Tiefflieger

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Ja, sicherlich nicht einfach zu erwischen. Dennoch stört mich ein wenig der knappe rechte Rand, ebenso die Kontrastgebung. Fraglich halt, ob neben der Beschnittänderung eine leichte (partielle) Kontrastminderung sowie eine dezente Hintergrundentschärfung der Aussage ggfs. entgegen kommt?
 
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Interessant finde ich den "Lichtsaum" an den Schwingen links (vom Betrachter aus gesehen). In einer Falknerei bzw. bei solchen Flugschauen ist es ziemlich schwer, die Vögel sauber vom Hintergrund freizustellen. Das finde ich ist hier gelungen, Du hast Dir die richtige "Gegend" ausgesucht, Friedhelm.

Gruß
Ralf
 
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Danke Ralf,
Der Vogel flog in Hellenthal (Eifel) und bei den Tieffliegern sind ansonsten meist Füße zu sehen.
Ein Problem bei dem speed den speziell die kleinen Arten drauf haben is es sie scharf aufs Bild zu bekommen, selbst wenn man sie die ganze Zeit im Fokus behält!
Hier waren es 1/3200s und Blende 5,6!
Viel langsamer darfs nicht sein, sonst ist der ganze Vogel unscharf!
 
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Friedhelm, 1/3200 brauchts bei einem Cordilleren-Adler nun weiß Gott nicht. Hier war ich tlw. auf 1/500 runter und das reicht für die großen Gleiter allemal.

Der Kollege hier war ebenfalls in Hellenthal bei 1/1250



Hier reichte die Zeit dann nicht mehr, da war ich allerdings auf 1/250 oder 1/320 (ich hab die Originaldatei nicht auf diesem Rechner) runter

 
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Unter glücklichen Bedingungen sind längere Verschlusszeiten ausreichen.
Aber selbst für im Nest sitzende Wasservögel können 1/200s zu lang sein!

 
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