Südafrika und Botswana

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Nachdem wir uns den Fluss Luvuvhu ( Post #59 ) angesehen hatten, stand nun die Nord-Östliche Ecke auf dem Programm.

Crooks Corner view point​


Hier ist der Fluss Limpopo die Grenze zu Mosambik und Simbabwe.

Der Fluss Limpopo (Tshivenda: Vhembe) bildet die Nordgrenze von Südafrika zu Botswana und Simbabwe sowie marginal im küstennahen Bereich zu Mosambik. Weiter durchquert er Mosambik auf einer Strecke von über 400 Kilometern. Er ist 1750 Kilometer lang und umfasst ein Einzugsgebiet von 415.000 km².

Der Flussname in der Sprache der Venda bedeutet „der Sammler“ oder „Fluss, der sich tief eingräbt“.

Am Aussichtspunkt schaut man in beide Länderrichtungen.
Zunächst auf dem Weg zu Crooks Corner.

RG 249
_4RG3032_20170529_102907 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 250
_4RG3035_20170529_102908 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 251
_4RG3052_20170529_103501 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 252
_4RG3083_20170529_103650 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 254
_4RG3088_20170529_103730 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Crooks Corner view point​


RG 255
_4RG3126_20170529_104322 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 256 - Richtung Mosambik -
_4RG3131_20170529_104633 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 257 - Richtung Simbabwe -
_4RG3136_20170529_104658 by Robert Goppelt, auf Flickr

wie so oft an Landschafts-View Punkten, eine gewisse Leere macht sich breit.



RG 258 - da gehe ich lieber ins Detail - :)
_4RG3139_20170529_104920 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 259 - Diese Sandablagerungen zeugen davon, dass auch mal viel mehr Wesser hier durch kommt. -
_4RG3149_20170529_105355 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 260 - aber hinter uns war mehr los - man sollte immer den Rückraum decken -
_4RG3179_20170529_112235 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Die Tour im Krüger ging mit dem heutigen Tag zu Ende.
die letzten Bilder vom Pafuri Gebiet, dann zurück zum Camp und wieder früh auf Achse Richtung Westen,
bis unterhalb der Grenze Botswana/Simbabwe, dann gen Norden bis zur Grenze, wieder am Limpopo-Fluss.

RG 261
_4RG3207_20170529_152037 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 262 - ach, ihr fahrt schon -
_R052000_20170529_144851 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 263 - das Licht war hier so schön, das es mein Abschlussbild vom Pafuri-Gebiet ist -
_4RG3001_20170529_102026 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Die Route nach Mashatu/Botswana

Mashatu by Robert Goppelt, auf Flickr


RG 264 - auf der Fahrt -
_RGX6871_20160530_080715 by Robert Goppelt, auf Flickr



In der Tat, ich habe den Grenzübertritt nur gefilmt.
Ich habe tatsächlich kein Bild davon. Denn:
Nach den üblichen Formalitäten stellten wir die Fahrzeuge auf ein von Südafrikanern bewachtes Gebiet ( Parkplatz wäre zu Ordentlich) ab.
Dann mit Sack und Pack zum Fluss, wo uns eine Seilbahn über den Fluss und Grenze bringen soll.
Auf der anderen Seite haben uns zwei Guides mit den Toyotas abgeholt.

Im Film ab ca. 2:40 min.



noch auf der Fahrt zur Lodge mit den Koffern und Rucksäcken auf den Schoß, direkt mal ein Gepardenriss.
Also nicht mal angekommen und schon top Aktion.
Zum Glück hatte ich fast als Einziger meine Cam mit 200-500mm am Gurt über meine Schulter.
Meine Frau mit 80-400mm auch Schussbereit. Die anderen haben mir anscheinend nich zugehört.
Oder wie so oft: " lass den mal Reden".

Ok, jedenfalls haben die keine Bilder.

RG 265
_RGX6882_20160530_134929_01 by Robert Goppelt, auf Flickr



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_RGX6905_20160530_135005 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Die Lodge ist in zwei Teilen, ein Main Camp mit festen Unterkünften, sehr luxoriös und hochpreisig und ein Tend Camp.
Das passt besser zu dem was wir machen.

Hier ein wenig das Tend Camp.

RG 278
_8RG1460_20170530_142241 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 279
_8RG1619_20170531_120624 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_8RG1618_20170531_120612 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_8RG1620_20170531_120635 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_8RG1622_20170531_120643 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_8RG1623_20170531_120718 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Wir sind natürlich den Nachmittag noch auf Pirschfahrt gegangen.
Unser Guide hat auch direkt mal tolle Stellen gezeigt.
Die kennen sich halt aus.


Die Buschlerche (Mirafra cantillans) ist eine Art aus der Familie der Lerchen. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Westafrika bis nach Indien. In dem großen Verbreitungsgebiet werden mehrere Unterarten unterschieden.

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_R052365_20170530_162949 by Robert Goppelt, auf Flickr



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_RGX7065_20160530_162845 by Robert Goppelt, auf Flickr




Der Gelbschnabeltoko (Tockus flavirostris) oder Östliche Gelbschnabeltoko ist eine Vogelart, die zu den Nashornvögeln (Bucerotidae) gehört und die im östlichen Subsahara-Afrika vorkommt. Wie alle Arten der Gattung Tokos ist er ein Höhlenbrüter. Das Weibchen mauert sich in während der Brutzeit in einer Baumhöhle ein und wird wie später die Nestlinge vom Männchen mit Nahrung versorgt. Die aktuelle deutsche Bezeichnung lautet Gelbschnabeltoko.

RG 293
_R052384_20170530_163646 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 294
_R052396_20170530_163652 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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4 Kommentare
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Hier hänge ich später noch Bilder, die meine Frau gemacht hat, an.
Sonst.... :eek:
 
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Und zu meiner sehr großen Freude hat er noch eine Leopardin mit frischem Riss gefunden.
Leider war der Leo in mitten von dichten Büschen, da hatte ich keine Möglichkeit ein vernünftiges Bild zu erziehlen.
Erst als sie herauskam um sich zu putzen, gelangen mir etwas bessere Bilder.

RG 310
_R053231_20170530_174616 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 311 - schon 17:46 Uhr -
_R053236_20170530_174621 by Robert Goppelt, auf Flickr

Ich habe den Guide gebeten am nächsten Tag noch einmal die Dame zu suchen... :)
 
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Der 30.05.2017 geht nun so langsam zu Ende.


RG 312 - das mit dem Licht, ging jetzt schnell zu Ende....
_RGX7301_20160530_172914 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 313 - 17:49 Uhr -
_RGX7324_20160530_174943 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 314 - 17:50 Uhr -
_R053279_20170530_175053 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 315
Sundowner by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 316
_R053280_20170530_175055 by Robert Goppelt, auf Flickr


und nun geht´s wieder zur Arbeit. In Long Hill ist Sommerfest.
Euch ein schönes Wochenende.
 
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Und der 31.05.2017 sollte noch alles toppen....

Der Reihe nach:
Dort gibt es einen Ansitz am Wasserloch, der ist in die Erde eingelassen.
So soll man die Tiere beim trinken mit Spiegelung fotografieren können.
So weit ganz gut.
Wir wissen aber, die Tiere haben ihre eigene Zeit.

Wer dann kommt ist pure Glückssache, es sei denn man ist 15 Tage jeden Tag dort.
Kann nur keiner bezahlen.

Also nehmen was kommt.

Der erste Besucher. Helmperlhühner
Das Helmperlhuhn (Numida meleagris) ist der bekannteste Vertreter der Perlhuhnfamilie und die einzige Art der Gattung Numida. Das Verbreitungsgebiet ist Afrika südlich der Sahara mit Ausnahme der Regenwaldgebiete. Eingeführt wurde es unter anderem auf die Kapverden und die Karibischen Inseln, Südwest-Arabien und Madagaskar.

Das Helmperlhuhn erreicht eine Länge von 53 bis 63 cm und ein Gewicht von 1,15 bis 1,6 kg. Weibchen bleiben etwas kleiner und ähneln ansonsten den Hähnen. Kopf und Hals sind weitgehend unbefiedert, die nackte Haut ist bläulich, blauweiß und rötlich gefärbt. Charakteristisch und namensgebend ist der hornfarbene Helm. Das Gefieder ist von schwärzlichgrauer Farbe und mit zahlreichen weißen Sprenkeln gemustert. Küken haben ein braunes Flaumgefieder. Die Unterarten unterscheiden sich vor allem in der Ausdehnung und Färbung der federlosen Hautpartien.

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_4RG3221_20170531_070943 by Robert Goppelt, auf Flickr


Zweite Besucher:

Meyers Parrot
Der Goldbugpapagei (Poicephalus meyeri) ist eine Vogelart aus der Familie der Eigentlichen Papageien (Psittacidae). Er gehört zur Gattung der Langflügelpapageien (Poicephalus) und wird manchmal auch Meyerspapagei genannt.

Mit ca. 18 Monaten werden die Vögel geschlechtsreif und beginnen an Stirn und Flügelbug gelbe Federn zu entwickeln. Wenn nach bis zu acht Jahren die Ausfärbung beendet ist, liegt die Federfärbung bei einem dunklen Graubraun. Am Kopf hingegen zeigt sich ein – in seiner Ausprägung variierender – gelber Fleck. Auch Flügelränder und Schultern sind in dieser Farbe gehalten. Der Unterbauch und Bürzel sind grün gefärbt, der Unterrücken hellblau. Schnabel, Nasenhaut und Füße sind schwarz/grau/braun gehalten. Die Iris leuchtet orangerot.

Die Vögel erreichen eine Größe zwischen 20 und 22 cm und ein Gewicht, je nach Unterart, zwischen 110 und 180 Gramm.

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_RGX7346_20160531_073043 by Robert Goppelt, auf Flickr



Und ein Impalabock

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_4RG3240_20170531_074713 by Robert Goppelt, auf Flickr


Und ein Kudu

RG 320
_4RG3236_20170531_074313 by Robert Goppelt, auf Flickr


Dann wollen wir das mal der Reihe nach abarbeiten... :)
 
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