mit der Software von Sigma sind für unterschiedliche Brennweiten- (Zoom) und Entfernungsbereiche jeweils individuelle AF-Korrekturen möglich, das geht weit über den einzelnen AF-Feinkorrekturwert innerhalb der Kamera hinaus.ich frage mich gerade, was der Vorteil der Verwendung des USB-Docks gegenueber der internen Feinjustage des Autofokus' ist.
Für mich ist der größte Nachteil beim justieren der Optik der, daß man sie im Grunde immer nur mit einem Body benutzen kann. Denn in Kombination mit einer anderen Kamera müßte man genaugenommen auch wieder eine neue AF-Justage an der Optik vornehmen.
Wenn man es vernünftig (komplett) machen möchte, ist die Einstellung per Dock ungleich aufwendiger, da Du viel mehr Korrekturwerte bestimmen kannst (aber nicht unbedingt musst).Andersherum gibt es das Dock für 30.-€. Ist das Einstellen damit den einfacher/schneller, als mit dem Abfotografieren von Testcharts und interner Korrektur?
WANN stelle ich da Werte ein?
WARUM stelle ich da Werte ein?
Ich stehe nämlich auch gerade vor der Situation, das USB-Dock angeschlossen zu haben, weiß aber nicht, ob das Objektiv so wie es ist schon bestens eingestellt ist, wenn nicht, woran erkenne ich das und wie behebe ich es? Läuft es wirklich auf ein Trial&Error hinaus? Testfotos machen, anschauen, beurteilen, Werte verändern, wieder Testfotos machen, anschauen, beurteilen usw.?
Und woran erkennt man die Notwendigkeit?
Dann ist doch alles ok. Was nicht kaputt ist kann man auch nicht reparieren.Hm, bei den Beispiel-/Vergleichsbildern bei Calumet sahen die unjustierten Bilder nicht nach Fehlfokus aus.
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