Tamron 17 - 50 Unschärfe im Randbereich

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Hunni

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Hallo,

ich verwende ein Tamron 17 - 50 1:2,8 DiII Objektiv an meiner D80 .

Wenn ich durch den Sucher schaue, kann ich zwischen 17 und ca. 35 am Rand eine Unschärfe ausmachen.
Bei 17 ist Sie am stärksten, bei ca. 35 hört Sie auf.

Ist das normal ?

Torsten
 
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Da mußt Du aber gute Augen haben - war bisher der Meinung, daß man
sowas frühestens am Bildschirm erkennen kann ...

Roland

(Ich weiß - hilft Dir nicht weiter) :frown1:
 
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Hallo,

ja genau diesen Effekt meine Ich.

Es kommt immer auf Objekt (Hintergrund) an, aber ihr habt recht, normalerweise sieht man es erst auf den Bildschirm.


Torsten
 
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Hallo,

ja genau diesen Effekt meine Ich.

Es kommt immer auf Objekt (Hintergrund) an, aber ihr habt recht, normalerweise sieht man es erst auf den Bildschirm.


Torsten

Wenn man dem Testbericht vertraut.... dann ist das wohl normal bei der Linse.
Wenn Du mehr willst ... musst Du vielleicht auch mehr investieren!?!
Aber ... das Tamron 17-50 ist wohl, in seiner Preisklasse, eine sehr gute Linse, wenn man den Meinungen der zufriedenen Anwender folgt.
Gruss Andy

p.s.: ... wenn ich mal Zeit und Muße habe, mache ich mal einen Vergleichstest mit meinem 17-55/2.8 ....
Vielleicht relativiert sich dann meine Aussage wieder ?!?
Wenn Du sonst ein sehr gutes und scharfes 17-50 bekommen hast, sei doch zufrieden! Was willst Du mehr für das "recht wenige" Geld?
Gruss Andy
 
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Wenn man dem Testbericht vertraut.... dann ist das wohl normal bei der Linse.
Nicht nur bei diesem Objektiv.

Wenn ich auf so etwas stoße wie im verlinkten Test "Beim Test mit einer Zeitung, kam dann die Ernüchterung", dann kann ich das Problem schon nicht mehr so richtig ernst nehmen.

Ich kenne kein Objektiv daß in allen Betriebszuständen völlig frei von Bildfeldwölbung ist (OK, meine Vergrößerungsobjektive nehme ich da mal aus). Da ist es völlig normal daß eine Zeitungsseite, mit Offenblende fotografiert, am Rand unscharf wird.

Grüße
Andreas
 
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Nicht nur bei diesem Objektiv.

Wenn ich auf so etwas stoße wie im verlinkten Test "Beim Test mit einer Zeitung, kam dann die Ernüchterung", dann kann ich das Problem schon nicht mehr so richtig ernst nehmen.

Ich kenne kein Objektiv daß in allen Betriebszuständen völlig frei von Bildfeldwölbung ist (OK, meine Vergrößerungsobjektive nehme ich da mal aus). Da ist es völlig normal daß eine Zeitungsseite, mit Offenblende fotografiert, am Rand unscharf wird.

Grüße
Andreas

dito.
Das meinte ich ......
Gruss Andy
 
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Mahlzeit,

nachdem ich mein Tamron hatte, habe ich natürlich auch gleich probiert und nen Testchart fotografiert.
Dem Ergebniß nach hätte ich es eigentlich wegen Backfocus zurückbringen müssen jedoch sah das Ergebniß mit einer Reihe AA-Akkus schon ganz anders aus.
Auch die Unschärfe im Randbereich ist bei weitem nicht so wie die in dem Link gezeigten Beispiele.

Im Handwerk gibt es das schöne Sprichwort "wer viel mißt, mißt viel Mist"
und ich denke mal, dass es sich mit der ganzen Testchart- und Zeitungsseitenknipserei in manchen Fällen ähnlich verhält.

Da kaum ein Bild in Originalgröße belassen wird ist nach meiner, natürlich unerheblichen Meinung die eventuelle Randunschärfe eh egal.
 
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Nicht nur bei diesem Objektiv.

Wenn ich auf so etwas stoße wie im verlinkten Test "Beim Test mit einer Zeitung, kam dann die Ernüchterung", dann kann ich das Problem schon nicht mehr so richtig ernst nehmen.

Ich kenne kein Objektiv daß in allen Betriebszuständen völlig frei von Bildfeldwölbung ist (OK, meine Vergrößerungsobjektive nehme ich da mal aus). Da ist es völlig normal daß eine Zeitungsseite, mit Offenblende fotografiert, am Rand unscharf wird.

Grüße
Andreas

So sehe ich das auch. Auch ich habe das Objektiv, welches jedoch - glücklicherweise - keine so große Randunschärfe über einen so großen Brennweitenbereich aufzeigt.
Nach meiner "Analyse" der Testbilder scheint das Objektiv leicht dezentriert zu sein. (Die Eckenunschärfe ist nicht in allen vier Ecken gleich. Das übrigens bei allen vier Brennweiten.) Das Objektiv sollte also zum Service.

Dass dieses Objektiv Bildfeldwölbung zeigt wurde schon in frühen Tests deutlich. Größer als z.B. beim entsprechenden Nikkor. Wenn man also das Objektiv kauft (und sich vorher informiert hat), dann weiß man, was man kauft.
Wer Wert auf ein ebenes Bildfeld legt oder legen muss (Dokumentenreproduktion, Architektur ... ), der muss eben zu einem anderen Objektiv greifen oder zu Spezialobjektiven: Vergrößerungs-, Repro-, Makroobjektiv z.B. .

Wolfgang
 
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Nach meiner "Analyse" der Testbilder scheint das Objektiv leicht dezentriert zu sein. (Die Eckenunschärfe ist nicht in allen vier Ecken gleich. Das übrigens bei allen vier Brennweiten.) Das Objektiv sollte also zum Service.
Du hast aber hoffentlich die Dezentrierung nicht bei irgendwelchen Testtafelaufnahmen festgestellt, sondern bei größeren Aufnahmeabständen.

Ich würde mich nicht darauf verlassen daß der Service die Dezentrierung behebt. Bei zweien meiner 17-50 hat Tamron es nicht geschafft. Was soll man auch tun? Es gibt da keine Einstellmöglichkeit. Man müßte Komponenten tauschen, und da wäre der Umtausch des Objektivs wohl schnell die wirtschaftlichere Lösung. Das wird man aber nicht gern tun.

Grüße
Andreas
 
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Du hast aber hoffentlich die Dezentrierung nicht bei irgendwelchen Testtafelaufnahmen festgestellt, sondern bei größeren Aufnahmeabständen.
...
Grüße
Andreas
Ich war so frei, die oben verlinkten Bilder zu nehmen. ("Analyse" hatte ich übrigens bewusst in Anführungsstriche gesetzt.) IMHO müsste sich eine Dezentrierung (wenn denn eine vorliegt) nicht nur bei großen Objektabständen zeigen. Was mit dem Objektiv des TE ist, weiß ich natürlich nicht.
Sollte nicht der Service von sich aus während der Garantiezeit einen Umtausch bei Nichtreparierbarkeit vornehmen? (Seriöser Service vorausgesetzt.)

Wolfgang
 
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Sollte nicht der Service von sich aus während der Garantiezeit einen Umtausch bei Nichtreparierbarkeit vornehmen? (Seriöser Service vorausgesetzt.)
Ich selbst habe das bei Nikon mal erlebt, andere bei Sigma. Bei Tamron hat man das, als ich danach fragte, recht deutlich abgelehnt. Nun ist das natürlich in keiner Weise repräsentativ.

Grüße
Andreas
 
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