Screenshot anno dazumal

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An einem Atari 800 - den hat man bis 1980 (?) gbaut. Er verwendete den gleichen Prozessor, wie der Apple II (6502), kam auch serienmässig mit 8 kB RAM und konnte schon ohne Erweiterungskarten - Achtung, jetzt kommt's - Farbe (FARBE, Alter - der kann Farbbilder auf denn Monitor bringen .... also wenn man einen Farbmonitor hat ... hätte .... also ..... naja ... EGAL - FARBE Alter!)

Ich glaube, dass Redakteure von Computer-Zeitschriften 30 Jahre lang ihre Screenshots so gemacht haben. Die Druckereien brauchten ohnehin ein Dia als Vorlage.
 
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Ich erinnere mich noch an den Siemens PC-D mit 2 51/4 Zoll Floppy Disk.

Auf dem einen DOS und auf dem anderen Word.


Wenn beide Zugriffkämme arbeiteten, wackelte der Tisch :)
 
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Na ja, ich kenne das noch aus dem RL. Die Anwendungs-SW, die wir damals für die IBM S/36 und AS/400 entwickelt haben, wurde so für das Kundenhandbuch dokumentiert. Es sollte ja professionell aussehen, nicht so ein simples Hardcopy.

Tatsächlich mache ich auch heute noch gelegentlich so Screenshots mit dem Handy, wenn ich ein paar BIOS-Einstellungen oder BIOS-Diagnosen dokumentieren muß. :D
 
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Hui, noch mit Lachkarten. :) Nee, ich habe auf einer /34 angefangen, das war dann doch schon richtig Dialog mit Text-Terminals (grüne oder bernsteinfarbene Schrift).

nee war aber schon super Modern mit 5 1/4 Zoll Diskette:D
dann
Honywell-Bull 62/35
danach
IBM Modelle 34/36
zuletzt AS400 Modell 500


 
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nee war aber schon super Modern mit 5 1/4 Zoll Diskette

Sicher? Ich habe noch mal nachgelesen, weil ich mir sicher war, daß das System /3 noch keine Terminals hatte, sondern die Eingabe per Lochkarten erfolgte. Außerdem meine ich, daß die Disketten damals noch so Lappen mit 8" waren. So kenne ich sie jedenfalls von der /34 und /38 (Nachfolger der /3). Bei der /36 und AS/400 gab's dann schon die 5¹/₄"-Disketten, aber optional auch immer noch die 8"-Patschen. Bei dem oben verlinkten Foto interpretiere ich den senkrechten rechten Einbau in der Mitte der Maschine als 8"-Laufwerk.
 
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unser System 3/12 war eins der ersten das über eine IBM 3741 Data Station gesteuert wurde

Von diesen Dingern habe ich nur noch Erzählungen gehört und Andeutungen in den Handbüchern der /34 gelesen. Da war auch von Bildschirmen mit 12 Zeilen zu 80 Zeichen die Rede. Gegen dieses monströse Tischchen war das Twinax-Terminal 5251 ja ein gigantischer Fortschritt.

soweit meine Erinnerung zurück reicht ( sind ja ca. 40 Jahre her) waren es 5 1/4 Zoll Disketten.

Nach Referenz-Handbuch eindeutig 8". Ist auch auf diesem Bild eindeutig zu sehen. Alles andere hätte mich auch gewundert. Laufwerke für 5¹/₄"-Disketten gab's IIRC erst ganz am Ende der 1970er. Und die IBM hat sich sehr viel Zeit gelassen, bei ihrem Midrange-Systemen von 8" umzusteigen. Als die QIC-Bänder bei der /36 und AS/400 eingeführt wurden, war das ein echter Schritt nach vorne. An der AS/400, an der ich zuletzt Anwendungs-SW entwickelt hatte, waren je ein Laufwerk für QIC, 5¹/₄" und 8", um mit allen Kundensystemen kompatibel zu sein.
 
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Hallo Eva
wie gesagt ist ca 40 Jahre her
werde aber in einer "Mußestunde" bei mir mal wühlen,
müsste noch einen Karton von diesen Disketten bei mir rumliegen haben:)
 
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müsste noch einen Karton von diesen Disketten bei mir rumliegen haben

Meine habe ich vor ein paar Jahren bei einem Umzug endlich mal entsorgt: #POPLIB und Arbeitsbibliotheken von der Ausbildung und div. Jobs. In Frankreich haben wir zwar noch für die Materialwirtschaft eine AS/400 laufen, aber davon halte ich mich tunlichst fern. :D
 
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Jetzt fangt ihr an in Errinngerungen zu schwelgen.
Dann mache ich mal mit :D

Schneider CPC 464 mit eingebautem Kasettenlaufwerk, ja richtig gelesn, stinknormale Musikkassetten, optional gab es ein 3 Zoll Diskettenlaufwerk.
Mit dem Teil habe ich Anfang der 90er meine Meisterarbeit geschrieben, bzw. mit der erhältichen Tabellenkalkulation-Software meine Rezepturberechnungen und Kalkulationen erstellt.
 
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Ihr Kücken!

DEC PDP 8 im Rack mit DEC Tapedrive, Eingabe über Hollerith-Lochkarten oder
Fernschreiber, Ausgabe über eben jenen Fernschreiber.
24K Ringkernspeicher - da konnte man noch jedem Bit einzeln guten Tag sagen.
Programmiert wurde in BASIC.

Und wenn mehr als drei Leute im Raum waren stieg die Maschine wegen Überhitzung aus.

Danach wurde aufgerüstet, ein Dietz 6000 mit doppelten 7" Floppies als
Mehrbenutzersystem wurde eingeführt, und damit auch PASCAL und FORTRAN.
 
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Ich habe auf einem Tandy TRS80 mit BASIC programmieren gelernt. Einige Jahre später arbeitet ich mit einer MicroVAX im Institut und mit einem Commodere PC10-II zuhause. Programmiert habe ich in Pascal und ein bisschen in C. Die VAX hatte den Vorteil, dass man mit ihr alles vernetzen konnte. Ich hatte darüber die MSDOS-PCs mit den Macintoshs vernetzt. Die alte MicoVAX II, die ich mir später nach Hause holte, brachte ich nach einem heissen Sommer wieder zurück. Im Arbeitszimmer wurde es unerträglich heiss, wenn die lief, und alle Furz lang ist sie wegen Überhitzung ausgestiegen. Uns sie war laut wie ein startender Jet.
Der TRS80 war ziemlich genau zu der Zeit, als ich mir die Minolta XD-7 gekauft hatte.
 
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Wenn wir schon gerade so nostalgisch unterwegs sind, während meines Ingenieurstudiums gab es für die überschlägigen Berechnungen den allseits beliebten Rechenschieber. Etwas für ruhige Hände und gute Augen aber in der Energiebilanz auf der grünen Seite, kein Stromverbrauch, keine Batterien notwendig :) .

Ist schon eine Weile her...​
 
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