Südafrika und Botswana

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Sehr schöner Reisebericht, Robert.
Vor allem die Vogelbilder haben es mir angetan.
 
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Robert Goppelt
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Herzlichen Dank. :)
 
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Ich muss mich Engagi anschliessen, einfach sehr schön. Hast noch mehr Bilder vom Baum RG95, der ist ja beeindruckend. Gruss Wolfgang
 
Robert Goppelt
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Danke
 
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Andernorts wurde für den Erhalt der Art gesorgt...

RG 174
_R058686_20170526_161448 by Robert Goppelt, auf Flickr


Der Schopffrankolin ist ein etwa 33–35 cm großer Vogel. Er ist durch ein weißes Augenbrauenband gekennzeichnet, das mit der dunklen Kappe kontrastiert. Der Schnabel ist schwarz, die Brust ist dunkel gefleckt, wobei die der Weibchen deutlicher gezeichnet ist. Der Rücken ist rötlichbraun, der Bauch blass und fein gestreift. Der Schwanz wird oft aufgestellt getragen. Die Beine sind rötlich. Das Augenbrauenband ist bei Jungtieren eher gelblichbraun.

RG 175 - Hühner kreuzten den Weg. - Crested Francolin -
_R058731_20170526_164912 by Robert Goppelt, auf Flickr



und manche Dame machte mir schöne Augen

RG 176
_R058749_20170526_165927 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Francolins sind total lecker. ich hoffe, dass ich mir jetzt keine Feinde mache, ich esse auch gern Kudu, Eland usw.
 
Robert Goppelt
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Mir nicht, meiner Frau schon eher, aber die schaut hier selten rein. :)
 
Der 26.05. war schonmal sehr ergiebig in Sachen Erlebnis und Fotos.
Aber der 27.05. , somit der zweite Tag in Shingwedzi war noch besser.

Das erste Bild am Morgen um 06:31 Uhr, unweit des Gate´s vom Camp.
Bei genauer Betrachtung war die Cam wohl noch nicht ganz wach... :sleep:

RG 177
_4RG1783_20170527_063125 by Robert Goppelt, auf Flickr



10 Minuten später mein Lieblingsvogel an gleicher Stelle.
RG 178
_4RG1819_20170527_064156 by Robert Goppelt, auf Flickr




Was dann kam, sorgte für erhöhten Puls.
 
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Nun, das Umgeräume auf die anderes Seite war ja kein Akt.
Aber was die Langhälse so alles von da oben erblicken....
Ich war Häppy... :love:

RG 183 - 07:11 Uhr -
_R058758_20170527_071138 by Robert Goppelt, auf Flickr




Sicher, es war kein freier Schuss möglich, aber den so im Krüger zu sehen, war schon ein tolles Gefühl.

RG 184 - Leppi von Hinten -
_R058761_20170527_071433 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 185
_R058795_20170527_071515 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 186
_R058808_20170527_071524 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 187 - mehr war nicht zu holen - das Erlebniss zählt -
_R058837_20170527_071943 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Wärend die Schnappmäuler den Tag verschlafen...

RG 193
_4RG2105_20170527_104717 by Robert Goppelt, auf Flickr



...ist am gegenüberliegenden Flussufer schon mehr los.

Nun kommen die Elefantenfreunde zu Ihre Dosis :)

RG 194
_4RG2122_20170527_135939 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 195
_4RG2139_20170527_140555 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 196
_4RG2144_20170527_140556 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 197
_4RG2149_20170527_140605 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 198
_4RG2256_20170527_141426 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 199
_4RG2296_20170527_141838 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 200
_4RG2380_20170527_145435 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Auch wenn es im Schatten ist, da würde ich jetzt versuchen, an den Kelvins zu spielen und diese minimal nach unten drehen.
 
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Robert Goppelt
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Wie die Hühner auf der Stange

Aus dem Englischen übersetzt-Der Natal Spurfowl oder Natal Francolin ist eine Vogelart aus der Familie Phasianidae.Es kommt in Botswana, Eswatini, Mosambik, Südafrika, Sambia und Simbabwe vor.

RG 203
_R059742_20170527_162112 by Robert Goppelt, auf Flickr


Mit 63 bis 75 cm Körperlänge und einer Spannweite von 175 bis 210 cm sind Schreiseeadler mittelgroße Seeadler. Die Weibchen sind etwas größer als die Männchen. Männchen wiegen 2,0–2,5 kg, Weibchen 3,2–3,6 kg. Ihr Erscheinungsbild ist unverwechselbar, so sind Kopf, Hals, obere Teile von Brust und Rücken und der Schwanz schneeweiß, der Rest des Körpers ist rotbraun über kastanienbraun bis grau. Die Schwingen sind schwarz. Der Schnabel ist gelb mit einer schwarzen Spitze. Wachshaut und Beine sind hellgelb.Schreiseeadler haben zwei verschiedene, unverwechselbare Rufe. Nahe dem Nest kann man ein „Quock“ vernehmen. Ansonsten sind die Revierrufe in Afrika unverkennbar und werden auch „die Stimme Afrikas“ genannt. Meist ruft ein Paar im Duett, beim Weibchen klingen die Rufe etwas schriller. Typisch für Schreiseeadler ist, dass sie beim Rufen im Sitzen wie auch im Flug den Kopf nach hinten legen.

RG 204 - Afrikanischer Schreiseeadler -
_R059805_20170527_164018 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 205
_R059788_20170527_162221 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 206
_R059832_20170527_164113 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Kleiner Tagesrückblich, denn dann ist es hier zu Ende und Tags drauf fahren wir zum Punda Maria Camp.

RG 207
_R059323_20170527_112136 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 208
_8RG1309_20170527_150552 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 209
_R058573_20170526_155535 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 210
_4RG2423_20170527_154944 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 211
_4RG2453_20170527_160831 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 212 - den Abend noch am Flussufer ausklingen lassen -
_R059854_20170527_171033 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Ach übrigens gibt es noch viele viel Bilder aus Shengwetzi hier:





Der nächste Morgen, die Fahrt zum Camp Punda Maria.

Unbenannt-1 by Robert Goppelt, auf Flickr


Ja, die Fahrt.
Von der manchmal erhöhten Strasse schauten wir auf ein Elefantenkarussell.
Naja so sah es eben aus... :)

RG 213
_RGX6459_20160528_083228 by Robert Goppelt, auf Flickr
Weitere Bilder davon nach Klick auf das Bild, dann nach rechts weiter...


RG 214 - die Kleinen immer schön in die Mitte -
_4RG2521_20170528_073327 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 215 - erst kam er die Böschung hoch, auf uns zu. Nach unserem Ausweichen.....-
_4RG2617_20170528_074720 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 216 - ...bertrieb er die anderen unserer Gruppe -
_4RG2623_20170528_074812 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Wenn die Wasserböcke Klodeckel sein sollen, dann sind die Impalas McDonalds. :p
 
Robert Goppelt
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Und nur so nannten selbst die Ranger die Impalas. :)
 
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Punda Maria.
wurde 1919 als Station für die Wildhüter in der nördlichen Ecke des Parks gebaut und 1933 in ein Rest Camp umfunktioniert.

Punda Maria liegt im Nordteil des KNPs an der Grenze zu Simbabwe. Das Lager befindet sich auf einem Hügel und die weißen strohgedeckten Hütten sind auf Terrassen angeordnet. Das Lager bietet eine reiche Flora und ist berühmt für seinen Reichtum an Vögeln. Der Lager-Service schließt eine Gaststätte mit ein.


RG 223
_R050163_20170528_115553 by Robert Goppelt, auf Flickr


Das Camp ist unter Anderen mit Baumhäusern ausgestattet. Da hat man gleich so ein Bild vor Augen....
Nur waren das eher auf Stelzen, im Busch gebaute Hütten. Schon sehr in die Jahre gekommen.
Als dann in der verranzten sehr unsauberen Küche die Herdplatten nicht einmal funktionierten,
die Campverwaltung nur mit den Schultern zuckte und im Restaurant nichts mehr (19:00 Uhr) zu bekommen war,
sank die Stimmung erst richtig in den Keller.
Ihr kennt das bestimmt, Motivation geht durch den Magen. :cool:

RG 224
_8RG1391_20170528_131726 by Robert Goppelt, auf Flickr

Zu Glück hatten wir im allgegenwärtigen Spar Laden auch Essen zum Rohverzehr eingekauft.
Und natürlich eine Flasche Rotwein zum Sundowner. :beerchug: Und Bier.
Also konnte ja nix passieren. :)

RG 225
_8RG1397_20170528_131814 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 226
_8RG1392_20170528_131728 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 227 - draussen war das schon viel gefälliger -
_8RG1398_20170528_131833 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 228
_8RG1399_20170528_131836 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 229 - ausgerichtet zum SU, aber leider nur 8°, starke Bewölkung und fieser starker kalter Wind -
_8RG1400_20170528_131840 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG230 - nur aufgepasst, vor der Tür die Spezialisten im Tütenklau. Also Türen zu halten --
_R050223_20170528_162538 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Und die Aussicht war schon gut.
Zwischen den Büschen immer mal wieder so ein toller Affenbrotbaum, oder Baobab

Der Afrikanische Affenbrotbaum oder Afrikanischer Baobab (Adansonia digitata, „Baobab“ von arabisch bu-hubub) genannt, zählt zur Unterfamilie der Bombacoideae in der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Das Artepitheton digitata (lateinisch digitus „Finger“) spielt auf die Form der Blätter an, die sich aus fünf bis neun Einzelblättchen zusammensetzen, die entfernt an die Finger einer menschlichen Hand erinnern. Der Afrikanische Affenbrotbaum gehört zu den bekanntesten und charakteristischsten Bäumen des tropischen Afrika.


RG 231
_4RG2703_20170528_122326 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 232 - auch der braune Schlangenadler bevorzugt die hohen Büume -
_R050210_20170528_123158-2 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 233 - anderer Winkel zum Baum -
_8RG1384_20170528_123505 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 224. - zum Tagesabschluss gab es leider kein SU, anderen war das auch völlig egal, die hatten zu tun -
_R050232_20170528_162645 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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05:47 Uhr
ab in den neuen Tag, der Kalender zeigte den 29.05.2017 an.

RG 225
_4RG2739_20170529_054703 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 226
_4RG2785_20170529_063237 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 227
_4RG2807_20170529_063755 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG228
_RGX6586_20160529_102317 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG229
_4RG2801_20170529_063701 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG230
_RGX6527_20160529_080016 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 231 - hier noch der Weg für das heutige Ziel, Makuleke -
_RGX6831_20160529_151517 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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RG 232
_4RG2879_20170529_081907 by Robert Goppelt, auf Flickr

hier werden die südafrikanichen Ranger ausgebildet.
Denn nord-östlich des Punda Maria Camps ist die Tierdichte wirder besonders hoch.


RG 233 - typische Strasse im Norden -
_RGX6522_20160529_065036 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 234
_4RG2831_20170529_065148 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG235
_RGX6647_20160529_123754 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 236
_R051135_20170529_123858 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 237
_R051137_20170529_123858 by Robert Goppelt, auf Flickr



Weisbraunkuckuck
Diese Art ist 36 bis 42 cm groß und wiegt 145 bis 210 g, das Männchen etwa 160, das Weibchen 180 g.Das Männchen hat einen dunkelbraunen Kopf mit charakteristischem breitem weißen Überaugenstreif, breiter schwarzer Augenstreif, Nacken bis Mantel ist schwärzlich mit kräftigen weißlichen Streifen, der Rücken rotbraun. Der lange mächtige Schwanz ist Schwarzbraun mit grünlich-schwarzem Schimmer, die Flügeldecken sind kastanienbraun. Die Unterseite ist weißlich, gestreift und dunkel gebändert, die Brust hat cremig gelbliche bis weißliche Härchen. Die Iris ist rot, der Schnabel schwarz, die Beine sind schwarz oder blaugrau. Das Weibchen ist größer.Jungvögel sind gelbbraun gestreift an Kopf und Nacken, der Überaugenstreif ist weniger ausgeprägt, Flügel und Schwanz sind gelbbraun gebändert, die Unterseite gelbbraun, die Iris wird rot, sobald der Schwanz gewachsen ist.

RG 238
_R050440_20170529_092627 by Robert Goppelt, auf Flickr



Schreiseeadler
RG 239
_R051033_20170529_120926 by Robert Goppelt, auf Flickr



Das Verbreitungsgebiet des Riesenfischers liegt in Afrika südlich der Sahara. Es reicht von Senegal und Äthiopien im Norden bis nach Südafrika im Süden. Er lebt an Flüssen und Gewässern mit günstigen Ansitzmöglichkeiten zur Jagd nach Fischen, Krebsen und Amphibien.
RG 240
_R050964_20170529_120142 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 241
_R050486_20170529_092654 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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