Im Addo national Park trafen wir dann Elefanten in der freien Natur. Wir hatten für zwei Nächte ein Haus im Addo main camp gebucht für uns 6. Es waren für uns nur gut eine Stunde Fahrt von Jeffries Bay nach Addo, aber wir wollten gern über Nacht bleiben und den Nachtgeräuschen zuhören, kann ich nur empfehlen, das war ein tolles Erlebnis.
Wir haben in Addo viele Tiere gesehen, aber ich mußte feststellen, dass Fotos mit Tele und Konverter aus der freien Hand aus dem Auto auch gern mal leicht verwackelt sind, auch bei kurzen Verschlußzeiten. Ich habe noch einiges zu lernen über die Handhabung von langen Brennweiten, aber ich habe auch viel gelernt unterwegs und versucht das Beste draus zu machen. Zum Glück hatte das Auto Trittbretter und ich bin groß genug um über das Auto hinweg zu fotografieren, da kann man dann sogar auflegen.
Wir trafen eine Tüpfelhyene morgens um 7 getroffen die entspannt über die Straße wanderte als wir gerade das main camp verlassen hatten. Man trifft sie eigentlich nie tagsüber, diese war wohl auch auf dem Weg zum Schlafplatz. Da sie direkt vor uns über die Straße wanderte hatte keiner von uns eine gute Schußposition und die Hymne bleibt eine tolle Erinnerung. Neben Elefanten trafen wir jede Menge Zebras, Wildebeests, Kudus, Schildkröten, Dungbeetles, Mongoose, Erdmännchen, etc. Hier nur eine sehr kleine Auswahl.
#1 Dungbeetles haben Vorfahrt in Addo!
#2 Dungbeetle bei der Arbeit, da man nicht aussteigen darf, leider nur von oben
#3 Mongoose, die rannten uns auch im main camp ums Haus
#4 Kudu
#5 mehr Kudus
#6 Piggies