studio im wohnzimmer? lohnt das?

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Winnfield

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hallo,
nachdem ich jetzt dabei bin umzuziehen stellt sich mir die frage aus dem titel auch.....
bei mir siehts so aus:
wohnzimmer 5,05*3,8meter deckenhöhe 2,65 meter
da ich einen sehr großen schreibtisch besitze könnte ich nicht den ganzen raum "zusammenschieben" , sondern es blieben am ende eine fläche von 2,8*2,8meter übrig auf der ich den studiohintergrundauslegen könnte.
dahinter währen dann noch 2*2 meter platz für den fotografen.
links und rechts vom hintergrund währen dann noch so jeweils 50 cm platz.
das ist alles nicht soo üppig, und ich frage mich ob das sinn ergibt....
als lichtquelle würde mein porty mit 2 köpfen herhalten.

gruß
Winnfield,
 
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Hallo,
also wenn du 2,8 Meter für den Hintergrund und dann noch 2 Meter für den Fotografen hast, ist das so ungefähr auch meine Wohnzimmerstudiogröße. Ist nicht riesig und die lLeute, die nur in größeren Studios fotografieren werden dir sagen, dass es viel zu winzig ist. Aber es geht so weit ganz gut (für Portrait). Wenn du schon ne Lichtquelle hast, kannst du doch mit absolutem Minimalequipment anfangen.
Ich hab mir 2 kleine Haken in die Decke geschraubt (sieht man kaum). Daran kann ich dann ne Holzgardinenstange (10 Euro/Obi) hängen. Dazu 3 Leimklemmen a 1,75, um den Stoff dranzuklemmen. Das teuerste wird wohl der Hintergrund sein. Ich habe mit Molton angefangen und vor kurzer Zeit meinen ersten 2,75 Meter Hintergrundkarton bekommen. Habe zum Glück einen Platz zum lagern gefunden, denn das war am Anfang das Killerkriterium. Wenn du ne 2,75 Meter Rolle irgendwo lagern kannst, würde ich dir den empfehlen. Kommt um die 60 Euro. Ich würde halt erst mal ganz klein und kostengünstig anfangen, um auszutesten ob es funtioniert und Spaß macht. Und für ein einfaches Kopfportrait reicht auch ein glattgebügeltes Bettuch, das man ja schließlich auch einfärben kann.
Gruß
Frank
 
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Hallo,

nur Mut, nachdem uns ein Bekannter vor kurzem sein "Studio" gezeigt hatte was ca. 2,5 x 3 mtr. groß ist waren wir sehr überrascht den vorher hatten wir nur die Bilder gesehen und die ware sehr gut.
Er verwendet hier eine Mittelformat (hasselblad 500 meistens mit 55mm) und ereicht sehr gute Ergebnisse auch von Ganzkörperaufnahmen.

Gruss

Patrick
 
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Nur zu, habe ich schon mehr als einmal getan. Improvisation war schon immer wichtiger, als jedes noch so tolle Hätte, Wäre, Wenn.

Platz ist in jeder Hütte, selbst in einem Pfarrheim:

original.jpg
 
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Nur zu, habe ich schon mehr als einmal getan. Improvisation war schon immer wichtiger, als jedes noch so tolle Hätte, Wäre, Wenn.
Platz ist in jeder Hütte, selbst in einem Pfarrheim:....

Na, so klein ist das aber nicht. Man sollte auch bedenken, dass man gerade im Portraitbereich Platz für lange Brennweiten haben sollte.

Trotzdem würde ich dem Beginner dieses Threads nicht prinzipiell abraten, es heißt ja so schön, wer wagt gewinnt...
 
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Ist natürlich relativ, zumal hier auch Familienfotos entstanden. Zudem sollte man sich nicht von der 17mm-Perspektive täuschen lassen.
 
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