schau Dir mal den folgenden Link an: Creating linear panoramas with HuginKennt jemand ein spezielles Programm hierfür oder gar eine Einstellung die man in PTGui ändern muss?
[MENTION=58226]Backenbart[/MENTION]
nicht drehen => ver-/schieben !!
um unerwünschte Fisheye-/Verzerrungen zu vermeiden:
- Position etwa vor der Mitte der Mauer
- das PC-E 24 horizontal nach links verschieben -> klick
- Objektiv auf "normal" -> klick
- das Objektiv nach rechts verschieben -> klick
Bilder z. B. mit Photomerge in Elements zusammenrechnen -> feddisch
Viel Spaß
Bärbalu
Hallo,
schau Dir mal den folgenden Link an: Creating linear panoramas with Hugin
Etwas aktueller und den Hugin Mosaik-Modus nutzend: Hugin tutorial — Stitching murals using mosaic mode
Und noch ein Tutorial zu linearen Panoramen: Linear Panoramas (Mosaic) Tutorial
Und zum Schluss noch ein Video: Stitching Murals in Hugin and Removing Obstructions
MfG Jürgen
Hallo,
PTGui eignet sich vor allem dazu, solche Fotos zu Panoramen zu verrechnen, die von einem festen Standort aus durch Drehung der Kamera um den Punkt der geringsten Parallaxe des Objektives aufgenommen wurden (wie alle speziellen Panoramaprogramme). Nach meiner Beurteilung ist PTGui die universellste Software für diesen Zweck.
Der von Dir dargestellte Fall kann als sogenanntes Linearpanorama nach meinem Kenntnisstand nur manuell in einem Bildbearbeitungsprogramm aneinandergesetzt werden, was sicherlich sehr aufwändig ist.
Vielleicht können die Photoshopper hier dazu mehr sagen.
Herzliche Grüße Nic
Die Panoramafunktion in Photoshop kann mit dieser Projektionsweise (Planare/Perspektivische Projektion) umgehen, PanoramaStudio ebenso. Das ist die Art, bei der die Linien parallel zum Horizont bleiben, und die Bildränder verzerrt sind, so wie bei einem Ultraweitwinkel. Bei der zylindrischen bzw. sphärischen Projektion hingegen sind die Ränder nicht verzerrt, dafür aber die Linien gebogen und es sieht aus wie im Fisheye.Kennt jemand ein spezielles Programm hierfür oder gar eine Einstellung die man in PTGui ändern muss?
...
Da ich mich auf dem Punkt gedreht hatte, sind die Ränder bei der zylindrischen Projektion stark verzerrt (hier z.T. weggeschnitten), aber genau das würdest Du umgehen, wenn Du Dich linear an Deinem Motiv entlang bewegst.
Ob PTGui diese Projektionsart beherrscht weiss ich nicht, aber es würde mich überraschen, wenn nicht.
CB
Das kommt mAn auf die verwendete Brennweite an, wie stark sich das bemerkbar macht. Mit dem Ultraweitwinkel wird es mehr Probleme geben als mit mäßigem WW.Ein Wechsel des Aufnahmestandpunktes von Bild zu Bild würde unweigerlich zu einer perspektivischen Parallaxe zwischen den ca. 30 (!) einzelnen Aufnahmen dieses Vorhabens führen.
um unerwünschte Fisheye-/Verzerrungen zu vermeiden:
- Position etwa vor der Mitte der Mauer
- das PC-E 24 horizontal nach links verschieben -> klick
- Objektiv auf "normal" -> klick
- das Objektiv nach rechts verschieben -> klick
Natürlich - siehe mein Beispiel oben. Da ist nicht mal ein T/S-Objektiv im Spiel und Photoshop macht daraus was.... so ein Mosaik sollte sogar Photoshop zusammenkriegen?
Natürlich - siehe mein Beispiel oben. Da ist nicht mal ein T/S-Objektiv im Spiel und Photoshop macht daraus was.
CB
Wie immer bei Panoramaaufnahmen ist die Qualität der Ausgangsbilder entscheidend für die Qualität des Endbildes. Einfach freihand kann es zu diversen Versetzungen kommen, die man dann von Hand korrigieren muss. Auf dem Stativ und mittels Libelle ausgerichteter Kamera ist das Material hingegen so gut, dass es zu keinem nicht von der Software rausgerechneten Versatz kommen wird (unterschätz da aktuelle Software nicht, die rechnet zum Teil Sprünge raus, die mich zunächst frustriert haben!).Sorry, aber ich habe meine Zweifel, ob das bei dem Projekt mit 30 Aufnahmen in der sicherlich gewünschten Auflösung so locker geht, was hier für 2 Aufnahmen mal eben vorgeführt wird.
Der Versatz ergibt sich doch zwangsläufig, wenn er auf einer Länge von 20 Metern oder mehr an der Mauer entlangläuft, auch mit Stativ und Libelle.... Auf dem Stativ und mittels Libelle ausgerichteter Kamera ist das Material hingegen so gut, dass es zu keinem nicht von der Software rausgerechneten Versatz kommen wird (unterschätz da aktuelle Software nicht, die rechnet zum Teil Sprünge raus, die mich zunächst frustriert haben!).
CB
Was genau meinst Du mit "Versatz"? In der Höhe? Das kann man durch Justierung der Stativhöhe bzw. durch genügend Überstand oben und unten, der kleine Verschiebungen in der Vertikalachse belanglos macht, erschlagen. Horizontal muss man genug Überlappung haben (bei Hochformat mind. 30%, besser 50% der Bildbreite), dann passt das.Der Versatz ergibt sich doch zwangsläufig, wenn er auf einer Länge von 20 Metern oder mehr an der Mauer entlangläuft, auch mit Stativ und Libelle.
Probier's aus!Ein Beispiel dessen zu zeigen, was Photoshop & Co. ohne manuellen Eingriff aus 30 Aufnahmen machen, wäre für mich überzeugend ...
Was genau meinst Du mit "Versatz"? ...
...
Probier's aus!
Im Ernst: was mit 2-3 Bildern geht, geht mit dem gebotenen sauberen Arbeiten beim Aufnehmen auch mit 30 Bildern. Das kann ich Dir aus meiner Erfahrung mit der Panoramafotografie versichern, wo ich schon in Situationen freihand 1a-Aufnahmen aus 15-25 Einzelbildern hinbekommen habe, die laut Lehrbuchmeinung so nur mit Nodalpunktadapter, Stativ und weiss-ich-was für Aufwand möglich sein sollen. Die Software rechnet da ein bisschen länger, aber das Ergebnis überzeugt.
CB
Ein Wechsel des Aufnahmestandpunktes von Bild zu Bild würde unweigerlich zu einer perspektivischen Parallaxe zwischen den ca. 30 (!) einzelnen Aufnahmen dieses Vorhabens führen.
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