Spannungswandler 12V auf 220/230/240 Volt

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ThomasNRW

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Meine letzte Afrika-Frage, ich versprech´s
:)

Es gibt jede Menge Spannungswandler von 12 Volt auf 220/230/240 Volt.

https://www.fraron.de/spannungswandler-modifizierter-sinus-volt-auf-230-volt-c-21_22.html
http://www.tocab.de/product_info.php?products_id=1271
http://www.thiecom.de/sw12150.html?sid=dcb3bcd4e6bc0d0bb7e6ec8eec270bee
http://www.thiecom.de/spannungswandler-705970.html?sid=dcb3bcd4e6bc0d0bb7e6ec8eec270bee
...

Auf was muesste man beim Kauf achten?

Also in der Hinsicht, dass man einigermassen sicher seine Akkus mit diversen Ladegeraeten in einem Jeep in Afrika aufladen koennte - falls noetig.

Im Idealfall sollte das Geraet mit zwei IVT Akkuladern mit jeweils 4 AA sowie zwei Nikon Ladegeraeten fuer EN-EL3e (D300/700) klar kommen.
Zumindest, solange der Motor laeuft :)

Erstere haben "24W" auf dem Ladegeraet stehen, so dass ich annehme, dass ca. 100Watt genuegen wuerden?!?

Ohne Ahnung kann ich nur raten, ob diese Angabe die richtige ist und die sich einfach addieren lassen ...

:-/

Ja, im Forum habe ich auch schon gesucht - und z.B. diese Themen gefunden:

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?t=99218&highlight=spannungswandler

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?t=39073&highlight=spannungswandler

Hier z.B. gibt es einen Hinweis auf einen "Wechselrichter":
http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?t=93205&highlight=spannungswandler
Die Ausfuehrungen weiter unten entziehen sich mir aber :)

Also Wechselrichter / Inverter sollte es sein, wie es scheint.

Gibt es noch andere Dinge, die man beachten sollte?

Momentan wuerde ich z.B. zu einem solchen Geraet neigen:

http://www.amazon.de/dp/B000YGMKRG/?tag=netzwfotognik-21

Gibt es Gegenargumente?
 
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'Normalerweise' wird in diesem Forum - wenn jemand nach einem 12V-Ladegerät für Akku XY fragt - immer dazu geraten stattdessen lieber einen Spannungswandler zu kaufen. Denn damit kann man dann auch proprietär Akkus von Handy, Rasierer, Taschenlampe, Akkuschrauber, elektrischer Heckenschere, Epiliergerät etc. aufladen.
Hat ja was für sich, gell? Mal abgesehen davon, das man sich über die Notwendigkeit eine 12V-Lademöglichkeit vorzuhalten generell mal unterhalten kann wenn man nicht 6 Wochen im Zelt unterwegs ist....

Gruß
Dirk

Weil immer dazu geraten wird und weil es scheinbar als "Normal" definiert wurde - von wem? - hat es keinen Platz mehr für "Einfache, preiswerte und sichere Lösungen".

Und zu Deinen beispielen was man sonst noch alles laden kann: Wie schon geschrieben funzt die "Lösung" ohne auch für das Nokia, meinen Rasierer, den Bartscheider.

Oder ist das gar auch wieder eine mit 12V-Akku intern?

Und die Heckenschere möchte ich sehen die mit den 50 W zufrieden ist.
Das müsste eine für Bonsai's sein.
 
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Weil immer dazu geraten wird und weil es scheinbar als "Normal" definiert wurde - von wem? - hat es keinen Platz mehr für "Einfache, preiswerte und sichere Lösungen".

Nein, weil es sich bewährt hat und eine einfache, preiswerte (29,- EUR) und sichere Lösung ist, um von sämtlichen unterschiedlichen Ladegeräten, die man auf einer Safari brauchen kann (eines für AA und AAA-Akkus - Blitzlicht, Stirntaschenlampe - eines für die Nikon-Akkus) tagsüber, wärend man im Auto unterwegs ist, schnell mal die Akkus aufzutanken. Kann man der Reihe nach machen, so lange dauert das ja nicht. Man hat dann weder das Problem, dass dafür auf dem Camping-Ground keine Stromanschlüsse sind oder in der Lodge die Steckdosen nicht passen, dass in der Lodge um 21.00 Uhr der - Strom erzeugende - Generator abgestellt wird oder dass das Ladegerät Geräusche oder Blinklicht verusacht, die einen nicht in den Schlaf finden lassen. Und tagsüber ist man ja wieder unterwegs.

Rasierapparate, die heute meist eine interne Batterie haben, kann man auch damit aufladen, aber da ich mich auf Safari nicht jeden morgen rasiere, war das bei mir bislang nie möglich. Natürlich betreibt man damit keinen Fön und keinen Wasserkocher; aber so etwas nehme ich auf einer Safari auch nicht mit. Fön braucht man nicht und Wasser wird in der Logde vom Personal gekocht und beim Camping unter freiem Himmel macht man Feuer und setzt eine Kessel darauf.

Kurzum: Eine Lösung, die sich in der Praxis bewährt hat.

P.S.: Wenn ich keine Camping-Tour mit täglich wechselnden Zielen, sondern eine Lodge-Reise mit vielleicht 2 oder 3 unterschiedlichen Lodges machen würde, von denen aus Ausflüge unternommen werden, dann würde ich auf den Spannungswandler wohl verzichten, weil ich dann ja den Satz Reserve-Akkus tagsüber in der festen Unterkunft aufladen oder vom Personal aufladen lassen kann.
 
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Von Menschen die eine andere Meinung und andere Erfahrungen haben als du.

Gruß
Dirk

Dann stelle doch mal bitte fix eine kleine Liste zusammen (Motto: "Das ist Norm weil gesetzt!) was man hier "normalerweise" noch so alles an "nützlichem" technischem Overkill empfiehlt was auch nicht mehr bringt, dafür aber teurer und umständlicher und schwerer ist.

Wenn man die Liste kennt, kann man ja zu den einzelnen Positionen das Hirn ausschalten weil man ja weis was als "Normal" und "immer empfohlen" gesetzt ist. Oder die Klappe halten wenn mal wieder ein Unbedarfter erklärt bekommt, wie ein Nikonit standesgemäss Akkus in Afrika zu betanken hat.
 
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E.R., du hast heute kein Glück bei mir mit deinen Provokationen, troll dich wieder in den Mitzieherthread zum rumstänkern.
 
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Also erstmal vielen Dank fuer die hilfreichen und netten Antworten - auf die wenigen anderen Antworten, die nicht nur Off-Topic sondern auch schon persoenlich wurden, gehe ich einfach mal nicht ein.

Nur um das noch zu erwaehnen, bin ich sicherlich nicht von selbst auf die Idee mit dem Spannungswandler gekommen, sondern ueber etliche Topics in diesem Forum, in denen dazu geraten wurde - scheint mir auch immer noch eine gute Idee zu sein!

Neben den ganzen Akkus hat man ja auch ein/zwei Rasiergeraete, einen Laptop oder einen Imagetank oder aehnliches ...
Daher ist so ein relativ kleines und nicht sehr teures Geraet eine gute Sicherheit fuer alle Eventualitaeten. Solange es nicht zu schwer ist :)

Ja, in den meisten Faellen wird man sicher mit einem normalen KFZ-Adapter (den viele Ladegeraete haben) auskommen - aber darum geht es nicht ...

BTW, mit den oben erwaehnten Werkzeugen wuerde ich mich wohl nur verletzen :D

Danke nochmals - ich bin noch bis Sonntag im Lande, frage aber bis dahin nix mehr zu Afrika, erneut versprochen :D
 
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.-.. Neben den ganzen Akkus hat man ja auch ein/zwei Rasiergeraete, einen Laptop oder einen Imagetank oder aehnliches ...
Daher ist so ein relativ kleines und nicht sehr teures Geraet eine gute Sicherheit fuer alle Eventualitaeten. Solange es nicht zu schwer ist :) ...

Tröste Dich - auch bei guter Vorbereitung wirst Du etwas vergessen, oder etwas brauchen, dass Du dort nicht zur Hand hast.

Aber:

Alle Lodges haben Strom, und wenn es nur für ein paar Stunden am Tag ist.

Der Laptop muß nicht jeden Tag geladen werden und selbst wenn er mal alle ist, überspielt man am nächsten Tag.

Ein/zwei Rasiergeräte ... (sach ich mal nichts zu!)

Hast Du überhaupt an den dunklen Anzug, das Abendkleid und die Krawatte nachgedacht, falls Ihr dort einmal eingeladen werdet ...

... und dann war da noch der Humidor für die Zigarren ...

Glaub mir, ich hatte meinen Bohnensack vergessen. Jetzt habe ich einen aus Afrika und freue mich jedes mal, wenn ich ihn zur Hand nehme ...
... und die Fotoweste ...

Du bist nicht der erste Tourist dort und die Leute leben dort (jedenfalls zum großen Teil) von Touristen. Außerdem sind Alle hilfsbereit. Und wenn dann wirklich irgendetwas nicht sofort klappt, hast Du etwas zu erzählen.

Ein Tipp trotzdem noch: Auch wenn Du hier gute und teure Strassenkarten kaufst, kauf Dir vor Ort neue, auch, wenn sie schlechter sind: Wir hatten einst sehr gutes Kartenmaterial besorgt und dann damit an einer Tankstelle (!) nach dem Weg gefragt. Das Militär war zufällig auch vor Ort. - Es war für die Leute dort nicht möglich, eine deutsch beschriftete Karte zu entziffern. Alle wollten helfen und nicht zugeben, dass sie das offensichtlich so jedenfalls nicht konnten und am Ende zeigte Einer nach links und der Nächste nach rechts.
Wir haben Orte gefunden, die wir gar nicht gesucht haben und Dinge gesehen, von denen wir vorher nicht wußten - das gehört einfach zu so einer Reise dazu.

Genieße es - was immer passiert!

Viel Spaß und Gruß vom
Kay
 
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Suuupiiie: "Durch die Verwendung von 2 x EU 20i im Paralellbetrieb sind alle in der Liste aufgeführten Geräte zu betreiben." !!!
 
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'Normalerweise' wird in diesem Forum - wenn jemand nach einem 12V-Ladegerät für Akku XY fragt - immer dazu geraten stattdessen lieber einen Spannungswandler zu kaufen...
Der Umweg über 230V Wechselspannung zum Laden von paar Akkus ist die unsinnigste Methode, allein schon des Gewichtes wegen (vom Wirkungsgrad ganz abgesehen, der ist hier wohl nicht so wichtig). Wer aber gern viel mit sich herumschleppt sollte lieber eine kleine Solarzelle mitnehmen, die geht immer und überall, wo die Sonne scheint.

Grüße
Christian
 
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Und Du, wenn Du eine große teure Reise, vielleicht die Reise Deines Lebens machst, noch dazu in eine Gegend, wo Du noch nie vorher warst, planst Du da nichts? Machst Du Dir da keine Sorgen, an etwas entscheidendes nicht gedacht zu haben? Ich schon, auch wenn ich möglicherweise viel fernreiseerfahrener bin als viele andere hier.

Auch ich mache mir vor einer solchen Reise meine Gedanken, aber man kann es auch übertreiben. Dadurch bin ich zu dem Ergebnis gekommen meine Akkus zu vereinheitlichen. Ich verwende hauptsächlich Eneloops, in Kamera und Blitz und anderen batteriebetriebenen Dingen (GPS-Empfänger, Taschenlampe, etc. bevor hier Fragen aufkommen), die auf die Reise mit müssen. Dazu ein Ladegerät für 100-240V mit KfZ-Adapter und fertig.

Auch ich war dieses Jahr auf einem Fotourlaub, allerdings im Südwesten der USA. Dort kommt man auch nicht alle Tage hin, und hat auch nicht immer Strom aus der Steckdose, wenn man ihn gerade braucht. Ich benötigte gerade mal 2 Ladegeräte, ein Netzteil (Akkus, Handy, Notebook) und 2 Steckdosenadapter (einer für die Elektronik, der andere für den Haartrockner der besseren Hälfte). Notebook und Handy wurden sowieso nur in den Motels eingeschalten und auch dort geladen. Ebenso die Akkus, die ich aber auch per Zigarettenanzünder hätte laden können. Ich hatte nur 2 Sätze Akkus für Kamera und Blitz. Der TO will 3 Sätze mitnehmen. Ich war 4 Wochen unterwegs und musste meine Akkus nur einmal aufladen, obwohl ich mit Bildern nicht gespart habe.

Wie auch EchoRomeo schreibt, kann man durch etwas nachdenken und vereinheitlichen, seinen Bedarf an verschiedenen Ladegeräten reduzieren und braucht dann auch keine schweren Wechselrichter. Denn alles was man dabei hat muss man auch immer mit sich herumtragen, zumindest von Hotel zu Hotel.
 
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Liebe Leute,
es steht hier ueberhaupt nicht zur Diskussion, wer, was, wann und warum mitnimmt!

Das geht auch niemanden was an.

Fertig.
 
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Na das ist ja mal cool!
:)

Danke fuer den Link!

Als ich vor vielen Jahren eine meiner ersten Fernreisen machte, hatte ich auch noch jeden Mist dabei (oh, ich mag gar nicht mehr dran denken!), u.a. so ein Ladegerät für den Walkman. Gleich beim ersten Einsatz ist es mit den Akkus von der Fensterbank auf ein Dach ein paar Stockwerke tiefer gefallen. Keine Chance, da wieder ranzukommen. Ich kann also noch nicht mal sagen, ob es funktioniert.

Ich hab dann 1x Batterien gekauft (die gibt's zum Glück auch in Mexiko), den Walkman nie benutzt und danach auch nie wieder mitgenommen. Selbst ein mp3-Spieler würde heute zuhause bleiben. Ich bin froh, wenn ich meine Ruhe habe.

Gruß, Matthias
 
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Sehr empfehlenswert zum Thema

http://www.wandermagazin.de/downloads/wander/Maerz_2009_Solar-Ladegeraete.pdf

vor allem mal auf der letzten Seite des pdf schauen. Dort gibts die Messwerte.

Wenn man also davon ausgeht, dass das grösste und mit fast 140 € teuerste Gerät im Test mit 2 + 2 Panels zwei 1800 mAH in vier Stunden betankt, wird zwar ein Tag nicht ganz für einen 6er Satz Eneloops für dem MB ausreichen, aber in Afrika hat man ja Zeit.

Nur regnen darf es nicht und nicht dunstig sein und Nachts zu laden bringt auch nichts. Cool... und wiegt auch nur ein halbes Kilo.
 
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