Produktfotografie ohne Blitz

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Vali

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Hallo,
ich hätte da mal eine Frage zu einer Kameraeinstellung! Ich soll kommende Woche für einen Bekannten Produktfotos (sehr detailreiche Blumengestecke 1 m breit und 2 hoch) machen. Da ich keine Blitzanlage habe muss ich leider ohne Blitz manuell fotografieren und dazu nun die ein oder andere Frage....

Folgende Ausrüstung verwende ich:
-Hintergrundsystem mit weißem Papier
-Nikon D600
-Stativ
-Blitzauslöser
-Nikkor 24-120mm

Gewünschte Fotos:
Farbtreue, keine Unschärfe, konstante Lichtverhältnisse, keine Schatten

Das ich eine hohe Iso und längere Belichtungszeit einstellen muss, weiß ich... aber mit offener Blende wirds etwas schwierig, da keinerlei Unschärfe vorhanden sein soll. Habt ihr einen Tipp dazu?

Eine weitere Frage bezieht sich auf die Kameraeinstellung... Welche Messung würdet ihr empfehlen? Ich hätte mich spontan für die Matrixmessung und einen weiteren Abstand entschieden..... (hab leider nicht viel Zeit zum Probieren:frown1:)

Über hilfreiche Tipps würd ich mich riesig freuen:)

Vielen Dank schonmal im Voraus!

Liebe Grüße
VALI
 
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Naja, die Weiterverarbeitung durch einen Mediengestalter spricht ja eigentlich schon dafür, dass vernünftige Bilder notwendig wären... Für eine reine Doku wäre das nicht notwendig.
Aber letztlich spielt es ja keine Rolle, was mit den Bildern passiert und wofür sie verwendet werden. Wichtig ist, dass der "Auftraggeber" vorher weiß, dass er nix dolles erwarten kann. Gerade bei Produktfotos ist bei unerfahrenen Auftraggebern die Diskrepanz zwischen vermutetem Aufwand und tatsächlichem Aufwand erfahrungsgemäß erheblich. Wobei der Anspruch an das Ergebnis fast immer in keinem Verhältnis dazu steht...
 
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Hmm, keine Ahnung! Soll nur die Fotos abliefern und Ende... Die fertigen Fotos gehen zu einer Mediengestalterin, die alles weiter erledigt. Also hab ich mit der Nachbearbeitung auch nichts zu tun.


Vielen Dank:up:

hallo Vali
jaaaaaa auch ich muss jetzt noch einen "Senf" dazugeben:)
ich möchte dir die Aktion nicht schlechtreden, ganz im Gegenteil.
Nur wer sich an ein Projekt rantraut, selbst wenn das Ergebniss nicht 100% Optimal ist oder sogar in die "Hose" geht kann lernen wie es geht.
Aber das ich auf die Nachbearbeitung meiner Fotos keinen "Einfluss" nehmen kann, wäre für mich ein absolutes NO GO.
Da würde ich sagen, ok dann soll es ein anderer machen:)
Ich habe für meinen früheren Arbeitgeber neben meinem EDV-Job viel fotografiert (Analog). Von Merchandising-Artikel als "Beilageblatt" für Presse- Händlermappen bis ganze Autos. ( Waren privater Automobilimporteur).
Die größte Aktion war eine kleine Serie von drei neuen Automodellen von denen dann insgesammt 12.000 Abzüge für Presse/Händlermappen / Motorpresse usw. gemacht wurden.
Natürlich meinte dann ein clevere Abteilungsleiter, das man doch die Abzüge über Schlecker & Co für 7pf. das Stück laufen lassen könnte.:hehe:
Ich meinte nur entweder geht es über ein mir bekanntes Fachlabor oder wir könnten die Sache vergessen. Ist dann so gelaufen wie ich wollte und alle zurieden.

Ansonsten versuche alle Tipps zu befolgen dann wird es schon klappen
 
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Die fertigen Fotos gehen zu einer Mediengestalterin, die alles weiter erledigt. Also hab ich mit der Nachbearbeitung auch nichts zu tun.
Aha und die macht das dann auch Gratis oder nimmt die Geld? Wenn sie Geld nimmt ist es für alle beteiligten günstiger einen Fotografen der das kann zu beauftragen, der hat die Fotos nicht nur schnell und gut fertig, sondern die Mediengestalterin kann mit dem Material etwas Anfangen und ärgert sich nicht über die Blöde Kundschaft, die sich keinen Fotografen leisten konnte, und schreibt ne Rechnung für die zwei Fotografen drin gewesen wären, sofern sie Ihre Sache Versteht.

Du hast es ja schon oft genug gesagt bekommen. Ich will noch mal auf den Punkt Farbtreue hinweisen, wie sich Bayer Sensoren bei Blumen gerne verhalten ist dir hoffentlich bekannt. Und der Aufwand der Getrieben werden muss damit die Farben stimmen? Es hat schon seinen Grund weshalb Blumen und Landschaftsfotografen gerne zu Sigmas Foevon greifen und auch dort muss man korrigieren. Wenn du dir selbst bei der Messmethode unsicher bist wie sollst du den Punkt erfüllen?

Vielleicht weis der Bekannte aber auch gar nicht was er will und wirft einfach so mit Begriffen um sich die er wo aufgeschnappt hat? Würde dazu passen dass er glaubt ein Fotograf ohne Erfahrung könnte ihm das Liefern.

Bei aller Hilfsbereitschaft: wer einen 40 Tonner von Bukarest nach Stockholm fahren soll macht für gewöhnlich den LKW Führerschein und fragt nicht in einem Internetforum danach wie man denn den Lastwagen anwirft.
 
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...

denn ich kann dir jetzt schon, ohne weitere Details zu kennen....sagen>>>
dass das so nix wird :cool:
und ja...es ist ernst gemeint

.........

denn wenn man auf Blitz verzichtet....
müste alternativ dann die Sonne her, dazu ein bestimmter Sonnenstand,
der meist nur eine halbe Stunde nutzbar wäre...

dazu kämen dann Grosseinkäufe bei Sunbounce California dazu...
was etwa das gleiche wie ne Blitzanlage kostet :fahne:

und das das dann.....ein Mordsaufwand wäre...
kannst du dir vielleicht vorstellen :D

also nochmal nachdenken
:up:
Mfg gpo

Mit diesem Herrn unterhalte ich mich gern: Zum letzten Mal gestern, ist also noch gar nicht so lange her.
Gerd ist Profi, langjähriger Profi, erfahrener Profi. Er hat viel Geld (sehr viel Geld) in seine Ausrüstung gesteckt, kann damit umgehen und ist relativ perfekt, leider aber auch zum Perfektionisten geworden.
Es muss aber nicht immer alles sauteuer werden. Manches lässt sich preiswert lösen. Die preiswerte Lösung hat immer den Nachteil, dass Auf- und Abbau nervig sind, es schlechte, oder gar keine Handbücher gibt und dergleichen mehr.

Es ist hier auch nicht die Frage, wie mit viel Geld alles besser ginge.
Es ist hier auch nicht die Frage, wie Gerd Deine Aufgabe erledigen würde, sondern wie Du (nicht Gerd) das hinbekommst.

Mich nervt, dass das nicht ernst genommen wird!
Wie es nicht geht, willst Du nicht wissen!
Die allzu weisen Leutchen sollen endlich anfangen, über Fragen nachzudenken, wie einem Beginner ohne Sack voll Kohle zu helfen ist.

Beispiel:
Foto ohne Licht = Müll.

Foto mit Sunbounce California möglich (Gerd).

Zitat:
"dazu kämen dann Grosseinkäufe bei Sunbounce California dazu...
was etwa das gleiche wie ne Blitzanlage kostet :fahne:"

Das nervt !!!

Geh zum Automobilclub, zum Baumarkt und hol Dir Unfall-Rettungs-Folien ("Rettungsdecken" = sind Folien). Das ist nichts anderes als Glanzfolie im Großformat für gaanz wenig Geld. Gespannt auf Styropor-Platten, einmal glatt gestrichen und einmal geknittert, hast Du gute Möglichkeiten, das Licht zu richten. Nimm als Assi Deinen Kumpel, oder nimm für die Platten das geeignete Stativ. Das gibt es natürlich nicht, nur den teuren Krams von Sunbounce, also sei kreativ: Nimm als Stativ eine Trittleiter, als Abstandshalter zur Winkeleinstellung einen Besen, befestige mit Klebe-Tape und Kabelbindern. Das hält nicht lange. Soll es aber auch gar nicht. Mach Deine Fotos und schmeiss das ganze Gerödel in den Müll. Aber Du hast Deine Fotos. Das geht. Das geht auch preiswert.
 
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Ich kann mich Kay hier eigentlich nur anschließen.

Natürlich verstehe ich, dass aus Sicht des professionellen Fotografen ganz andere Ansprüche an ein Foto (insbesondere an eines mit offenbar kommerziellen Hintergrund) bestehen, als aus der eines (unbedarftem) Amateurs.

Nur: Dieselben Profis sind es, die dann auch einen ordentlichen Preis, sprich: Geld, für ihre Arbeit haben wollen. Das ist absolut ok. Nur: Ich kenne einige Kleinbetriebe, die dafür schlicht nicht die ausreichenden Mittel haben. Floristen sind nicht unbedingt bekannt dafür, dass sie mit hohen Werbebudgets jonglieren können.

Und auch wenn man argumentieren mag: Soooo viel kosten ein paar gute Bilder vom Fotografen ja auch nicht. Hinzu kommt die Vorbereitung der Druckvorstufe, der Druck, eventuell die Verteilung und vor allem die Tatsache, dass man sich ja üblicherweise nicht auf eine einmalige Werbeaktion beschränken kann.

Ich arbeite selber im Marketing eines Medizintechnikherstellers. Und wenn ich sehe, was wir teilweise an Budget rausblasen müssen, wenn wir extern vergeben, wird mir schwindlig - auch wenn mir bewusst ist, dass es (zumindest zu einem guten Teil) durchaus berechtigt ist und unsere Auftragnehmer auch von etwas leben wollen.

Nur haben kleine One-Man-Shows dieses Geld eben nicht. Aber trotzdem müssen sie Werbung machen.
Was also tun? Sich selber ransetzen und mit der Digiklickaklacka ein paar Gruselfotos machen und im Copyshop vervielfältigen? Oder jemanden nehmen, der vielleicht nicht perfekte, aber doch halbwegs brauchbare Bilder macht, die dann von einer anderen Bekannten nachbearbeitet werden und dann in den Druck gehen (der dann eben kostet)? Auch wenn die zweite Möglichkeit sicher nicht zu optimalen Ergebnissen führen wird, ist zumindest eine Chance da, dass sie zu guten Ergebnissen führt, die dem Niveau, auf dem das Geschäft sich präsentieren kann, angemessen ist.

Niemand erwartet vom Dönerladen nebenan Hochglanzbroschüren und perfekte Produktfotos.

Ich bin zur Zeit selber dran, für die Besitzerin unseres Reitstalls Fotos für die Homepage zu machen. Weil sie ein kleiner zwei-Personen-Betrieb sind, weil sie die Anlage mit ihren eigenen Händen ausbauen, weil "Reitstall" eben nicht "viel Geld bedeutet" und weil sie deswegen das Problem haben, dass sie zwar Werbung machen müssen, aber kein Budget dafür bereitstellen können.

Insofern habe ich keinerlei schlechtes Gewissen, Fotos zu machen, die nicht ganz so professionell sind, aber vermutlich besser aussehen, als eine dunkle Stallgasse, die mit einer Kompaktkamera geknipst wird.

Dass Farbtreue - insbesondere bei ungesteuertem Licht - ein echtes Problem ist, ist glaube ich jedem klar, der sich mal näher mit der Produktionslinie von Bildern beschäftigt hat.
Zu sagen, wie es NICHT geht, ist aber nie zielführend. Man kann Erwartungen dämpfen. Aber dann eben auch sagen, wie man eventuell doch noch was herausholen kann. Das macht m.E. auch den echten Profi aus: Nicht mit high-end-Equipment den letzten Tropfen rausholen, sondern notfalls auch nur mit dem schweizer Taschenmesser bewaffnet nachts in der Nordsahara noch bestmögliche Ergebnisse erzielen.

Auch wenn es ketzerisch klingt: Ich würde einerseits die Tips von Kay in Bezug auf die Reflektoren umsetzen (allerdings wäre ich vorsichtig mit der Goldfolie - das gibt Farbstiche). Unter Umständen tut es auch der vielgeschmähte Baustrahler (ja, hat eine andere Farbtemperatur - aber hier sollte man mit einem manuellen Weißabgleich auf einer neutralgraukarte auch wieder halbwegs an die ursprünglichen Farben rankommen. Und wenn man nicht direkt draufknallt, sondern z.B. durch ein Tuch oder indirekt kann man hier auch schon einiges machen) und zu guter Letzt kann man auch eine Farbspektrumkarte unter den gegebenen Lichtverhältnissen mit fotografieren und der Postproduktion so einen Bezug geben, wie die Farben aussehen sollen. Das ganze im Rohformat fotografiert und dann sollte auch daraus etwas den gegebenen Umständen entsprechend akzeptables herauskommen.

Wichtig ist, dass der Auftraggeber sich dieser Limitierungen bewusst ist. Wenn er der Ansicht ist, für null Euro maximale Leistung zu bekommen ist er a) nicht ganz dicht und b) würde ich ein solches Ansinnen abschmettern (ist ja auch mein Ruf als Fotoamateur). Wenn er froh ist, überhaupt akzeptables Werbematerial zu bekommen und entsprechend seine Ansprüche herunterschraubt, ist es ok.

Und wenn er dann mal der Blumenkönig von Mallorca ist, hat er auch genug Geld für Profifotografen und ganz viele Sunbouncer - und das sollte er DANN auch investieren.

BTW: Ich habe für meinen Brötchengeber auch schon die Kamera geschwungen, wenn wir auf die Schnelle noch eine Aufnahme für unser Kundenmagazin (wurde auch schon ausgezeichnet) gebraucht haben. Ganz banal: Büro, Aufsteckblitz, eine Wand als Reflektor, ein Fenster als zweite Lichtquelle. Wenn alle sich darüber im Klaren sind, dass nur noch die Wahl zwischen kein Foto (weil die Zeit vor Drucklegung nicht mehr reicht) oder einem nicht ganz optimalem Foto (weil´s eben von einem Amateur unter limitierten Bedingungen gemacht wird) besteht, ist es auch nicht so dramatisch. Wichtig ist eigentlich nur, dass Erwartung des Auftraggebers und Output des Fotografen sich treffen.

Edit: Grammatik und Koffeinmangel am Morgen sind eine blöde Kombination...
 
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Moin

meine Güte....wer hatte da schlaflose Nächte :p

Kay...wir beiden hatten gestern doch den gleichen Lammteller...:up:
mir ist er gut bekommen, konnte bestens schlafen und wurde erst kurz vor 10.00
von meiner Elly wachgeschleckt :D

Zitat Südkurier>
Edit: Grammatik und Koffeinmangel am Morgen sind eine blöde Kombination...

ja mein früher Freund....hast gute Beispiele gegeben wie>>>

das ein Profi Geld für seine Arbeit nimmt....hört sich eben nur negativ besetzt an,
aber Rechtsantwälte nehmen auch Geld für ihre Dienstleistung,
dazu nicht zu knapp und vor allem in Tarifen geregelt :cool:

wenn nun eine jurischtische Lage NICHT nach meinem Gusto ausfällt,
kann ich auch nicht sagen>>> "Ok nett das wir mal geplaudert haben,
aber das Ergebnis entspricht nicht der Abrechnung oder Honorarforderung,
also zahle ich nur mal einen Fuffi...." :hehe:

in der beruflichen Fotografie ist noch ganz anderes möglich und wird ständig ausgenutzt>>>

solange man "in der Spur bleibt" spielen die Kunden gut mit....
nur auch Auftraggeber haben schlechte Tage, kommen nicht auf die Mutter,
oder hatten eben noch nicht gefrühstückt>>>

lassen dann so Texte ab wie>>> ...."damit kann ich nicht leben..." will durch die Blume sagen>
" ich zahle das nicht...oder ich zahle das erst, wenn du es in meinem Sinne umsonst wiederholst " :eek:

und ja...ich kenne Fälle, wo Kollegen einen bestimmten Job gleich 6x hintereienander machten...
um den "nörgeligen Kunden" zufrieden zu stellen :rolleyes:

ich selbst bin über die Jahre meist verschont geblieben,
hatte "den Braten" längst vorher gerochen, konnte entsprechend gegensteuern...
was heißt das nun> bin ich ein Fotografenweichei oder ein abgewichster Vollprofi :fahne:

Nö...weder das eine noch das andere, sondern nur "evolutionär angepasst" auf das>
was so im Markt passiert :cool:

natürlich ist auch klar....
das alles was mit Studio und Blitzanlagen geht, langfristig eine teure Angelegenheit ist....
ich habe mindesten 4x Lichtformer parat, die nur für einen bestimmten Kundenjob geeignet sind...
es ist die "Kunst des Fotografen" das abzuschätzen ob es sich lohnt oder ein Flopp wird....
in all meinen Investitionen über die Jahre war es ...kein Flopp :D


Zitat Südkurir>
Ich arbeite selber im Marketing eines Medizintechnikherstellers...

ja das wäre meine liebsten Kunden und zwar deshalb weil die alle "so schlau sind"....
heißt natürlich NICHT das ich der Oberschlaue bin aber....der letze Fall lief so>

Workshop bei digitalkamera.de in Lübek, ca. 15 Teilnehmer und wie sich rausstellte, ein paar Firmenkunden dabei....
der eine motzte sofort rum>>> es habe schon ALLE Fotografen durch und KEINER konnte sein Projekt,
anständig und fachgerecht abbilden :rolleyes:
(da fragt man sich doch...welche Fotografen :p)

man hatte auch schon im eigenem Haus ALLES probiert, von IR bis UV Licht war alles dabei,
auch Baustrahler und abgehängte Designer Halogenleuchten wurden probiert :up::confused::up:
das naheliegendste> eine Standardblitzanlage....selbstverständlich aus kostengründen ....NICHT:p

er hatte sogar sein Objekt mitgebracht....ein Schuhkarton großes Teil, mit schwarzen Plastik,
verchromten Ecken und Kanten, einige Ein- und Ausgängen.....einfach lächerlich :heul:
es war sogar möglich innerhalb des Workshops genau das Objekt zu probieren....
eine kleine Mutibitzanlage stand da gerade rum....also mal schauen....

der (lächerliche) Trick nun war...2x Blatt weißes Papier A4 so zu positionieren das der Chromkram kam...
und feddich war die Geschichte :up: 13 Amateure freuten sich ein Loch in den Bauch...
die beiden Firmenkunden kauften die Mutiblitzanlage gleich frei Haus ein :D
-----------

also Jungends....
ich glaube fest das ihr meist "zu verwöhnt" seit....
die Kameras funzen fast immer mit 1-2-3 Autofunktionen, der Rest wird in PS gefummelt,
man bekommt vorzeigbare Bilder raus :up:

diese Art der Fotografie, will ich mal unbewertet lassen,
zeigt aber, wenns an "lichtmachen" rangeht, die Übersicht fehlt...:rolleyes:

das was man on Location noch mit AL hinbekommt....
scheint ein Drama zu werden wenn das Licht "künstlich" wird....

wie oft wurde schon der Satz> Einfalls- gleich Austrittswinkel...runtergebetet....
alleine damit kann man 90% eines Blitzjobs erledigen...der Rest ist Erfahrung
:up:
und gilt übrigends für AL wie für Blitzlicht :cool:

aber nein>>>> die Lage wird umgedreht,
man will wie gewohnt gleich oben einsteigen, man erwartet gleich beste Ergebnisse,
man will die Lernphase die es immer gibt....überspringen :rolleyes:

und ja...jahrelang wurde uns eingeredet > das JEDER auch kreativ sei, wenn er nur wolle....
also kann auch JEDER Werbung machen, kann JEDER Kataloge basteln oder Websites....
vor allem kann JEDER>>>> verkaufsfördernde Bilder machen :hehe:
für die>>> ....die böse Kundschaft dann auch Geld bezahlt :heul:

gerade die "kleinen Onlineshops"...die ja auch JEDER machen kann,
haben echt die A-Karte gezogen denn> von nix kommt nix

Südkurir...frag mal dne Stallbesitzer....was seine Bereiter und Stallburschen verdienen :eek:
und NEIN...den (kleinen)Auftraggebern ist nicht klar, auf was sich sich einlassen,
egal welcher Kurs genannt wird...er liegt immer zu hoch
Mfg gpo
 
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Südkurir...frag mal dne Stallbesitzer....was seine Bereiter und Stallburschen verdienen :eek:

Gerd, ich wette den nächsten Lammteller, daß das einer dieser Reitställe ist in denen es weder Bereiter noch Stallburschen gibt. Sondern in denen die Besitzer durch Arbeit hart an der Grenze zur Selbstausbeutung versuchen den Laden am Laufen zu halten/ans Laufen zu kriegen.
Und vermutlich ist das bei dem Floristen ähnlich gelagert, auch der hat einfach keinen 4stelligen Betrag für einen richtig guten Photographen im Budget. Wie so viele 'Kleingewerbetreibende'.
Ob die dann vielleicht mal ihre Budgetplanung überdenken könnten/sollten/müßten, das ist eine andere Diskussion. ;)

Gruß
Dirk
 
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oh man Gerd
da bin ich mir nicht sicher ob dir das Lamm
gestern Abend wirklich bekommen ist;)
wenn ich so dein Mamut-Statement hier lese.
Auch nach zweimal lesen ist mir nicht ganz klar
worauf du eigentlich rauswillst:winkgrin:
außer das der Rest der Welt -- ganz gleich was sie machen
Blöde sind und eigentlich nicht wissen was sie machen:)
Ober überspitzt:
der TO soll es lassen da er sowieso nicht fotografieren kann...
wenn der Blumenhändler sich keinen Fotografen leisten kann, hat
er auch kein Recht Werbung zu machen....
sag mal, müssen deine Kunden, bevor du für sie tätig wirst
einen Ausbildungsnachweis, Referenzen und Zeugnisse ihres Abrbeitgebers
bei dir vorlegen :)
 
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@ GPOX

Grüß Elly!
g018.gif

Aber komm mal zur Sache, wie Du helfen kannst.
 
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oh man Gerd ...
Auch nach zweimal lesen ist mir nicht ganz klar
worauf du eigentlich rauswillst ...


Mir schon … :eek:

Kurz und knapp auf den Punkt gebracht:
Ohne vernünftige Lichtführung wird das nix mit die Blümskes.

Und vernünftig Licht führen kann man eigentlich nur, wenn
man genügend Lichtquellen setzen und richtig steuern kann.

Langer Rede kurzer Sinn:
Entweder ab ins gut ausgestattete Mietstudio oder fröhliches
Dilettieren mit eigenen Hausmitteln (was m.E. durchaus auch
zu vorzeigbaren Ergebnissen führen kann, wenn man genau
weiß was man tut, aber nicht muß).



Um auf das eigentliche Anliegen des TO zurückzukommen:
Am besten wäre vermutlich, er zeigte mal ein Probebild,
anhand dessen man probate Ratschläge zur Optimierung
geben könnte. :cool:


Beste Grüße,

Sven


.
 
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Moin

nein müssen sie nicht....aber
sie müssen es sich gefallen lassen das ich sie direkt und deutlich frage>>>
ob sie auch gewillt sind...zu bezahlen was sie bestellt haben :up:
und ja...es funktioniert überraschend gut :D

ich weiß das wir hier ein schwieriges Thema haben....
und klar ist(mir) auch, das sich die Zeiten deutlich geändert haben :cool:

die Frage ist > ob man alles gut finden soll/muss was so abgeht....
und sicher ist auch, das alle die> die noch in einem gut bezahlten Arbeitsverhältnis stehen,
da gerne IHRE Meinung präsentieren...

nur wieso soll ich mir einreden lassen...das meine Arbeit nix mehr Wert ist :rolleyes:
denn....es ist ja nicht so, das ich reich geboren war....mir die Bude mit sauteurem Zeugs vollstelle,
um daran gemessen "hohe Honorare ab zu kassieren" :hehe:

nein so war es nicht...habe bei NULL angefangen und,
es waren die Forderungen der Kundschaft, die einen in immer höhere Regionen getrieben hat,
jeder Job sollte/muste durch den nächsten immer noch getoppt werden....
mir war schon sehr früh klar, das solche Geschichten>>> auch mal ihr Ende finden :cool:

heute haben wir keinen Verdrängungswettbewerb....
schon vor Jahren wurden Honorare so weit eingekürzt das Massen an Fotografen und Studios pleite gegangen sind....
...das waren in der Regel ALLES Fachleute die ihre Kundschaft nicht jeden Tag beschissssen hatten...

in die Lücken stoßen nun unbedarfte Amateure....und nehmen Geld,
keiner von denen macht sich Gedanken welche Rechte ER als Fotograf hat und welche der Kunde...
da es sich um gewerbliche Handlungen handelt.....
kann nun ein Kunde >>> Forderungen stellen, z.B., auf Nachbesserung, Wiederholungen usw...

und...wir sind ja längst bei 1,-E für ein Bild angekommen....
neulich im Nachbarforum wurde um die Hölle gerechnet>>> wie man damit auf einen grünen Zweig kommt :hehe:

und dann kommt einer, der es eigentlich besser wissen sollte...
und empfielt güldene Rettunsgdecken...ja war nett gemeint :cool:

ich sage dazu...der Autor müste dann weiteres Zeugs kaufen, um einen Spannrahmen zu bauen...
wenn man dann Zeit/Aufwand/Kosten rechnet....liegt man beim Walli Falter :D für 100 Piepen

wir reden doch hier nicht über ein Grillfest...
wo jeder seinen Obulus im Form von einem Salat oder ein paar Würsten mitbringt :p
Mfg gpo
 
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Dass Farbtreue - insbesondere bei ungesteuertem Licht - ein echtes Problem ist, ist glaube ich jedem klar, der sich mal näher mit der Produktionslinie von Bildern beschäftigt hat.
Offensichtlich nicht. Auch du vereinfachst die Thematik hier.

Zu sagen, wie es NICHT geht, ist aber nie zielführend.
Doch, nämlich dann wenn man weis dass alle Tips der Welt dem Fragesteller nicht helfen werden. Wie ich schon gesagt habe, der Wunsch ist hier größer als die Möglichkeiten. Es wird später von einigen sehr viel hinein Interpretiert dass dem Auftraggeber diese Limitierungen bewusst seien, das wurde nur mit keinem Wort jemals erwähnt. Das ist also keine Argumentationsbasis.

Man kann Erwartungen dämpfen. Aber dann eben auch sagen, wie man eventuell doch noch was herausholen kann.
Soll man jetzt eine mehrjährige Ausbildung / Berufserfahrung hier in einem Beitrag vermitteln? Das wird nicht Funktionieren.
Es ist das eine ob jemand bescheiden nach ein paar Tips und Hilfe fragt, oder ob mit der Tür ins Haus gefallen wird und sofort klar ist dass derjenige erst mal die Basis lernen müsste bevor er Ratschläge Umsetzen könnte.

Das macht m.E. auch den echten Profi aus: Nicht mit high-end-Equipment den letzten Tropfen rausholen, sondern notfalls auch nur mit dem schweizer Taschenmesser bewaffnet nachts in der Nordsahara noch bestmögliche Ergebnisse erzielen.
Welch idealistisches Bild von Berufsfotografen, einen wirklich guten Fotografen macht vor allem eines aus: er kennt seine Grenzen und empfiehlt lieber einen geeigneten Kollegen bevor er einen Auftrag annimmt den er nicht erfüllen kann.

Auch wenn es ketzerisch klingt: Ich würde einerseits die Tips von Kay in Bezug auf die Reflektoren umsetzen
Anstatt gleich die Lösung zu bringen frage ich erst einmal nach ob jemand bemerkt weshalb das nicht so wirklich funktioniert, Sunbounce jedoch schon.

Unter Umständen tut es auch der vielgeschmähte Baustrahler (ja, hat eine andere Farbtemperatur - aber hier sollte man mit einem manuellen Weißabgleich auf einer neutralgraukarte auch wieder halbwegs an die ursprünglichen Farben rankommen.
Das Funktioniert nun mal gar nicht, mit einem Weißabgleich bekommt man eben nicht die Ursprünglichen Farben, selbst mit 5500K Normlicht hat man schnell Probleme damit.
Schlagt euch das aus dem Kopf, dass man mit einem Bayer Sensor bei Blumen oder Mode aus der Kamera raus Farbtreue Fotos bekommt.


Wie gesagt: entweder mal über die Tatsächlichen Ansprüche reden, dann kann man Helfen. Oder aber einen Profi der auch Erfahrung damit hat empfehlen - ich kenne nämlich leider genug Kollegen die jeden Auftrag annehmen obwohl sie absolut nicht kompetent genug dafür sind. Gerade wenn man ohnehin schon wenig Geld hat ist hier ein motivierter Amateur dann oft tatsächlich besser als ein unerfahrener Fotograf.
 
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Moin

nein müssen sie nicht....aber
sie müssen es sich gefallen lassen das ich sie direkt und deutlich frage>>>
ob sie auch gewillt sind...zu bezahlen was sie bestellt haben :up:
und ja...es funktioniert überraschend gut :D

Mfg gpo

Hi Gerd
das ist aber keine neue Erkenntnis...
jedenfalls gehöre ich zu der Generation wo es selbstverständlich ist, für eine Leistung ( ob Handwerk oder Dienstleistung) die man erhalten hat zu zahlen.
Und in aller Regel informiert man sich auch vorher wie hoch die Kosten sind.
 
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Moin

Südkurir...frag mal dne Stallbesitzer....was seine Bereiter und Stallburschen verdienen :eek:

....

egal welcher Kurs genannt wird...er liegt immer zu hoch

Ad 1: SüdkuriEr bitte - soviel Zeit muss sein

Ad 2: Besagte Stallbesitzer haben weder Stallburschen, noch Bereiter und verdienen auch keine goldene Nase, sondern führen ihren Stall alleine. Es wäre außerordentlich freundlich, wenn Du Deine Vorurteile da lassen könntest, wo sie hingehören.

Ad 3: Ich gönne Berufsfotografen ihr Salär und erkenne ihre Leistung an. Aber ich kenne eben auch die Nöte von Kleinbetrieben. Man kann sich da jetzt arrogant herumblubbernd drüber hinwegsetzen, oder konstruktiv versuchen, eine Lösung zu finden - oder zumindest dazu beizutragen, dass eine Lösung gefunden wird.

Offenbar geht es hier einigen aber eher darum, ihre wie auch immer geartete Überlegenheit zu demonstrieren, anstatt zu verstehen, dass es eben auch Situationen gibt, in denen nicht das volle Arsenal an Material und Erfahrung aufgefahren werden kann. Ob es Dummheit ist, oder Arroganz kann und mag ich nicht beurteilen. Es interessiert mich auch nicht. Allerdings wirft es ein - nicht besonders gutes - Licht zumindest auf einen Teil der Profis. Gottseidank kenne ich auch genug andere aus diesem Metier, so dass ich auch das gelassen sehe.
 
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Offensichtlich nicht. Auch du vereinfachst die Thematik hier.


Doch, nämlich dann wenn man weis dass alle Tips der Welt dem Fragesteller nicht helfen werden. Wie ich schon gesagt habe, der Wunsch ist hier größer als die Möglichkeiten. Es wird später von einigen sehr viel hinein Interpretiert dass dem Auftraggeber diese Limitierungen bewusst seien, das wurde nur mit keinem Wort jemals erwähnt. Das ist also keine Argumentationsbasis.


Soll man jetzt eine mehrjährige Ausbildung / Berufserfahrung hier in einem Beitrag vermitteln? Das wird nicht Funktionieren.
Es ist das eine ob jemand bescheiden nach ein paar Tips und Hilfe fragt, oder ob mit der Tür ins Haus gefallen wird und sofort klar ist dass derjenige erst mal die Basis lernen müsste bevor er Ratschläge Umsetzen könnte.


Welch idealistisches Bild von Berufsfotografen, einen wirklich guten Fotografen macht vor allem eines aus: er kennt seine Grenzen und empfiehlt lieber einen geeigneten Kollegen bevor er einen Auftrag annimmt den er nicht erfüllen kann.


Anstatt gleich die Lösung zu bringen frage ich erst einmal nach ob jemand bemerkt weshalb das nicht so wirklich funktioniert, Sunbounce jedoch schon.


Das Funktioniert nun mal gar nicht, mit einem Weißabgleich bekommt man eben nicht die Ursprünglichen Farben, selbst mit 5500K Normlicht hat man schnell Probleme damit.
Schlagt euch das aus dem Kopf, dass man mit einem Bayer Sensor bei Blumen oder Mode aus der Kamera raus Farbtreue Fotos bekommt.


Wie gesagt: entweder mal über die Tatsächlichen Ansprüche reden, dann kann man Helfen. Oder aber einen Profi der auch Erfahrung damit hat empfehlen - ich kenne nämlich leider genug Kollegen die jeden Auftrag annehmen obwohl sie absolut nicht kompetent genug dafür sind. Gerade wenn man ohnehin schon wenig Geld hat ist hier ein motivierter Amateur dann oft tatsächlich besser als ein unerfahrener Fotograf.

Natürlich vereinfache ich. Denn die Details stehen hier doch überhaupt nicht zur Debatte. Genauso wenig wie zur Debatte steht, dass ein Profi (vorausgesetzt, er versteht sein Handwerk) mit ziemlicher Sicherheit bessere Ergebnisse liefern wird, als ein Amateur.
Wer lesen kann der lese: Manche Unternehmen können sich einen Profi eben schlicht nicht leisten. Und dann ist eine Option gefragt.
 
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Gerd, ich wette den nächsten Lammteller, daß das einer dieser Reitställe ist in denen es weder Bereiter noch Stallburschen gibt. Sondern in denen die Besitzer durch Arbeit hart an der Grenze zur Selbstausbeutung versuchen den Laden am Laufen zu halten/ans Laufen zu kriegen.
Und vermutlich ist das bei dem Floristen ähnlich gelagert, auch der hat einfach keinen 4stelligen Betrag für einen richtig guten Photographen im Budget. Wie so viele 'Kleingewerbetreibende'.
Ob die dann vielleicht mal ihre Budgetplanung überdenken könnten/sollten/müßten, das ist eine andere Diskussion. ;)

Gruß
Dirk

Danke, Dirk. Das hast Du absolut treffend erkannt.
 
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Aber komm mal zur Sache, wie Du helfen kannst.

Mein lieber kay....

das wurde schon spätestens im Beitrag #6...gesagt
wobei ich die ersten Beiträge ja ncht verdammt habe....
sie waren nur nicht ausreichend zielgerecht :cool:

ich zitiere(kopiere) mich mal selbst>>>

# alles was mit Pflanzen zu tun hat...hat bekanntlich viel Grün in allen Schattierungen
wird OHNE Licht nicht kommen

# teilweise wochenlang auf das "richtige Licht" warten muste(betrifft die geforderte AL)

# denn wenn man auf Blitz verzichtet....
müste alternativ dann die Sonne her, dazu ein bestimmter Sonnenstand,
der meist nur eine halbe Stunde nutzbar wäre...

# dazu kämen dann Grosseinkäufe bei Sunbounce California dazu...

OK...noch billiger wären die Falter von Walli( die ich sogar benutze)
dann bräuchte er aber Halterungen und Stative um das Geraffel bändigen zu können :D

[MENTION=1736]foxmulder[/MENTION]...@ M_L_
ja...ein Budget wurde ...logisch vorsichtshalber nicht genannt :fahne:
ob man da was geahnt hatte :D

@Südkurir....
ich kann dich schon verstehen...möchte deinen Reiterhof auch nicht anbaggern
nur ich habe oft genug schon auf Bezahlung verzichtet....weil

das letzte Babyshooting war auch nur für 50,- Piepen...
das ist nach heutigem Stand nicht mal eine halbe Tankfüllung...
und 100 gute Bildern zu Profibildern zu machen...
dauerte dann am Compi gute 5 Stunden mit allem drum und drann...

würde ich nun eine einfache Anwaltsberatung zugrunde legen...
wären + 400,- drin gewesen :D....nur ich bin kein Anwalt sondern Fotograf

Mfg gpo
 
Kommentar
Genauso wenig wie zur Debatte steht, dass ein Profi (vorausgesetzt, er versteht sein Handwerk) mit ziemlicher Sicherheit bessere Ergebnisse liefern wird, als ein Amateur.
Nicht unbedingt. Jemand der von der Fotografie leben muss hat nämlich nur eine bestimmte Zeit zur Verfügung in der all das Liefern muss was der Kunde wünscht. Kunden die sagen "ich will das beste Resultat, Zeit und Kosten sind mir egal" sind selten.

Jemand der das aus reiner Leidenschaft macht und sich auch viel wissen angeeignet hat, für den ist das der Ausgleich zu seiner Regulären Arbeit weswegen er mitunter sehr viel mehr Zeit und Aufwand in eine einzelne Arbeit stecken kann als ein Profi. Die Werbefotografen hier haben z.B. üblicherweise einen Tagessatz von um die 1500€ netto. Da sind 8 Stunden Arbeit drin. Wenn wir von der Werbung weg gehen zu Landschaftsfotografie dauert es teils aber schon mehrere Tage nur um die passende Landschaft zu finden. Dann muss man bei Sonnenaufgang vor Ort sein, was manchmal das Übernachten im Zelt beinhaltet usw. und schon hat man eine Woche für ein Foto gebraucht, oder 3 Wanderausflüge plus die Wiederholung des letzten.
Und bei Studio Sachen, sofern Verständnis von Licht und Photoshop vorhanden ist kann es passieren dass jemand ein ganzes Wochenende der Bildbearbeitung opfert und seinen spass daran hat. Deshalb _können_ auch Fotos von Hobbyfotografen auch höchstem Niveau sein, teilweise besser als die von Berufsfotografen sogar. Ist nur sehr selten da nicht viele so viel Zeit für die Fotografie aufwenden.

Und damit habe ich auch kein Problem, wenn jemand so gut ist dass das Resultat passt und jemand das noch Gratis bekommt ist das sehr schön für denjenigen. Das ist auch keine Konkurrenz denn sobald solch ein guter Amateur ein paar weitere Anfragen bekommt doch bitte etwas zu machen wird er entweder Ablehnen oder ein Gewerbe anmelden.

Wer lesen kann der lese: Manche Unternehmen können sich einen Profi eben schlicht nicht leisten. Und dann ist eine Option gefragt.
Darauf bin ich doch eingegangen, vom Fragesteller kamen nur sehr präzise Anforderungen aber keine Weiteren Infos.
 
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Mein lieber kay....

...
würde ich nun eine einfache Anwaltsberatung zugrunde legen...
wären + 400,- drin gewesen :D....nur ich bin kein Anwalt sondern Fotograf

Mfg gpo

Mein lieber Gerd,

Carthago müsste auch mal wieder platt gemacht werden ... und Hugo meint, die Kathedrale von Reims könnte auch mal wieder gestrichen werden!
 
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