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"gut" wenn man auf LSD steht, auf Reiseprospektbilder oder hyperreale HDR-Bilder, "nicht ganz so gut" wenn es ein Architekturbild sein soll, Du einfach nur die hohe Dynamik des Motivs in den Griff bekommen wolltest, da es immer noch überstrahlte und abgesoffene Bereiche gibt, unnatürliche, übersättigte Farben, seltsame Reflexionen an den Türrahmen und derart seltsame CA-ähnliche Farbsäume, dass das ganze Bild eine merkwürdige Anmutung bekommt. Das muss IMO noch mal in die DunkelkammerBitte um eure Meinung.
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Hallo Kollegen,
Habe mich mal an Architekturfotografie in HDR gewagt.
Bitte um eure Meinung.
Gruss,Alex
HDR ist in diesem Fall schon zweckmäßig eingesetzt. Der Kunde will ja seinen Kunden sicher zeigen, was für ein tolles Wetter da ist. Das wird im professionellen Bereich auch so gemacht. Aber halt nicht ziellos eben mal 12 Bilder geschossen und dann schaumermal, sondern ein Bild auf den Außenbereich belichtet, ein zweites (wenn notwendig auf den Himmel - aber eher nicht) und dann zwei Bilder auf die dunklen bzw. hellen Bereiche des Innenraums belichet. Das das Bild etwas seltsam aussieht (Unschärfe, CA, Farbe, Sättigung) hat handwerkliche Gründe und ist kein HDR-inhärentes Problem.Da fällt mir gerade ein, wie wäre es, wenn Du wartest, bis es dämmert, so dass die Kontraste zwischen innen und außen nicht ganz so extrem sind, dann könnte man auf HDR ganz verzichten, vor allem wären dann die CA mal weg.