Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

Expeditionskreuzfahrten mit kleineren Kreuzfahrschiffen, hier am Kreuzfahrterminal Altona, Hamburg

Freitag: Otto Sverdrup, Tromsö, Hurtigruten Expeditions

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Die schlechte Qualität des Bilds bitte ich zu entschuldigen: Mangel an Übung mit der kleinen Taschenknipse und ab und an ein Einstellungsfehler.

Samstag: Hanseatic nature, Expedition Cruises

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Hamburg am und/oder auf dem Wasser, immer was los.​
 
Kommentar
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Hier schneidet der 225 Meter lange Massengutfrachter WADI ALARISH durch die Landschaft
zu beiden Seiten des Nord-Ostsee-Kanals. Das war im Juni 2011.
Vor ein paar Monaten schnitten sich die Schneidbrenner in Chittagong durch das Schiff.
Mit anderen Worten: „Aus die Maus.“

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Grüße aus HB
Heiner
 
Kommentar
Viermastbark „Peking“
zwischen dem Schwimmdampfkran „Simson“ und dem Schutensauger „Sauger IV“ am Bremer Kai in Hamburg
HH_Hafenmuseum_Peking_DxO-1.jpg
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte

Meinst Du eine verbale oder visuelle Ergänzung?
Zu ersterem: die "Peking" habe ich sie nur von außen betrachtet, da ich keine Baustellentour gebucht hatte. Unsere letzte Innenbesichtigung war 2015 in NYC als herunter gekommene Müllhalde :mad:
Auch die "Bleichen" kann nur mit Führung betreten werden (grundsätzlich spontan ohne Buchung), war aber an meinem Besuchstag nicht besetzt.
Zu Punkt 2: kommt noch ;)
 
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olynik
olynik kommentierte
Na, Bilder von der Peking von außen sind doch auch ganz schön. Immer her damit. :)
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte

Da muss ich (leider) auf meinen von Dir seinerzeit bereits wahr genommen Thread #6900 auf S. 345 verweisen.
Im Moment ist die "Peking" von einem Zaun umgeben, der keine halbwegs vernünftigen Bilder zulässt.
Und der dem Bremer Kai gegenüber liegende "Kleine Grasbrook" ist ein nicht öffentliches Gewerbegebiet; theoretisch wäre das ein guter Spot.
 
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olynik
olynik kommentierte
Schade. Hast du weiteres Material zur Peking von 2015 in NYC? Alleine deine Bilder aus #6.900 sind der Hammer. Ich mache beim Peking-Beitrag mal einen Querverweis darauf. Danke. :)
 
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Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte

Danke.
Und so nehme ich Deine Frage gerne zum Anlass, ein paar dokumentarische Fotos hinzuzufügen; der seinerzeitige Liegeplatz war das "South Street Seaport Museum" in NYC

Hier im November 2008
Peking_NYC_2008-(1a).jpg

Am folgenden Tag
Peking_NYC_2008-(2).jpg

Peking_NYC_2008-(3).jpg


Im November 2010
Peking_NYC_2010.jpg

Weitere 2 Jahre später im November 2012 - sichtlich marode
Peking_NYC_2012.jpg

Schön, dass sie nunmehr wieder in Hamburg ist :)
 

SCS4F-176 by Wuxiphoto Inc, auf Flickr


Die Sea Cloud Spirit im August 2023 vor der französischen Atlantikküste.
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte

Segel "flattern" niemals, ungeachtet der Windstärke. Sie "killen" oder "schlagen" :cool:
Mit Pennschieter-Grüßen aus HH ;)
Ralf
 
Kay
Kay kommentierte

Netter Kommentar: "Dein Laken flattert!" :cool:
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Wuxi
Wuxi kommentierte
Das war Showtime, klar.
Von den Stagsegeln war immer nur jedes zweite gesetzt und keine Royalsegel, ganz recht.
(Die sind besimmt nur bei Fast-Flaute in den Rossbreiten zu setzen.)
 
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
Von den Stagsegeln war immer nur jedes zweite gesetzt und keine Royalsegel, ganz recht.
...ja so kennt man das ;) - macht weniger Arbeit.
Früher gab es auf den Großseglern mehr Hände für's Rigg als heute und als vor 100-150 Jahren die Frachtsegler mit den Dampfern konkurrieren mussten, wurde - wann immer es ging - mit Vollzeug gesegelt. Gerefft wurde erst, wenn der Sturm drohte, die Segel zu zerfetzen :oops:.
 
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