Spiegelreflexkamera mit umfangreicher Ausstattung Nikon D300s im Test: Erschwingliche Profi-DSLR
[Quelle: http://www.netzwelt.de/news/81325-nikon-d300s-test-erschwingliche-profi-dslr.html][...] Kaum Bildrauschen, aber Vignettierung
Der 23,6 x 15,8 Millimeter große CMOS-Sensor der Nikon D300s liefert bei einer maximalen Auflösung von 12,3 Megapixeln ansprechende Fotos mit natürlich wirkenden Farben. Die Aufnahmen überzeugen außerdem durch hohen Kontrastumfang und vielen, gut zu erkennenden Details. Allerdings tritt eine kleine, aber sehr deutliche Vignettierung in den Bildecken auf
[...]
>>> Die Nikon D300s eignet sich nur für Fotografen mit Erfahrung. <<<
gut zu wissen
[...] Die Anordnung der Bedienelemente der D300s von Nikon überzeugt nicht - die Handhabung fällt teilweise sehr verwirrend und kompliziert aus. So muss der Nutzer zum Beispiel Tasten mit den Fingern der linken Hand gedrückt halten, um mit der rechten Hand über ein Drehrad Weißabgleich, Lichtempfindlichkeit oder Aufnahmequalität zu verändern. Da die linke Hand aber typischerweise das Objektiv hält, wäre es deutlich praktischer die Werte alleine mit der rechten Hand verstellen zu können [...]
Na, das haben wir doch hier schon öfters festgestellt, dass manche von der D300 in der Tat überfordert sind.
Vorteile Teilweise sehr unpraktische Bedienung
Nachteile Gute Bildqualität
erinnert mich irgendwie an atari gegen amiga
Oder windoof gegen apple
wahrscheinlich ein cannon freak der gezwungen wurde eine nikon zu berühren
Immerhin weiß ich jetzt was mich an meiner D200 (die ja im Prinzip gleich zu bedienen ist) stört:
Mir fehlt einfach die dritte Hand, um die Kamera am Objektiv festzuhalten und gleichzeitig mit zwei Händen ISO oder WB zu ändern - wobei man natürlich gleichzeitig durch den Sucher schaut und zoomt.
Ach ja, ne vierte Hand und fünfte fehlt auch noch, um die Kamera gleichzeitig auf dem Stativ zu befestigen ...
Vielleicht sollte der Typ ne Mamiya probieren, aber da höre ich schon: kein Autofokus, manuelle Einstellung, zu schwer und die Fotos sehen schrecklich aus, da die Kamera es nicht selber regelt.
Immerhin weiß ich jetzt was mich an meiner D200 (die ja im Prinzip gleich zu bedienen ist) stört:
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