Suche den perfekten Pen

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MWG77 schrieb:
Die größeren Tabletts sind für für Zeichenaufgaben, für Foto Retuschen reicht normalerweise auch was kleines.

Ich hatte erst ein Wacom Volito (gibt nur eine PC Version), das unter OSX 10.3. mit einem falschen Treiber funktionierte. Seit ca. einer Woche habe ich das neue Wacom Bamboo, das bis jetzt einen guten Eindruck macht. Praktisch finde ich die integrierte Zoomtaste.

Ja, das Bamboo macht mir auch einen guten Eindruck!
Bin schwer am überlegen :)
 
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Hallo miteinander.

Ich bin von diesen Dingen bis jetzt gänzlich unbeleckt und frage deshalb einfach einmal ahnungslos.

Ich hatte hier nach der Tablettgröße gefragt und bekam die Antwort: DIN A4. Das erscheint mir logisch. Jetzt lese ich aber wiederholt, dass für grafische Zwecke kleinere Flächen reichen würden.

Wie stelle ich mir das denn vor? Eine DIN A6 Fläche kann doch nicht den Monitorinhalt wiedergeben. Oder braucht man das gar nicht? Bei der Fotobearbeitung hätte ich demzufolge immer nur kleine Bildausschnitte auf dem Tablett und müsste ständig scrollen. Oder liege ich hier gänzlich falsch?
 
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Das Tablett gibt dir als Fläche immer den Monitorinhalt. Von links oben bis rechts unten. Ganz egal ob A6 oder A4,
 
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Ich nutze ein altes Graphire A6 und ein Intuos A4+. Für feine Deitailkorrekturen ist das große Tablet schon besser, vorallem auch wegen der Übersicht und der programmierbaren Tasten(feine Sache). Man gewöhnt sich aber auch sehr schnell an eine Größe. Hat man ein großes, nutzt man den ganzen Arm zur Bewegung. Beim kleinen macht man alles aus dem Handgelenk. Ich würde es wirklich zuerst versuchen welche Art zu Arbeiten einem mehr liegt. Noch ein Riesenvorteil; Keine Batterien mehr, auch nicht für die Maus. Keine lästigen Ladezustandsanzeigen zur Unzeit. Mein Fazit: Einmal Tablet immer Tablet.

Gruß Andi
 
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Habe mir jetzt das das Volito 3 geholt und bin erst einmal recht zufrieden damit. Ich hatte gehofft, ebenso flüssig, wie mit dem Füller damit zu schreiben, das ist allerdings nicht ganz geglückt, zuuuuu schnell darf man nicht sein wollen.

Aber Installation und Bedienung sind ja super easy um bereits heute (am Tag 1) habe ich an Sicherheit gewonnen.
Nutze das Ding auch als Mausersatz neben dem Touchpad.

Die Integration in Office per JustWrite funktioniert ganz gut. Es war auch eines meiner Ziele, mal schnell ein paar Skizzen aufpinseln zu können und an die Grafiker zu senden.

Danke an alle für die Tipps.
 
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Mona schrieb:
Hallo miteinander.

Einmal eine Frage an die Tablettanwender: welche Größe sollte so ein Tablett haben, damit man damit auch etwas Vernünftiges anfangen kann?

ich habe ein A4 Wacom... würde aber jetzt ein A5 kaufen... die wege sind doch schon recht gross, die man auf dem tablett zurücklegen muss...

Wie stelle ich mir das denn vor? Eine DIN A6 Fläche kann doch nicht den Monitorinhalt wiedergeben. Oder braucht man das gar nicht? Bei der Fotobearbeitung hätte ich demzufolge immer nur kleine Bildausschnitte auf dem Tablett und müsste ständig scrollen. Oder liege ich hier gänzlich falsch?

das tablett ist die gesamte bildschirmoberfläche... deswegen ist ein a4 ja auch für grafikbearbeitung schon fast zu gross... mit dem pen kannst du sehr fein arbeiten, allerdings weiss ich nicht, wie das mit einem a6 tablett ist... für mich wäre a5 die optimale grösse... ich denke ich versenke mein a4 irgendwann einmal in der bucht und tausche gegen das a5......
 
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Hallo miteinander.

Herzlichen Dank für Eure freundlichen Hinweise.
Nach längerer Überlegungszeit habe ich zum Aiptek 1200U gegriffen. Quasi als Notlösung für den Fall, dass es nicht hinhaut. Dann hält sich der finanzielle Verlust vermutlich in Grenzen.

Meine Vorsicht war wohl nicht verkehrt. Nach den ersten Gehversuchen kann ich mich bereits Woicis Erfahrungen annähern. Die Wege bei A4 sind doch verdammt lang. Eigentlich hatte ich auch erwartet, dass der zu bearbeitende Bildausschnitt auf dem Tablett so verschoben werden kann, dass man nicht am Rand arbeiten muss. Entweder geht das nicht, oder aber ich habe die entsprechende Funktion noch nicht gefunden. Die Beschreibung für das Tablett ist, wie bei dem Preis wohl auch nicht anders zu erwarten, recht dürftig ausgefallen.

Insbesondere unter CNX stoße ich noch auf derbe Handhabungsprobleme. Aber eventuell sind es ja auch lediglich nur fehlende Übung und Erfahrung. Zunächst einmal bleibe ich am Ball. Mit der Option im Hinterkopf, mich womöglich doch über kurz oder lang auf Din A5 zu verkleinern. Aber erst einmal abwarten und üben, üben, üben......:hehe:
 
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Habe das Wacom in DIN A5-Format (die Arbeitsfläche!) und es so eingerichtet, dass ein Teil der Fläche (links oben, etwa zwei drittel der Gesamtfläche) exakt dem Photoshop-Fenster (linker Monitor) entspricht. Sobald ich diesen Bereich verlasse, springt es von Stiftfunktion auf Maus-Funktion um und ich kann auf dem rechten Monitor "normal" agieren, bzw. auf beiden, wenn ich PS minimiere. So komme ich am besten klar - die größe reicht mir also allemal - ich habe es ja sogar noch verkleinert...
Für Nicht-Grafik-Anwendungen benutze ich die Microsoft IntelliMouse Explorer auf einem "4D Steel"-pad - das kann ich sehr empfehlen: sehr flach (etwa 2mm), mit rutschhemmendem Gumminetz auf der Unterseite und sehr fein auflösend bei Optic-Mäusen (mit Laser weiß ich es nicht).
 
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Mona schrieb:
Wie stelle ich mir das denn vor? Eine DIN A6 Fläche kann doch nicht den Monitorinhalt wiedergeben. Oder braucht man das gar nicht? Bei der Fotobearbeitung hätte ich demzufolge immer nur kleine Bildausschnitte auf dem Tablett und müsste ständig scrollen. Oder liege ich hier gänzlich falsch?

Woici hat es eigentlich schon erklärt - es ist so ähnlich wie mit der Maus-Geschwindigkeit: Wenn Du die recht hoch wählst, brauchst Du zum überqueren des Monitors ja auch nur ein paar Zentimeter auf dem Tisch zurückzulegen und nicht etwa 21 Zoll (entspr. immerhin 54 Zentimeter...!)
 
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