Punda Maria.
wurde 1919 als Station für die Wildhüter in der nördlichen Ecke des Parks gebaut und 1933 in ein Rest Camp umfunktioniert.
Punda Maria liegt im Nordteil des KNPs an der Grenze zu Simbabwe. Das Lager befindet sich auf einem Hügel und die weißen strohgedeckten Hütten sind auf Terrassen angeordnet. Das Lager bietet eine reiche Flora und ist berühmt für seinen Reichtum an Vögeln. Der Lager-Service schließt eine Gaststätte mit ein.
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Robert Goppelt, auf Flickr
Das Camp ist unter Anderen mit Baumhäusern ausgestattet. Da hat man gleich so ein Bild vor Augen....
Nur waren das eher auf Stelzen, im Busch gebaute Hütten. Schon sehr in die Jahre gekommen.
Als dann in der verranzten sehr unsauberen Küche die Herdplatten nicht einmal funktionierten,
die Campverwaltung nur mit den Schultern zuckte und im Restaurant nichts mehr (19:00 Uhr) zu bekommen war,
sank die Stimmung erst richtig in den Keller.
Ihr kennt das bestimmt, Motivation geht durch den Magen.
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Zu Glück hatten wir im allgegenwärtigen Spar Laden auch Essen zum Rohverzehr eingekauft.
Und natürlich eine Flasche Rotwein zum Sundowner.
Und Bier.
Also konnte ja nix passieren.
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RG 227 - draussen war das schon viel gefälliger -
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RG 229 - ausgerichtet zum SU, aber leider nur 8°, starke Bewölkung und fieser starker kalter Wind -
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RG230 - nur aufgepasst, vor der Tür die Spezialisten im Tütenklau. Also Türen zu halten --
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Ein anderer Schnitt
Ansonsten kommen später noch ein paar Solitäre....