Südafrika und Botswana

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den Weg versperren, wollte uns diese junge Löwin...

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_RGX8669_20160531_164555 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_RGX8698_20160531_164817 by Robert Goppelt, auf Flickr




als es dann weiter ging hatten wir nur ein paar Minuten später eine, für mich jedenfalls, seltene Begegnung.

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_RGX8783_20160531_170144 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 409 - 17:02:53 Uhr -
_RGX8789_20160531_170253 by Robert Goppelt, auf Flickr

Das Buschschwein (Potamochoerus larvatus) ist eine im östlichen und südlichen Afrika verbreitete Säugetierart aus der Familie der Echten Schweine (Suidae).

Obwohl das Warzenschwein bekannter ist, sind Buschschweine die mit Abstand häufigsten und am weitesten verbreiteten wilden Schweine Afrikas.

(und doch sah ich das dort zum ersten mal.)

Ihr Verbreitungsgebiet liegt im östlichen und südlichen Afrika und erstreckt sich von Äthiopien bis Südafrika. Sie sind an verschiedene Habitate angepasst und kommen in Regen- und Trockenwäldern ebenso vor wie in Sumpfregionen und Dornbuschsavannen. Nur sehr trockene Regionen wie die Sahelzone und der halbwüstenartige Südwesten des Kontinents, der von der Karoo und der Kalahari bedeckt ist, bieten keinen geeigneten Lebensraum für diese Schweineart. Mancherorts scheuen diese Tiere die Nähe des Menschen nicht und leben auf Feldern und in der Nähe von Dörfern. Ein geeigneter Lebensraum für Buschschweine muss Dickicht oder hohes Gras umfassen, in dem sich die Tiere vollständig verbergen können.

Wilde Buschschweine findet man auch auf Madagaskar und Mayotte. Da es dort natürlicherweise keine Schweine gab, glaubt man, dass sie vor Jahrhunderten durch Menschen auf diese Inseln verschleppt worden sind. Andere Theorien sagen, dass die Schweine auf Treibholz die Inseln in jüngerer Zeit auf natürlichem Wege erreicht haben.
 
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Noch einmal einen Abstecher zum Teich.
Etwas kurrioses....

Der Graulärmvogel (Crinifer concolor, Synonym: Corythaixoides concolor) auch Grauer Lärmvogel gehört zu der Familie der Turakos (Musophagidae).
Mit seinem langen Schwanzfedern, dem Kamm sowie dem grauen Gefieder ist diese Art leicht identifizierbar. Ausgewachsene Tiere erreichen eine Körpergröße von 48 cm. Der Vogel tritt häufig in kleineren Gruppen auf und ist sehr stimmfreudig (daher sein Name). Der Klang seines Rufes erinnert an „Go Away“, was ihm den Namen „Go away Bird“ im englischen Sprachraum verliehen hat.

Das Erscheinungsbild von männlichen und weiblichen Vögeln ist gleich. Jungvögel haben ein aufgeplusteteres Gefieder sowie einen kürzeren Kamm.
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_R054862_20170531_161418 by Robert Goppelt, auf Flickr




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RG 415 - Achtbeiner, also eine Giraffenspinne -
_R054950_20170531_163252 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_R054958_20170531_163633 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Zum Abschluss der Teichfotoorgie nur mal eine Taube... :)
Wir hatten danach ja noch einen Termin.

RG 417 - erst noch im Schatten -
_R055239_20170531_172014 by Robert Goppelt, auf Flickr



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Anschliessend fuhren wir zu dem besagten Termin.......
 
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Nun kommen wir zu dem, vom Guide gegebenen Versprechen.

Ich hatte Ihn ja darum gebeten uns noch einmal zum Leo zu bringen.
Er hat herausgefunden wo die Mutter sich mit dem kleinen Nachwuchs aufhält.




RG 423 - 17:23 Uhr, die Sonne war schon unter dem Horizont -
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RG 424 - da kümmt ja det Kurze... -
_RGX8824_20160531_172325 by Robert Goppelt, auf Flickr



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RG 427 - da staunt der kleine Nachwuchs aber -
_RGX8873_20160531_172556 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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_RGX8897_20160531_172729-2 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 431 - jetzt wurde es sehr dunkel und der Guide setzte künstliches Licht ein, was der D500 nicht so gut gefallen hat -
_R055342_20170531_175128 by Robert Goppelt, auf Flickr

und 1/20 sec mit dem langen Tele. Das wurde auch zur Glückssache um 17:51 Uhr


Hier mit Iso 10000 an der D500 und 1/100, da wollte der WA auch nicht mehr so richtig mitspielen. Bis 18:06 habe ich noch weiter Bilder gemacht, aber die wurden nichts mehr.
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_R055647_20170531_180019 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Was für ein ereignisreicher Tag gestern.
Die Nacht war kurz, nicht nur weil nach dem Dinner noch lang gequatscht wurde...
Auch das Abladen der Bilder dauerte recht lang.....wieder mal. :)

Der 01.06.17 begann wie der Tag vorher.
Wieder in der Ansitzhütte, diesesmal mit anderen Teilnehmern.

Heute war nicht so viel los....
So schaute ich erst einmal in der Umgebung, was denn alles zum Durstlöschen in der Nähe war.

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_4RG3332_20170601_075237 by Robert Goppelt, auf Flickr




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Auffallend anderes Licht heute Morgen.
 
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Die mit Hufen haben sich andersweitig beschäftigt.
Vielleicht waren sie schon vor uns am Wasserloch zum trinken.

So richtig Aktion am Wasser wollte sich nicht einstellen und meine drei Teilnehmer wollten dann doch lieber
on the road, langsam Richtung Lunch fahren.

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_R056075_20170601_100140 by Robert Goppelt, auf Flickr



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so verlassen wir den Ansitz und schauten, was es auf dem Weg gab...

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das einzige Bild vom Verlassen des Wasserlochs bis zur Logde

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_R056114_20170601_100543 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Der Mittag war wie immer.
Nein nicht ganz. Ich habe von einem Mitreisenden erfahren, das es ganz versteckt einen kleinen Teich mit Naturansitz gibt.
Dort wäre aber Mittags nichts zu sehen. Ist ja in der Tat sehr oft so, dass über Mittag auch die Tierwelt pausiert...

Das mußten wir uns (meine Frau) ansehen.

Und die definition es sei nichts zu sehen ist ja immer relativ.
Wenn die Person, die das sagte, kein Interesse an Vögel hat........


Blauastrilde erreichen eine Körperlänge von 12 Zentimeter. Männchen und Weibchen weisen dieselbe Gefiederfärbung auf, allerdings sind die Weibchen matter blau als die Männchen. Der Kopf und die Oberseite sind blassbraun, der Bürzel und der Schwanz ist leuchtend blau. Ebenso sind die Wangen, die Zügel und ein breiter Streif über dem Auge blau. Auch Hals, Brust und Körperseiten weisen diese Farbe auf, wobei das Blau zum Rücken hin stark aufhellt. Die Intensität der Blautöne im Federkleid des Blauastrilds variiert je nach Unterart. Die Unterart U. a. natalensis hat ein besonders intensives und sattes Blau.

RG 449
_R056115_20170601_125716 by Robert Goppelt, auf Flickr




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RG 451
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RG452 - Zimtbrustammer -
_R056120_20170601_125839 by Robert Goppelt, auf Flickr

Die Zimtbrustammer(Emberiza tahapisi ) oder Zimtbrust-Zippammer ist eine Vogelart aus der Familie der Emberizidae. Sie ist in Afrika südlich der Sahara weit verbreitet.
 
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Auch Herr Kudu hatte durst....

Der Große Kudu ist eine große Waldantilope, die im gesamten östlichen und südlichen Afrika vorkommt. Obwohl sie ein so weit verbreitetes Gebiet besetzen, sind sie in den meisten Gebieten aufgrund des Rückgangs des Lebensraums, der Entwaldung und der Wilderei nur dünn besiedelt.

RG 453
_R056142_20170601_130704 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 454 - hatte aber wohl noch einen dringenden Termin und verschwand -
_R056169_20170601_130805 by Robert Goppelt, auf Flickr




Eine ganze Weile später kam mir der Flieger vor die Linse.
Den muste ich noch mitnehmen, obwohl ich den Rückweg antreten sollte, weil gleich aufsatteln angesagt ist.

RG 455 -
_R056246_20170601_140359 by Robert Goppelt, auf Flickr

Der Flötenwürger (Laniarius ferrugineus) ist eine Vogelart aus der Familie der Buschwürger (Malaconotidae).[1][2]
Die Art wurde zusammen mit dem Reichenowwürger (Laniarius nigerrimus), dem Tropenwürger (Laniarius major) und dem Keniawürger (Laniarius sublacteus) als konspezifisch mit dem Äthiopienwürger (Laniarius aethiopicus) angesehen.
Der Vogel kommt im Südosten des Südlichen Afrikas vor.
Der Lebensraum umfasst dicht bewachsene baumbestandene Flächen, gerne dicht gruppierte Büsche und Sträucher, gerne reich an Schlingpflanzen, Dickicht in Gewässernähe, auf Termitenhügeln, Waldränder, alte Plantagen und Gärten.[3]
Der Artzusatz kommt von lateinisch ferrugineus ‚rostig‘.
Dieser Buschwürger ist ein Standvogel.
 
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Der Nachmittag sollte ganz im Zeichen eines Hyänenrudels stehen.

Zuerst noch auf dem Weg dorthin...

RG 464 - Der Glanzsichelhopf (Rhinopomastus cyanomelas), auch Sichelhopf, ist ein afrikanischer Vogel aus der Familie der Baumhopfe. -
_R056299_20170601_153510 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 465 - das ich dort einen Steinschmätzer sehe, hätte ich nicht erwartet -
_R056309_20170601_163706 by Robert Goppelt, auf Flickr





Dann die ersten Bilder von der Hyänenfamilie.
Nach den drei Stunden, habe ich so manches Vorurteil abgelegt, weil ich Zeuge einer Fürsorge und Geduld geworden bin, was ich nicht für möglich gehalten hatte.
Ich hoffe das kommt mit den Bildern rüber.

RG 466
_RGX9986_20160601_164450 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Beim Sozialverhalten gibt es eine große Vielfalt. Tüpfel- und Schabrackenhyänen leben in Gruppen, die „Clans“ genannt werden. Bei beiden Arten bilden Gruppen miteinander verwandter Weibchen den Kern eines Clans, die fortpflanzungsfähigen Männchen sind jeweils zugewandert und nicht mit den Weibchen verwandt. Das Sozialverhalten der Tüpfelhyänen ist einzigartig unter den Raubtieren: Es gleicht dem mancher Altweltaffen, etwa den Pavianen. Bei dieser Art können die Clans bis zu 80 Tiere umfassen, die sich immer wieder in kleinere Untergruppen aufteilen und wieder zusammenkommen.
Die Weibchen sind dominant und etablieren eine strikte Rangordnung, wobei die Ränge erblich sind, da die Mütter ihren Töchtern dabei helfen, die gleiche Position wie sie zu erlangen. Die Männchen sind den Weibchen stets untergeordnet und ihr Gruppenrang ist
umso höher, je länger sie der Gruppe angehören. Bei den Schabrackenhyänen umfassen die Clans 4–14 Tiere, es existiert je nach Lebensraum eine Varianz in der Lebensweise. Nur bei hoher Populationsdichte etablieren sich Rangordnungen; Männchen und Weibchen haben ihre jeweils eigenen Hierarchien, und beide Geschlechter sind gleichberechtigt.
Die Reviere der Tüpfelhyänen in den beutereichen Savannen Ostafrikas messen rund 20 km², während die Territorien von Tüpfel- und Schabrackenhyänen in den Trockengebieten des südlichen Afrika über 1000 km² groß sein können. Das Revier der Erdwölfe umfasst rund 3000 Termitenhügel und misst 1,5–4 km². Die Reviere werden mit dem streng riechenden Sekret ihrer Analbeutel markiert, welches weißlich oder gelblich gefärbt ist. Es wird in halb hockender Position auf Grasbüschel oder andere Objekte gestreift. Während Tüpfelhyänen häufig nur die Reviergrenzen markieren, bringen die anderen Arten ihre Duftspuren oft auch im Inneren des Territoriums an. Zusätzlich legen alle Arten in der Nähe der Reviergrenzen oder bei häufig begangenen Routen Kotgruben an, in die sie regelmäßig defäkieren. Trifft eine Hyäne ein gruppenfremdes Tier im eigenen Revier an, versucht sie es zu verjagen. Dabei richtet sie – mit Ausnahme der Tüpfelhyäne – ihre Rückenmähne auf und sträubt ihre Schwanzhaare, wodurch sie größer erscheint. Nützt das nichts, versucht sie den Eindringling zu vertreiben, diese Jagden enden an der Reviergrenze. Manchmal kommt es aber auch zu Kämpfen, die mit Bissen ausgetragen werden.


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_RGX9979_20160601_164442 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_RGX0287_20160601_165916 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_RGX0144_20160601_165323 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_RGX0098_20160601_165033 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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RG 475
_R056355_20170601_164551 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 476
_R056897_20170601_165725 by Robert Goppelt, auf Flickr


Hyänen spielen eine wichtige Rolle in vielen Ökosystemen Afrikas. Ihre enorm starken Kiefer und ihr sehr saurer Magensaft können fast alles Tierische verdauen. Als Aasfresser erfüllen sie eine unverzichtbare Rolle beim Beseitigen von Tierkadavern und somit bei der Prävention von Seuchen. Durch das Fressen und Verdauen von Tierknochen recyceln Hyänen zudem Calcium und führen es zurück in die Umwelt, wo es von anderen Lebewesen genutzt werden kann. So fressen zum Beispiel Landschildkröten den Kot von Hyänen, um das darin enthaltene Calcium aufzunehmen und ihre Panzer zu stärken.


Wenn Hyänen jagen, dann konzentrieren sie sich vor allem auf alte und kranke Beutetiere. Dies stärkt Tierherden und reguliert ihre Populationsdichte. Sie schaden also keineswegs der Umwelt und anderen Tierarten, sondern leisten vielmehr einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht.


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_R056959_20170601_170114 by Robert Goppelt, auf Flickr




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RG 480
_R056965_20170601_170144 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Sehr interessanter Artikel:


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_R056982_20170601_170233 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_R057062_20170601_170803 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 483
_R057074_20170601_170811 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 484 - ausgebüchst -
_R057116_20170601_170953 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 485 - und wieder eingesammelt -
_R057201_20170601_171727 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 486 - Zungenkuss als Begrüssung -
_R057236_20170601_172022 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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