Tipps zur Entscheidungsfindung


Ami

Unterstützendes Mitglied
Hallo, ich möchte als relativer Neuling hier mal meine eigenen Erfahrungen zum Objektivkauf darlegen, um vielleicht auch anderen einen Denkanstoß bei der Objektivauswahl zu geben.
Angefangen habe ich wie viele hier mit einer Analogen -Pentagon F mit einem 58f2,0 Carl-Zeiss Jena(bin Ossi;)) dann D50-D80 und nun zur D300 hochgearbeitet. An der der D50 habe ich das 28-105 eingesetzt und bin beim Erscheinen des 18-200 auf diese ,,Unizoom,, umgestiegen. Anfangs war ich damit auch sehr zufrieden. Mit der D300 kam dann ein 85f1,8 dazu. Und damit die ersten Zweifel an dem 18-200. Ich weiß natürlich das man diese beiden Objektiv definitiv nicht vergleichen kann. Aber plötzlich konnte ich sehen, was mit Lichtstärke alles möglich ist. Also sollte ein neues lichtstarkes Objektiv her. Oder doch nicht.:rolleyes:
Dann habe ich mich hier im Forum schlau gemacht. Der erste Schritt war eine Analyse meiner Brennweiten-80% unter 100 (hat mich übrigens sehr überrascht, vorher hätte ich Stein und Bein geschworen, hauptsächlich über 100 zu liegen) Dann die nächste Entscheidung- Brennweiten teilen. Ab zum Händler und mir das 16-85 und das 24-70 zeigen lassen. Dann der Preis vom 24-70:eek:. Was soll dass Ding für denn Preis den besser als das 16-85.
Und damit war die Entscheidung gefallen. Es wurde das 24-70.
Warum? Das wusste ich als ich die ersten Bilder gemacht habe.
Das 16-85 ist ein sehr gutes Teil aber nicht immer entscheidet die Bildschärfe. Es ist einfach die Summe der gesamten Faktoren(Besitzer des 24-70 wissen was ich meine).Das Gewicht stört mich auch nicht, da ich mit der D300 und dem MB-D10 nicht gerade ein leichtes Gepäck mein eigen nenne.
Nun wird auf ein 70-200VR gespart.:up:
 
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