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Der Repräsentationssaal Spanischer Saal im Schloss Ambras Innsbruck zählt zu den schönsten freistehenden Saalbauten der Renaissance. Er wurde 1569–1572 nach den Vorstellungen Erzherzog Ferdinand II. errichtet. Ursprünglich als „Großer Saal“ bezeichnet, ist seit dem 19. Jahrhundert der Name Spanische Saal geläufig. Bestimmend für den festlichen Gesamteindruck des Saales sind vor allem die von Conrad Gottlieb, dem Hoftischler Ferdinands, aus verschiedenen Holzarten zusammengesetzten Türen und die zum Teil vergoldete und ebenfalls intarsierte Holzkassettendecke.
Wenn man durch Offenbach am Main spaziert, dann kann man nicht umhin das Rathaus am Willi-Brandt-Platz zumindest wahrzunehmen.
Architektonisch steht es für den Brutalismus, der einige Ausprägungen in Offenbach hat. Ich habe mit der Lage des Gebäudes experimentiert – eine gewisse Seitenlage verleiht dem Komplex irgendwas zwischen Mundharmonika Makro und imperialer Sternbasis. Die gesamte Tonung des Bildes wurde überarbeitet – hier übrigens nicht vom RAW aus, sondern vom JPG der Kamera; Basis war das Arcos Rezept.
Die Optik hat genau einen, recht gut sichtbaren, Flare produziert, den ich jetzt einfach drin gelassen habe, weil er mich eigentlich nicht sonderlich stört, sondern irgendwas zur Wirkung beiträgt. Ein kleiner Glücksfall war dann auch, dass direkt über dem Gebäude tatsächlich der Mond schon aufgegangen war. Bei der Aufnahme selbst habe ich den nicht wahrgenommen.