vogel zu fliegen ist für jeden Segelflieger ein ganz besonderes Erlebnis. Vögel haben eine Art siebten Sinn für Aufwinde. Wenn man als Segelflieger irgendwo einen Vogel kreisen sieht, kann man davon ausgehen, dass an dieser Stelle in weitem Umkreis die beste Thermik ist. Und so kommt es dann immer wieder vor, dass man mit einem größeren Greifvogel einige Kreise in der Thermik fliegt. Der Vogel meist eng in der Mitte am Ort des besten Steigens, der Segelflieger - bedingt durch die höhere Bahngeschwindigkeit weiter außen, so dass die Winkelgeschwindigkeit (Sekunden pro Vollkreis) etwa gleich ist. Erstaunlich ist, dass die Vögel den großen weißen Vogel durchaus "akzeptieren" als ein anderes Tier der Lüfte. Man interessiert sich füreinander, reagiert aufeinander - nicht geprägt von Angst oder Aggression, sondern geprägt durch vorsichtiger Neugier. Es ist ein herrlicher Anblick: Die Flügelpitzen sind gespreizt zur Reduzierung des induzierten Widerstandes und der ganze Vogelkörper reagiert auf jede Luftbewegung. Wenn man dem Greifvogel zu nahe kommt, fährt er die Füße aus, bremst ruckartig ab, zieht die Flügel an und läßt sich 20 oder 30 Meter nach unten durchfallen und kreist dann wieder in die Thermik ein. Einfach wunderbar.rlechler schrieb:Vogelfotografie aus einem Segelflugzeug, das waere mal was ...
HaPeRieger schrieb:Hallo Roland,
zusammen mit einem größeren Vogel zu fliegen ist für jeden Segelflieger ein ganz besonderes Erlebnis. Vögel haben eine Art siebten Sinn für Aufwinde. Wenn man als Segelflieger irgendwo einen Vogel kreisen sieht, kann man davon ausgehen, dass an dieser Stelle in weitem Umkreis die beste Thermik ist. Und so kommt es dann immer wieder vor, dass man mit einem größeren Greifvogel einige Kreise in der Thermik fliegt. Der Vogel meist eng in der Mitte am Ort des besten Steigens, der Segelflieger - bedingt durch die höhere Bahngeschwindigkeit weiter außen, so dass die Winkelgeschwindigkeit (Sekunden pro Vollkreis) etwa gleich ist. Erstaunlich ist, dass die Vögel den großen weißen Vogel durchaus "akzeptieren" als ein anderes Tier der Lüfte. Man interessiert sich füreinander, reagiert aufeinander - nicht geprägt von Angst oder Aggression, sondern geprägt durch vorsichtiger Neugier. Es ist ein herrlicher Anblick: Die Flügelpitzen sind gespreizt zur Reduzierung des induzierten Widerstandes und der ganze Vogelkörper reagiert auf jede Luftbewegung. Wenn man dem Greifvogel zu nahe kommt, fährt er die Füße aus, bremst ruckartig ab, zieht die Flügel an und läßt sich 20 oder 30 Meter nach unten durchfallen und kreist dann wieder in die Thermik ein. Einfach wunderbar.
Meist dauert so eine Begegnung nur wenige Minuten. Der Vogel hat die bessere Steigrate, während der Segelflieger besser gleitet und natürlich viel schneller unterwegs ist. Fotografieren konnte ich so eine Begegnung noch nie. Präzise in der Thermik fliegen und gleichzeitig mit 100mm oder mehr fotografieren ist schwierig. Meist ist dann auch meine Brennweite zu kurz und leider sind diese Begegnungen so selten, dass man sie nicht planen kann.
Viele Grüße
HaPe
gut erwischt!Stefan Lenz schrieb:HaPe meinst Du sowas?
HaPeRieger schrieb:Hallo
eigentlich hatte ich mir dieses Teil zugelegt, um bei Makro-Versuchen nicht immer so verkrampft den Hals verdrehen zu müssen. Inzwischen ist dieses kleine Teil zu einem Lieblingszubehör geworden mit immer mehr Anwendungsfälle: Der Winkelsucher DR-6.
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