Im Ergebnis wohl das, was viele Foren auch schon zeigten. Verarbeitungsqualität ist für eine "Consumer-Optik" ok. Relativ starke Verzeichnungen. Nur könnte man für den Preis mehr erwarten.
Ich kam leider noch nicht dazu meins intensiv zu nutzen. Mein erster Eindruck ist, dass es ein akzeptables "Immer-drauf" sein kann.
Nach meinem Verständnis wird die für den subjektiven Schärfeeindruck maßgebliche Kontrastübertragungsleistung eines Objektivs derzeit in den von photozone.de veröffentlichten Test wohl gerade nicht beurteilt:
"Q: What aspects cannot be tested ?
A: The most important aspect that cannot be tested at the moment is contrast. Subjectively a lens with great contrast but rather mediocre resolution looks more snappy, maybe even sharper than a low-contrast lens with a high resolution".
Na ja, nach diesem Test sehe ich keinen Anlass, mein steinaltes Nikkor AF 24-85mm f/2.8-4 D dafür herzugeben.
Ich bleib beim Krach machenden "Motorlosen"
ich habe mir das 24-85er als Kit gekauft und bin positiv überrascht.
Insbesondere von der Schärfeleistung in der Mitte
und die Korrektur der Verzeichnungen und der Vignettierung übernimmt mein RAW-Konverter
Spielt die Verzeichnung angesichts von Objektivprofilen im RAW Konverter, oder sogar gleich in der Kamera, eigentlich noch eine Rolle? Sind da Einbußen sichtbar, oder geht etwas verloren? Oder ist es so, daß die Hersteller die Verzeichnungen heute bewußt in kauf nehmen? Bei MFT wird ja auch heftig gerechnet.
Spielt die Verzeichnung angesichts von Objektivprofilen im RAW Konverter, oder sogar gleich in der Kamera, eigentlich noch eine Rolle? Sind da Einbußen sichtbar, oder geht etwas verloren?
Spielt die Verzeichnung angesichts von Objektivprofilen im RAW Konverter, oder sogar gleich in der Kamera, eigentlich noch eine Rolle? Sind da Einbußen sichtbar, oder geht etwas verloren?
Es geht auf jeden Fall ansonsten nutzbarer Bildwinkel verloren, da ja die Ränder nach der Korrektur beschnitten werden müssen.
Mit dem Schärfeeindruck verhält es sich unterschiedlich, je nachdem, ob zur Korrektur die Bildbereiche gestaucht (eher schärfer) oder auseinander gezogen werden müssen (eher unschärfer).
Und es ist natürlich auch vorteilhaft als Ausgangsmaterial eine hohe Auflösung (24/36MP) zur Verfügung zu haben.