Mitmachthema Schiffe - Boote - alles was schwimmt!

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ANSAC PRIDE
Kurze Tage, lange Nächte, da kann man Nachtaufnahmen
schon am späten Nachmittag machen.

.......

Grüße aus HB
Heiner


Moin Heiner,

und ich durfte das Schiff von See bis Bremerhaven lotsen, bevor der Flusskollege das Schiff weiter nach Bremen gelotst hat.
Übrigens ein sehr netter chinesischer Kapitän an Bord. Es war eine kurzweilige Reise und auch der Rest der chinesischen Besatzung war sehr nett.

Viele Grüße und bis Dienstag

Marc
 
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Das Cap Blanc in Mauretanien bildet die Südspitze einer langen Halbinsel.
Die Halbinsel schützt den Hafen von Nouadhibou, Mauretanien.
Der Hafen ist die Basis einer größeren Fischfangflotte.
Hier umrundet die Barbarost (Barbar-Ost oder Barba-Rost?) das Cap Blanc.
Die starken Strömungen und der raue Atlantik sorgen für eine bewegte Einfahrt in die Bucht

 
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Vielen Dank, Kay!
Ein türkisches Fischerboot in Mauretanien.
Es ist schon erstaunlich wer dort vor der Küste auf Fischfang geht.

Weit draußen ist dieser Kahn vorbeigeschippert.
Dabei habe ich die maximale Brennweite (D500+TC20+70-200) eingesetzt
und sehr stark gecropt.
Es ist also mehr ein Belegfoto.


Kein Name, keine Flagge, aber ganz viele Seevögel im Schlepptau.
Es sieht mir nach einen größeren Fischfangschiff aus.
Vielleicht wird hier der Fisch auch gleich verarbeitet und die Vögel freuen sich über Reste und Beifang.

Vor der Küste Mauretaniens trifft ein nährstoffreicher kühler Meeresstrom
auf einen warmen Meeresstrom.
Das war die Basis für einen enormen Fischreichtum.
Der Nationalpark Banc d'Arguin (UNESCO Weltnaturerbe) soll die Küstengewässer schützen.
Fischtrawler aus vielen Ländern haben inzwischen das Meer leergefischt.
Sie kümmern sich auch nicht um die Nationalparkgrenzen.
Das raubt den einheimischen Fischern die Lebensgrundlage.
Rund um Nouadhibou sind rund 300 Schiffe (überwiegend Fischtrawler)
auf dem Schiffsfriedhof vergammelt und wurden
mit Millionensummen von der EU inzwischen fast alle zerlegt und entsorgt.

Laut meinen Reiseunterlagen zahlt Europa jährlich 86 Millionen EUR.
Das Geld wird aber nur zu einen kleinen Teil für den Küstenschutz verwendet.
90% dieser Summe verschwinden, ohne dass die Mauretanische Regierung
über den Verbleib Auskunft geben kann ...
 
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Im Nationalpark Banc d'Arguin in Mauretanien befinden sich einige Dörfer.
Die Menschen leben dort vom Fischfang.
Traditionell wurden früher die Fische mit Hilfe von Delfinen in die Netze gejagd.
Leider gibt es heute kaum noch Fische.
Delfine haben wir auch nicht gesehen.
Da mussten die Fischer die Fische selber in die Netze jagen.
Bei zwei Versuchen hatten sie immerhin zwei Fische gefangen.

Die Fischer im Nationalpark dürfen keine Motorboote einsetzen.
Die Zahl der traditionellen Segelboote ist auf 142 beschränkt.
Alte Boote dürfen aber durch Neue ersetzt werden.

Wir haben 4 Boote (2 für Fotografen, 2 ohne Fotografen) gechartert damit etwas "gespielt".




 
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Die AIDAnova, der neue Cruiseliner von Aida Cruises, wurde gestern
offiziell in Bremerhaven von der Meyer Werft an den Reeder übergeben.
Bereits am Nachmittag hat das 337 Meter lange Schiff Bremerhaven
wieder mit Ziel Lissabon verlassen.









Grüße aus HB
Heiner
 
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