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Ah – weil das Hauptfenster "intelligent" genug ist, die Einzelansicht aber nicht … Na gut, als Workaround geht das ja …Aperture auch, aber nur für das Hauptfenster.
Wenn ich also, so wie ich das beschrieben habe, das Hauptfenster am kleinen Monitor haben will und am Eizo 2. Monitor (also Darstellung > zweiter Viewer > Einzelsnasicht will) dann sehe ich also das Bild allein groß am eizo, dann muß ich als Standardmonitor den Eizo nehmen. Dann werden BEIDE Fenster korrekt angezeigt.
Hm, das sollte es aber IMHO. Hat Dein User-Account Standard- oder Admin-Rechte? Standard-Rechte wären im Allgemeinen aus Sicherheitsgründen viel besser, aber behindern vielleicht das Abspeichern – in diesem Falle probier doch also mal, den Default-Monitor von einem Account mit Admin-Rechten aus umzustellen.Geht also aber halt immer über Colorsync. Leider wird das auch bei Neustart des Computers nicht mitgespeichert.
Yep, das ist gut zu wissen.Hoffe konnte da auch mal was beitragen.
Gratulation!Puh, geschafft
In gewisser Weise sind ja solche Geräte auch "hardwarekalibrierbar". Sie besitzen intern praktisch denselben Mechanismus, nur dass der eben lediglich über ein paar vergleichsweise grobschlächtige Regler von außen zugänglich ist, nicht über eine Softwareschnittstelle, die sehr detaillierte Einstellungen vornehmen kann, und das auch noch automatisch.Vl. noch als Ergänzung: Eine LUT >8-Bit und entsprechende Rechengenauigkeit (bei den NECs der 90er Reihe* und entsprechenden Eizos i.d.R. 12-Bit LUT und 16-Bit Processing) habe ich auch bei einigen Geräten, die nicht hardwarekalibrierbar sind.
Genau. Voreinstellungen von Hand am per Regler kalibrierbaren Monitor, angeleitet durch Messungen der Kalibrationssoftware, und anschließend eine Softwarekalibration für die Feinheiten ist fast genauso gut wie eine "Hardwarekalibration", nur etwas umständlicher.Hier bleibt dann immerhin der Vorteil, dass Einstellungen mit den (recht umfangreichen) Bordmitteln der Geräte faktisch verlustfrei bleiben. Im Rahmen der Kalibrierung muß hier oft nur wenig über die Grafikkarten-LUT korrigiert werden.
Naja, nicht ganz, es gibt da einen Trick, sonst wäre das Ganze auch recht witzlos. Ich werde in einem Folgeposting das zum Anlass nehmen, endlich noch die versprochenen Hinweise zur Hardware- vs. Softwarekalibration aufzuschreiben, da wird das dann hoffentlich klar.Das gilt auch für die Panelansteuerung selbst (hier wird dann i.d.R. wieder auf 8-Bit pro Kanal zurückgegangen, auch bei den meisten High-Endern für die EBV).
Stimmt: kalibriert man auf den nativen Weißpunkt und am Ende sogar noch das native Gamma, dann ist der verlangte Tonwertumfang im UDACT kein Problem, nur:Bei den "normalen" Bildschirmen mit durchgängigem "8-Bit Workflow" ist die Zertifizierung tatsächlich faktisch nicht mehr zu schaffen. Eventuell noch dann, wenn das Gerät ab Werk schon sehr neutral ist und man die nativen Parameter als Kalibrierungsziel übernimmt.
EbenSinnvoll ist das i.d.R. nicht.
Das stimmt, ist aber genau der Grund, warum man stets Tabellen- und nicht Matrixprofile verwenden sollte.Dem ist nichts hinzuzufügen, außer vl. noch eine Frage, die mich regelmäßig erreicht - warum denn eine nicht neutrale Grauachse und Abweichungen von der gewünschten Gradation nicht in farbmanagementfähigen Anwendungen korrigiert werden können, wenn doch der Monitorzustand im Rahmen der Profilierung erfaßt wurde:
Hierzu lohnt es sich, einen Blick in ein typisches Matrix-Profil zu werfen. Bezogen auf die Monitorcharakteristik ist da nämlich nicht gar so viel Inhalt. In erster Linie die (XYZ-)Primärvalenzen (normalisiert und nach D50 adaptiert) und eben die Gradation für jeden Kanal. Lege ich z.B. in iColor ein Gamma von 2,2 als Ziel fest, wird das hier fix vermerkt. Es muß also sichergestellt sein, dass mein Bildschirm tatsächlich der Vorgabe entspricht. Und auch eine farbstichige Grauchachse kann keinesfalls in einem Matrix-Profil erfaßt werden, so dass ein CMM die Chance zur Korrektur hätte.

Hm, leider nicht ganz. Ich kenne die Anzeige der Daten innerhalb des weißen Quadrats von meiner Spyder-(Elite)-Software so nicht. Wo kommen die denn her – hat der Sypder irgendeine spezielle Anpassung an Deinen NEC-Monitor?ich habe mir jetzt das Spyder3pro zugelegt.
Anbei ein Screenshot, der hoffentlich alle Infos enthält.
Doch, das ist dann exakt ein Beispiel für meine Erläuterungen. Wobei die Graustufen sich logischerweise nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner richten; es bleiben Dir also 240 Graustufen – was absolut OK ist.Nun meine Frage:
Heißt es, dass ich um diesen Optimalwert zu erreichen 5 "rote" Graustufen und 15 "grüne" verliere?
Oder hat das in diesem Fall überhaupt nichts mit deinen Schilderungen zu tun.
Das hättest Du Scherzkeks aber vielleicht mal dazuschreiben sollen, statt einfach zu sagen, dass der "Screenshot hoffentlich alle Infos" enthalte. So habe ich über 5 Stunden vergeblich damit zugebracht, irgendwie diesen vermeintlichen Screenshot bei mir zu reproduzieren.die Daten in dem weißen Feld hab ICH nachträglich in Photoshop reingeschrieben, damit man weiß, wie mein Monitor eingestellt ist.

Wenn ich Dich jetzt richtig verstehe, sind die RGB-Werte in dem Bild die Werte, mit denen Du manuell die Drehregler an Deinem Monitor eingestellt hast, ja?Aber o.k., dann weiß ich ja bescheid. Danke.
Oje, das war dann Trick 17 mit Selbstüberlistung …Ich wollte es extra einfach machen, damit man nur den screenshot anschaut und nicht nebenher mit meinen Werten aus dem Post vergleichen muss. Wollte Übersicht schaffen, keine Vewirrungen.
Falls ich das nächste Mal nochmal Rat brauche, wird ausführlich beschrieben was ich will![]()

Naja, es ging ja im Kern hier nicht um Monitore also solche.Was mir - in diesem (z. T.) hochqualifiziertem (VIELEN DANK!!! :up
Thread leider total fehlt, ist daß in keiner Form auf die Panelarten eingegangen wird.
Die Cinema-Displays haben aber IPS-Panel. Ich glaube nicht, dass irgendjemand behauptet hat, die iMac- oder gar MacBook-Displays seien generell "hervorragend".Irgendwo habe ich z. B. gelesen, daß Apple-TFTs hervorragend sein sollen.
Sorry, aber TN-Panels, Active-Matrix-Panels... können nicht "hervorragend" sein.
Naja, es ging ja im Kern hier nicht um Monitore also solche.
Ich weiß jetzt nicht so recht, was das eine mit dem anderen zu tun haben soll, das müsstest Du mir wohl erklären.Du schreibst, dass du die Kolorimeter schonmal auseinandergenommen hast, und das aufgrund des Gelantinefilters das eye one display ziemlich schlechte ergebnisse liefert, und auch nicht langzeitstabil ist.
Bloß wieso sehen wir keine Bilder vom Innenleben?
Wenn lt. deiner Quelle die Materialkosten so unterschiedlich sind?
Genau das war aber auch X-Rites Problem. Ich habe die folgenden Zahlen über die Produktions-Stückkosten genannt bekommen, die ich zwar nicht 100% bestätigen kann, die mir aber nach Betrachten des Innenlebens der Geräte plausibel erscheinen:
huey 8$
i1 Display 30$
DTP94 90$
Ich verstehe nicht recht, was es hier zu "untermauern" gibt. Die Bemerkungen von mir, die Du zitierst, sind doch nur anekdotische Beobachtungen, die die für manche überraschenden Testergebnisse etwas verständlicher machen sollen. Ausschlaggebend für die Beurteilung der verschiedenen Farbmessgeräte sind aber allein diese Testergebnisse selbst.Du behauptest in deinem Thread dass du Sensoren auseinandergenommen hast, und somit man drauf schließen kann, was für Bauteile verbaut werden, es wäre sehr hiflreich, diese Behauptung mit Bildern zu untermauern.