Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

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Ich habe da heute mal was besonderes hier auf der Seite. Es schwimmt, ist aber grade nicht im Wasser. Im Urlaub, aus dem wir grade wiedergekommen sind stand auf dem Campingplatz ein riiiiiesiges Wohnmobil (Blöderweise habe ich es nicht fotografiert). Aber da braucht man schon einen LKW Führerschein für. Und davor war ein Auto geparkt. Zuerst auf der Wiese und dann auf dem Parkplatz (Da war das Womo aber schon weg). Ich hatte dem Fahrer noch beim Rangieren geholfen, die Steine und den Zaun nicht zu treffen. Der war dann weg. Aber wenigstens habe ich mir das Auto mal genauer angeschaut. Und da es bei Regen und Wind offen stand, war ja klar, dass das ein Amphibienfahrzeug ist (Also passt es hier rein). Also noch schnell auf den Parkplatz. Und da stand dann noch der Gibbs Aquada.



3-Sitzer. Der Kapitän in der Mitte. Nix für Hunde.



Und hinten eine Schraube.



Toll, man braucht das Auto nicht zu waschen.



Wenn man ihn hätte, würde man aber das Geld für Wäsche schon haben. 250.000,-- Euronen hat das Teil mal gekostet und könnte offen durch die Waschstraße.



Den Rest in der Collage. Sehr spartanisch und eher Mazdahaft. Die Frontscheinwerfer sind MX5. Und wie gesagt das "Wohnmobil" mit seitlich ausziehbaren Wohnzimmern kostete bestimmt ein 6-stelliges Sümmchen. Sieht man nichh so oft, außer auf dem Formel 1 Rennplatz. Es war aber kein Auflieger.
 
Capt. Forty kommentierte
Die Jet-Nozzle sieht interessant aus: hier scheint das Waterjet-Prinzip umgekehrt zu funktionieren. Bei Hamilton und Kamewa, den bekanntesten Herstellern für Waterjet-Antriebe, wird das von vorn/unten angesaugte Wasser durch einen Propeller (Rotor) in einen Jet-Strahl verwandelt, der durch einen Stator in die Düse geleitet wird. Der Stator dient dazu, den vom Propeller rotierenden Strahl wieder gerade zu richten - er würde sonst wie ein Korkenzieher hinten aus der Düse kommen und wäre ineffizient. Hier sieht es so aus, als würde das Wasser durch eine Schnecke in eine spiralförmige Bewegung versetzt, um dann vom gegenläufig drehenden Rotor wieder "geradegebogen" zu werden.
 
M. Höhne kommentierte
M. Höhne kommentierte

Sieht nach Schnecke aus
 
Capt. Forty kommentierte
Ja du hattest schon recht - das Schwarze hinten scheint ein Propeller zu sein und davor sitzt die Schnecke, die sich nicht bewegt, sondern nur durch ihre Form und Anordnung den Wasserstrahl umlenkt.

Oben sieht man, das das Fahrzeug auch Trimmklappen hat, mit denen es angleiten kann. Bei ruhigem flachem Wasser dürfte das Gerät ganz schön schnell sein.
 
M. Höhne kommentierte
Musst dir mal ein Video bei Youtube anschauen.
 
So viele Boote, so wenig Kundschaft.

 
4 Kommentare
M. Höhne kommentierte
So kalt
 
m-hermann kommentierte
... oder einfach ein Überangebot an Booten?
 
Kay kommentierte

Für einen Treff der Fotografen aus diesem Forum keine Info, wo das ist ...
 
BeST kommentierte
Kay

Das ist bei der "Garten Tulln" in Tulln an der Donau.
Ein zweites Mal muss ich dort aber nicht hin.
Zu hoch der Eintrittspreis, zu gering die Begeisterung.
 
Reaktionen: Kay
4 Kommentare
Capt. Forty kommentierte
...soso, da hast du also das Grab des Fürsten Pückler und seiner Gemahlin besucht
 
Apeldorn kommentierte

Der Kahn mit den Silberlöckchen hat es umrundet. Wir standen nur am Ufer im Branitzer Park
 
m-hermann kommentierte
Da fällt mir doch das "Fürst-Pückler-Eis" mit den drei Geschmacksrichtungen ein! Hat der das etwa erfunden? Oder hat er nur seinen Namen zur Verfügung gestellt?
 
Capt. Forty kommentierte
Fürst Herrmann von Pückler-Muskau war ein Lebemann mit vielen Interessen und Talenten (insbesondere Landschaftsarchitektur). Das Eis aus drei verschiedenen Sorten hat vermutlich sein früherer Koch erfunden und ihm zu Ehren so genannt. Das war damals aber noch nicht industriell zwischen zwei pappige Waffeln gepresst.
 
Begegnung am Pfingstsonntag in Cuxhaven …

So in zwei Metern Abstand baute sich ein älterer Herr neben mir auf und erwiderte
meinen Gruß mit einem kaum merklichen Kopfnicken. Nach einer ganzen Weile sprach
er mit knurrend, rauer Stimme: Den Krabbenkutter da müssen ‘se fotografieren.
Sehn ‘se den? Der da hinten kommt. Da ist mein Sohn drauf. Tschüss.“
Bevor ich noch etwas sagen konnte, drehte er sich um und ging.

Nun ja, den Gefallen habe ich ihm getan, obwohl er die Fotos wohl nie sehen wird.






Grüße aus HB
Heiner
 
Kommentar
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