Was mir bei näherer Betrachtung des Erbstückes auffällt, dass das
Objektiv mit einem Bajonett angekuppelt wird. An der Objektivaufnahme
der Kamera findet man jedoch auch noch ein Gewinde.
Ist es möglich, dass man mit diesem Body verschiedene Systeme bedienen kann?
Kann jemand dazu ein paar Worte der Erklärung verlieren?
Danke schon mal im voraus.
Versuch doch mal ein M42.
Die Miranda RE wurde 1971-1976 produziert.
Es gab noch eine schwarze Version.
Nachfolger die RE II kam 1975-1977 auf dem Markt und hatte Wechselprisma.
Nach etwas Stöbern habe ich auf dieser Seite die Erklärung gefunden: die Kamera besitzt ein Außenbajonett à la Canon FD (gut am Objektiv zu sehen), ein Innenbajonett und ein M44-Schraubgewinde [sic.!], in das wiederum Adapter zu verschiedenen anderen Kamerasystemen (Bajonette und M42-Schraubgewinde) eingesetzt werden konnten. Scheint also ein technisch interessantes und komplexes System gewesen zu sein, aber genau die haben ja oft nicht überlebt, weil zu teuer...
Danke.
Nachdem sich Wikipedia leider über Miranda ausschweigt, bin auch auf diese Seite gestossen.
Wie es scheint, gibt es zwei Versionen. Die meinige hat das Aussenbajonett und ein M44 Gewinde.
Laut der von Dir verlinkten Seite gibt es wohl noch eine Version mit einem dritten Anschluss,
einem Innen-Bajonett.
Lustige Sachen macht das Nikkor AI 1,4/50mm. Zuerst dacht ich das wäre verwackelt von daher muste noch mal der Fernauslöser ran, Stativ beschweren und Spiegelvorauslösung aber das ist einfach nur das Koma im Nahbereich bei offener Blende ...
Diesen Kleinkram zu finden ist nicht so ganz einfach, jedenfalls zu humanen Preisen ... Die Streulichtblende habe ich schon etwas länger aber gestern traf der IR Filter ein Der Frühling kann kommen ...