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Hier schneidet der 225 Meter lange Massengutfrachter WADI ALARISH durch die Landschaft
zu beiden Seiten des Nord-Ostsee-Kanals. Das war im Juni 2011.
Vor ein paar Monaten schnitten sich die Schneidbrenner in Chittagong durch das Schiff.
Mit anderen Worten: „Aus die Maus.“
Meinst Du eine verbale oder visuelle Ergänzung?
Zu ersterem: die "Peking" habe ich sie nur von außen betrachtet, da ich keine Baustellentour gebucht hatte. Unsere letzte Innenbesichtigung war 2015 in NYC als herunter gekommene Müllhalde
Auch die "Bleichen" kann nur mit Führung betreten werden (grundsätzlich spontan ohne Buchung), war aber an meinem Besuchstag nicht besetzt.
Zu Punkt 2: kommt noch
Da muss ich (leider) auf meinen von Dir seinerzeit bereits wahr genommen Thread #6900 auf S. 345 verweisen.
Im Moment ist die "Peking" von einem Zaun umgeben, der keine halbwegs vernünftigen Bilder zulässt.
Und der dem Bremer Kai gegenüber liegende "Kleine Grasbrook" ist ein nicht öffentliches Gewerbegebiet; theoretisch wäre das ein guter Spot.
Schade. Hast du weiteres Material zur Peking von 2015 in NYC? Alleine deine Bilder aus #6.900 sind der Hammer. Ich mache beim Peking-Beitrag mal einen Querverweis darauf. Danke.
Danke.
Und so nehme ich Deine Frage gerne zum Anlass, ein paar dokumentarische Fotos hinzuzufügen; der seinerzeitige Liegeplatz war das "South Street Seaport Museum" in NYC
Hier im November 2008
Am folgenden Tag
Im November 2010
Weitere 2 Jahre später im November 2012 - sichtlich marode
Das war Showtime, klar.
Von den Stagsegeln war immer nur jedes zweite gesetzt und keine Royalsegel, ganz recht.
(Die sind besimmt nur bei Fast-Flaute in den Rossbreiten zu setzen.)
...ja so kennt man das - macht weniger Arbeit.
Früher gab es auf den Großseglern mehr Hände für's Rigg als heute und als vor 100-150 Jahren die Frachtsegler mit den Dampfern konkurrieren mussten, wurde - wann immer es ging - mit Vollzeug gesegelt. Gerefft wurde erst, wenn der Sturm drohte, die Segel zu zerfetzen .