Moin zusammen,
Schwalben sind ja--wie ihr längstens wisst --- eine Passion von mir. So möchte ich auch in diesem Jahr wieder Fotos dieser tollen Vögel zeigen.
Diesmal geht es nicht um das Trinken oder Baden knapp über dem Wasser, sondern darum, was abgeht, wenn der Nachwuchs gerade flügge ist.
Wieder mal waren es fast nur Rauchschwalben. Die Mehlschwalben werden anscheinend immer weniger.
Beim Beobachten der Altvögel an der Elbe bemerkte ich, das die Schwalben sehr oft zu einem nicht weit entfernten Schilfgürtel am Ufer flogen.
Also den Standort gewechselt und erstaunt sehen, was dort los war.
Das saß die Jungrauchibande in Reih und Glied und alle warteteten geduldig. Ich konnte mir natürlich schon denken auf was da gewartet wurde.
Und dann wurden die Schnäbel aufgerissen---na klar, die Lütten hatten Hunger. Fliegen konnten sie zwar schon, aber selbstständig Futter fangen klappte noch nicht so richtig.
Die Altvögel hatten echt viel zu tun, um ihren hungrigen Nachwuchs satt zu bekommen.
Aber weil da ja viel Nachwuchs wartete, mussten die Altvögel das Futter aufteilen. Ich war beeindruckt, wie geschickt das funktionierte, obwohl der Schnabel randvoll war.
Dann geht`s schon zum nächsten hungrigen Nachwuchs---ist ja noch genug in der Schnabel-Vorratskammer.
Hier kann man sehen, das die Schwalben im hinteren Rachenbereich einige Borsten (Zähne?) haben, womit sie wohl die Insekten besser fixieren können.
(Foto ist ein starkerAusschnitt)
Es wurde ja meist aus dem Flug heraus gefüttert, was immer sehr beeindruckend ist.
Die Jungvögel bettelten sogar ihre vorbeifliegenden Geschwister an.
Zwischendurch spielten dann die Jungvögel akrobatisch im Flug miteinander. Ein Foto, über das ich mich besonders gefreut habe.
Ich habe die Jungschwalben nur an 2 Tagen dort gesehen, danach wurden sie wohl direkt in der Luft von den Altvögeln versorgt oder hatten schon gelernt, ihr Futter selbst zu fangen. Mich haben die Schwalben wieder schwer beeindruckt und Euch wünsche ich viel Freude beim Anschauen!
Viele Grüße aus Hamburg,
Peter
Schwalben sind ja--wie ihr längstens wisst --- eine Passion von mir. So möchte ich auch in diesem Jahr wieder Fotos dieser tollen Vögel zeigen.
Diesmal geht es nicht um das Trinken oder Baden knapp über dem Wasser, sondern darum, was abgeht, wenn der Nachwuchs gerade flügge ist.
Wieder mal waren es fast nur Rauchschwalben. Die Mehlschwalben werden anscheinend immer weniger.
Beim Beobachten der Altvögel an der Elbe bemerkte ich, das die Schwalben sehr oft zu einem nicht weit entfernten Schilfgürtel am Ufer flogen.
Also den Standort gewechselt und erstaunt sehen, was dort los war.
Das saß die Jungrauchibande in Reih und Glied und alle warteteten geduldig. Ich konnte mir natürlich schon denken auf was da gewartet wurde.
Und dann wurden die Schnäbel aufgerissen---na klar, die Lütten hatten Hunger. Fliegen konnten sie zwar schon, aber selbstständig Futter fangen klappte noch nicht so richtig.
Die Altvögel hatten echt viel zu tun, um ihren hungrigen Nachwuchs satt zu bekommen.
Aber weil da ja viel Nachwuchs wartete, mussten die Altvögel das Futter aufteilen. Ich war beeindruckt, wie geschickt das funktionierte, obwohl der Schnabel randvoll war.
Dann geht`s schon zum nächsten hungrigen Nachwuchs---ist ja noch genug in der Schnabel-Vorratskammer.
Hier kann man sehen, das die Schwalben im hinteren Rachenbereich einige Borsten (Zähne?) haben, womit sie wohl die Insekten besser fixieren können.
(Foto ist ein starkerAusschnitt)
Es wurde ja meist aus dem Flug heraus gefüttert, was immer sehr beeindruckend ist.
Die Jungvögel bettelten sogar ihre vorbeifliegenden Geschwister an.
Zwischendurch spielten dann die Jungvögel akrobatisch im Flug miteinander. Ein Foto, über das ich mich besonders gefreut habe.
Ich habe die Jungschwalben nur an 2 Tagen dort gesehen, danach wurden sie wohl direkt in der Luft von den Altvögeln versorgt oder hatten schon gelernt, ihr Futter selbst zu fangen. Mich haben die Schwalben wieder schwer beeindruckt und Euch wünsche ich viel Freude beim Anschauen!
Viele Grüße aus Hamburg,
Peter
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Z9 mit dem 500mm 5, 6 PF mittels Adapter