Mitmachthema "She is so beautiful ..."

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Bevor sie geht ...

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Rollei SL66

Grüße
Rüdiger
 
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Gerade aus dem Einsatz in Venedig zurück, daher noch etwas verdreckt.
Leica 0-Serie (Original von 1923, Nachbau durch Leica 2000)

- Angabe der Belichtungszeit in Millimetern (2, 5, 10, 20 und 50mm)
- Belichtungszeit nur in der Mittelstellung beim Filmaufzug einstellbar
- Lederstopfen wird zum Filmtransport benötigt, da der Vorhang nicht überlappend ist.
- Optischer Fadenkreuzsucher, man muss die Kamera in etwa wie eine digitale Knipse halten
- 50mm Anastigmat Objektiv fest verbaut
- Belichtung und Entfernung muss man schätzen oder extern messen

Alles in allem eine echte Schnappschusskamera

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PS.: Ich muss meinen Krempel mal von Istvan fotografieren lassen.
 
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Gut das ich so ein Spätzünder bin was die Fotografie betrifft.

Die Kamera mag ja nicht ganz so gut ausgestattet sein wie eine Nikon DSLR, aber sie stellt immerhin den Anfang dar Kleinbildfotografie dar. Und es macht, mir zumindest, riesigen Spass damit zu fotografieren. Und im Gegensatz zu einer Fachkamera ist es wirklich einfach. ;)

Grüße
Roland
 
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Gut das ich so ein Spätzünder bin was die Fotografie betrifft.

Wiege dich da mal nicht so in falscher Sicherheit.

Wenn du erst mal mit den Leicakram vertraut geworden bist ... dann gnade dir Gott. Du kannst dann später auch den Versuch unternehmen, so wie ich es getan habe und den den ganzen Leicakrämpel verhökern und gegen eine Nikonausrüstung eintauschen. Aber insgeheim bleibt eine Keimzelle zurück. Wie ein Junky der sein Besteck auch noch irgendwo tief in der hintersten Schublade verbuddeelt hat. Aber wehe sie wird ans Tageslicht gelassen - Papa??? Was ist in der Tasche??? Ohh die sieht aber schön aus!!!! Wie funktioniert die???? Ist da ein Film drin???? (Mein Sohn - wechselt zwischen Leica IIIf und Nikon FE)

Wenn ich ich hier diese schönen Stücke sehe, die fast alle schon mal selbst gehabt hatte wechsel ich sofort in die Bucht und schaue mich mal ein wenig um. Nur gucken ...
 
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So kommt man auf die schnelle Art zum Exa II Schnittmodell.
:up:

Garantierte Wertsteigerung!
Schnittmodelle sind sehr beliebt und selten.
 
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Wenn Du möchtest rede ich mal mit Jürgen, vielleicht wirft er seine Fliesensäge für Dich nochmal an.
Ja mach das mal für mich!
Wollte schon immer meine Sammlung verdoppeln.

Auf der Leipziger Photobörse habe ich mich über einen Aussteller gewundert,
wie man nur so viele Schnittmodelle haben kann.
Diese Vielfalt verschiedener Ausführungen war mir nicht bekannt.
Im nachfolgendem Gespräch wurde mir das erklärt.
Er mach diese selbst.
Diamantsägeblatt, extreme Kälte.
Zum Schluss werden diese (nicht mit Wasser) ausgewaschen um von allemöglichen Spanresten zu befreien.

Man kann also sein Lieblingsmodell einschicken.
Ich werde den Vorschlag mal Penzes unterbreiten. :D
 
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Gerade aus dem Einsatz in Venedig zurück, daher noch etwas verdreckt.
Leica 0-Serie (Original von 1923, Nachbau durch Leica 2000)

- Angabe der Belichtungszeit in Millimetern (2, 5, 10, 20 und 50mm)
- Belichtungszeit nur in der Mittelstellung beim Filmaufzug einstellbar
- Lederstopfen wird zum Filmtransport benötigt, da der Vorhang nicht überlappend ist.
- Optischer Fadenkreuzsucher, man muss die Kamera in etwa wie eine digitale Knipse halten
- 50mm Anastigmat Objektiv fest verbaut
- Belichtung und Entfernung muss man schätzen oder extern messen

Alles in allem eine echte Schnappschusskamera

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PS.: Ich muss meinen Krempel mal von Istvan fotografieren lassen.

Ziemlicher Abstieg. Von der D3 zur 0-Serie... :D ;)
 
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