TV-Tipp: 3.000 Kilometer Yukon – Mit dem Kanu zum Beringmeer

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AnjaC

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24.08.2015 / 16:00 / 25 min / ARTE

Der Arzt Dirk Rohrbach hat vor ein paar Jahren seine Leidenschaft fürs Reisen, Fotografieren und Schreiben zum Beruf gemacht. Die fünfteilige Dokumentationsreihe begleitet ihn durch den wilden Norden Amerikas auf den Spuren des Goldrausches.

In einem selbst gebauten Kanu aus Birkenrinde will Dirk Rohrbach den legendären Yukon bewältigen, den Fluss, der im Goldrausch zur Legende wurde. 3.000 Kilometer lang ist die Strecke von den Quellseen in Kanada quer durch Alaska bis zum Beringmeer. Auf seiner dreimonatigen Reise durch die raue Wildnis sucht Dirk Rohrbach die Begegnung mit den Menschen am Yukon.

TV-Tipp: 3.000 Kilometer Yukon – Mit dem Kanu zum Beringmeer
 
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28.08.2015 / 16:00 / 26 min / ARTE

Seit acht Wochen ist Dirk Rohrbach jetzt auf dem Yukon unterwegs und weit in die Wildnis Alaskas vorgedrungen. Gut zwei Drittel der Strecke liegen hinter ihm. In Ruby, einer alten Goldgräberstadt, deren beste Zeit lange zurückliegt, hat er eine Verabredung mit dem deutschen Aussteiger Wolf Hebel. Der packt trotz seiner 80 Jahre beim Bau seines neuen Holzhauses immer noch kräftig zu.

TV-Tipp: 3.000 Kilometer Yukon – Am Ziel
 
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28.08.2015 / 16:00 / 26 min / ARTE

Seit acht Wochen ist Dirk Rohrbach jetzt auf dem Yukon unterwegs und weit in die Wildnis Alaskas vorgedrungen. Gut zwei Drittel der Strecke liegen hinter ihm. In Ruby, einer alten Goldgräberstadt, deren beste Zeit lange zurückliegt, hat er eine Verabredung mit dem deutschen Aussteiger Wolf Hebel. Der packt trotz seiner 80 Jahre beim Bau seines neuen Holzhauses immer noch kräftig zu.

TV-Tipp: 3.000 Kilometer Yukon – Am Ziel

Die ersten beiden Folgen habe ich mir bis jetzt angesehen. Der Typ selbst geht mir ein wenig auf die Nerven, aber das ist schon gut fotografiert/gefilmt... und ganz offensichtlich gut vorbereitet gewesen. Die Einstellungen, der Aufwand - irre. Würde mich ja interessieren, wie groß beziehungsweise klein das Drehteam war. Ich bin jedenfalls gespannt, wie's weitergeht. Danke für den Tipp. Sans Ear grüßt
 
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Mir ist in der ersten Folge aufgefallen, dass sein Rucksack gefaked (nicht wirklich beladen) ist. Sowohl im Office der Parkranger als auch beim einladen in den Zug nimmt er das Ding mit einer Hand. Anscheinend hat der Rucksack aber 20kg, dass machst man(n) nicht einhändig! Nicht einmal mit den Oberarmen von Herrn Rohrbach.
Denn, die Serie an sich gefällt mir ausgesprochen gut, ich liebe Alaska und Kanada.

/b!

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Schade - verpasst: Auch heute klappt es nicht.

Wir sind damals mit dem RV von Whitehorse gestartet und einmal "rum".
 
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Super - wird nach dem Wochenende angeschaut. Erst einmal sind wir ohne "Kiste".

Bis danne !
 
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