Stativ mit Fernauslöser

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borueti

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Hallo. Habe mir ein Stativ gekauft für 20 Euro. Bin eigentlich ganz zufrieden und natürlich wackelt es ein wenig.
Habe mir nun noch einen Fernauslöser gekauft und kann so nicht nachvollziehen warum einige 200 Euro für ein Stativ ausgeben.
Oder gibt es trotzdem irgendwelche macken bei einem 20 Euro Objektiv + Fernauslöser (weil das allzeit verhasste "wackeln" des Stativs ist ja damit aus dem Weg geschafft.)
 
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Auch meiner einer musste schmerzlich feststellen, das der Kauf eines Billig-Stativs letztendlich zu teuer ist.
Versuch #1 Bereich 30 - 60 Euro Sch...e.
Versuch #2 Bereich 70 - 100 Euro Bessere Sch...e
Versuch #3 Bereich 200 - 400 Euro Zufrieden

Fazit: Viel Geld in den Sand gesetzt fuer nix und wieder nix.
 
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Ich würde dir auch empfehlen, mal auf ein Fototreffen zu gehen und deins mit anderen, teureren Stativen zu vergleichen und Vergleichsbilder zu machen. Du wirst beim Anfassen und Benutzen ziemlich schnell den Unterschied spüren ud sehen.
 
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Meine ~300,- Euro Stativ-Kugelkopf Kombi ist mir für die Feineinstellung bei 150 mm Macro-Aufnahmen etwas zu weich. Da hilft mir weder SVA noch ein Fernauslöser. Und ich glaube auch kein 20,- Euro Stativ.

Und, also ich meine, "Wackeln" hat in Zusammenhang mit einem Stativ schon überhaupt keine Daseinsberechtigung.
 
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Nachdem mir die D200 im Hochformat mal aus einem Billigstativ samt Platte abgeschmiert ist habe ich angefangen mich auch mit diesem Thema auseinander zu setzen. Die 10 EUR mehr ;) in den Markins Kopf haben sich dann doch gelohnt.

Gruß
Wickie
 
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Einige Antworten finde ich allerdings auch nicht witzig.:fahne:@borueti: Es kommt immer darauf an was für eine Camera auf ein 20,-€ Stativ drauf soll. Bei einer Coolpix:D würde so ein Stativ langen. Ich arbeite zur Zeit mit der D300 u. D90 mit meinen Objektiv 200/2 was ja nicht leicht ist. Zusammen sind es ca. 5 Kg, deswegen habe ich das Stativ von Manfrotto mit dem Kugelkopf 804RC2. Ich würde niemals im Leben eine teure Ausrüstung auf ein 20,-€ Stativ schrauben.Lieber ein paar € mehr ausgeben so ist man immer auf der sicheren Seite.
 
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Guten Abend zusammen.
Wenn mann am falschen Platz sparen möchte oder eine leichte Cam (Spielzeug) hat, und etwa nur 600€ auf einem 20€ Stativ hat, kann man mit einem TOTALSCHADEN der Cam wahrscheinlich noch einen zweiten Versuch irgendwann machen.

Bei einer Ausrüstung ferner der 4.000,00€ Grenze, gehe ich diesen Versuch jedoch nicht ein und Verlass mich auf die Tragkraft von meinen Manfrottos.

Gruß aus Essen

Joe
 
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Hallo,

ich gebe dir mal ein beispiel.

Mein altes Stativ Manfrotto 725b (laut Hersteller für bis 3,5 kg gut) hat meine D50 (meist mit 18-70mm oder mit 105mm Makro) recht gut getragen, war nicht super aber es funk. recht gut und mit Funkauslöser sehr gut.

Nun habe ich eine D300 und auch wenn ich es an Anfang nicht gerne wahrhaben wollte. Das Stativ war nun einfach zu schwach, das bedeutete in Praxis das es bei jedem Windstoß oder sonstiger erschütterung einfach zulange nachschwang. Ich habe nun ein Manfrotto 055 mit dem Kugelkopf 488 und nun schwingt auch mit der D300 und 70-300mm nichts mehr jedenfalls nicht sichtbar.

Ein mit mir befreundetes Paar hat das 725 gerne gebraucht gekauft und Ihre D40 mit dem 18-55mm steht hierauf sehr gut.

Es hängt immer davon ab was das Stativ leisten kann und dabei sollte man sich nicht auf die Herstellerangaben verlassen. Ein Stativ ist gut wenn die Kamera auch nach Erschütterungen sich nicht länger als 1 sek. sichtbar bewegt. Alles andere ist in der Praxis schlichtweg nicht brauchbar den auch wenn man es schon nicht mehr mit dem Auge sieht, schwingt jedes Stativ noch etwas nach und desto schwerer und stabiler ein Stativ ist um so weniger. Es gibt zwar auch Materialien mit denen man ein stabiles und relativ leichtes Stativ bauen kann aber dann dürften 200€ eher viel zu wenig sein. Bezahlbare Stative die stabil sind sind entweder aus Holz oder Alu und hier bekommt man schon ganz gute ab ca. 100€ (ohne Kopf).

Gruss

Patrick
 
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