Objektivempfehlung

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Hallo Nikon-Community,

das ist mein erster Beitrag hier in diesem Forum und hoffe das ihr mir ein bisschen weiterhelfen könnt.

Ich bin seit geraumer Zeit ein Besitzer der Nikon D7100 mit einem 50mm 1.8 und einem Manfrotto Stativ. Ich fotografiere schon seit einigen Jahren doch davor mit Canon, konnte mich damit aber nicht wircklich anfreunden.

In diesem Jahr habe ich mein Abitur geschaft und werde in 3 Monaten ins Ausland gehen für 3/4 Jahr. Und deswegen möchte ich mich ein bisschen erweitern (was Objektive betrifft).

Ich würde gerne Landschaften fotografieren & die Milchstraße. Aber Portraits & Headshots sollten auch dabei sein wie auch Streetsachen

Deswegen würde ich mich um zwei Objektive erweitern.

Meine Preisvorstellungen wäre bis zu max. 800 € pro Objektiv, lieber wäre natürlich weniger . Ich wäre gebrauchter Ware, wie auch Sigma oder Tamron oder andere Marken offen!

Danke für eure Hilfe.

Body
 
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AW: Objektiv empfehlung

Hi,

du legst dich bezüglich der Brennweite nicht fest, aber die genannten Bereiche lassen sich sicher schon mit den "Standard-Zooms" gut bewältigen, die bei dieser Frage immer gerne genannt werden:

Nikon AF-S DX NIKKOR 18-105mm/3,5-5,6G ED VR, gebraucht um 150,-, neu um 200,-, besser als sein Ruf
Nikon AF-S DX Nikkor 16-85mm 1:3,5-5,6G ED VR, neu um 530,-, gebraucht weiß nicht. Meines Erachtens zu teuer für seine Leistung.
Sigma 17-70 mm f2,8-4,0 "Contemporary, neu um 390,-, gebraucht etwas weniger (C ist noch relativ neu, gibt ältere Versionen, Achtung). Gute Alternatife mit etwas mehr Lichtstärke und brauchbarer Makrofunktion.

Wenn es zwei Festbrenner sein sollen, würde ich das 35 mm f1.8 (um 190,-) empfehlen und nach oben evtl. das 85 f1.8 (um 500,-) oder lieber nach unten etwas mehr Weitwinkel?
 
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AW: Objektiv empfehlung

Hallo Body,

Zuerst mal willkommen hier in der Runde.

Ich würde mit einem 18-105 und ergänzend einem 70-300AF-S anfangen. Beide sind besser als ihr Ruf und gebraucht günstig zu bekommen und zudem hast Du ein moderates Gewicht und geringe Packmaße. Selbst neu wärst Du noch mit deutlich unter 800€ dabei. Zusammen mit deiner 7100 hättest Du damit eine recht brauchbare Ausrüstung.
 
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AW: Objektiv empfehlung


Hallo Body,

wenn du auf Ralf hörst, machst du nichts verkehrt. Den selben Rat hätte ich dir auch gegeben.
 
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AW: Objektiv empfehlung

gehen statt 2 objektiven á 800 € auch drei für zusammen 1700?

dann würde ich

das sigma 10-20/4-5.6 (ca. 370,-)
das sigma 17-70/2.8-4 "C" (ca. 380,-)
das nikkor 70-200/4 (ca. 950,- inkl. CB)

empfehlen.

wenn das zuviel ist, könnte man das nikkor durch das tamron 70-300vc ersetzen (ca. 300,- zusammen dann 1050,-)
 
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Ich würde gerne Landschaften fotografieren & die Milchstraße. Aber Portraits & Headshots sollten auch dabei sein wie auch Streetsachen

Das 50 1.8 ist schon mal gut für Milchstraße, Portraits, eingeschränkt auch Street.
Für street besser ist ein 50er, das wäre an DX z.B. das Sigma 30 1.4.

Wenn du eine FX Objektivpalette willst um in Zukunft einfacher auf das "endgültige" Sensorformat umsteigen zu können gäbe es auch die Option die 2*800€ zusammen zu legen und ein 24-70 zu kaufen.
Mit dem Deckst du im Prinzip alles ab, hat halt eine etwas kleine Blende was gerade an DX oft nicht so viel spass macht wie die Festbrennweiten mit den 1.4er Blenden.

Willst du es kompakter haben bleiben nur die DX Zooms, ich kann mich mit deren sehr kleinen Blenden aber nicht anfreunden und das 17-55 ist überteuert, eventuell hat Sigma hier ein modernes Objektiv das besser ist.

Tele würde ich keines nehmen. Ich hab zwar ein 70-200 an DX aber das nutze ich nur wenn ich Redner auf einer Bühne Fotografieren muss oder bei Sport, ansonsten wüsste ich nicht was ich mit einer Brennweite die länger als 135mm ist tun sollte. Trotzdem kaufen sich die meisten Menschen zuerst ein Tele.
Dabei wäre, gerade auch für Street ein Superweitwinkel sehr viel interessanter und vielseitiger. Also Eventuell 2 DX Zooms?

Wenn du deine Überlegungen etwas weiter ausführen könntest wären genauere Vorschläge möglich. z.B. Bist du in eine Stadt im Ausland, am Land, gibt es Fotos welche dich inspiriert haben?
 
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Hallo stammen,

Ich mische mich ja nur ungern in eure Vorschläge ein aber vermutlich ist das nicht dass was Budy hören möchte.

Er hat gerade erst dass Abi gemacht. Somit noch keine 20 und hat vermutlich kein eigenes Einkommen. Sein Budget beträgt max. 800€ und somit fallen die von euch gemachten Vorschläge alle weg. Klar sind das 24-70/2,8, 70-200/2,8 (4.0) tolle Linsen. Aber selbst gebraucht weit weg von 800€. Und auch ein FX Einstieg ist damit wohl kaum zu machen zumal DX ja kein schlechte Format ist.

Ich denke man sollte Budy nicht suggerieren dass man nur mit High-End Linsen gute Bilder machen kann.

Euch allen noch einen schönen Tag.
 
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AW: Objektiv empfehlung

Ähnlich wie Hanner B:

- ein Weitwinkelzoom
- eine Standardbrennweite
- ein leichtes Tele

Das Standardobjektiv wirst du in 99% der Fälle nutzen. Ich habe mich für das durchgehend 2.8 öffnende Sigma 17-50 enschieden. Es ist das wichtigste Objektiv im Set und entspicht im Groben einem 26-75 an FX.

Weitwinkel braucht man auf Reisen immer. Leider gibt es keine kompakte, leichte Festbrennweite im Bereich 10 bis 14 mm, daher wird es ein Zoom werden müssen. Wie zuvor: das "einfache" und lichtschwache Sigma 10-20 tut seinen Dienst seit 2009 ohne echte Fehlfunktionen bei mir. Der Preis ist aussergewöhnlich attraktiv - ich würde es wieder kaufen.

Kein Mensch braucht ein Tele auf einer Reise. Jaja, da fallen einem sofort 20 Gelegenheiten ein, wo man UNBEDINGT ein Tele braucht (Sonnenuntergang, Surfer am Strand, Kletterer im Berg etc...) aber dafür schleppt man echt nicht monatelang so ein elend schweres Rohr durch die Gegend. In den zwei Momenten pro Reise, wo man es dann echt brauchen könnte, hat man es ohnehin im Hotel gelassen oder ganz unten ganz hinten im Rucksack. Ein 1.8-85 bringt viel mehr, erlaubt es auch im schummrigen Abendlicht zu photographieren und lässt sich deutlich einfacher mitnehmen/transportieren.

Noch leicher/transportabler (auch finanziell) wäre ein Kit aus Sigma 10-20, Nikkor 1.8-35 und Nikkor 1.8-85. Man muss sein sehen daran anpassen, aber eine komplette Ausrüstung, die man in zwei Jackentaschen verstauen kann, hat auf Reisen unschlagbare Vorteile!
 
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AW: Objektiv empfehlung

Hallo,

also ich bringen mal einen anderen Vorschlag, das neue Sigma 18-35 f/1.8

Ich habe es zwar erst seit sehr kurzer Zeit, aber beim Thema "Milchstraße" und DX ist mir dieses Objektiv einfach eingefallen. Da ich es auch selbst für dieses Themengebiet nutzen will.

Es bietet einfach viel Lichtstärke im WW Bereich und man kann dann bei einer Nachtaufnahme gut 20s Belichten bei f/1.8. Dadurch kann der ISO Wert relativ niedrige ausfallen (um 1200).

Ich mache kein Street Fotos, aber der Brennweitenbereich richtung 35mm könnte dafür auch gut brauchbar sein. Nur ist das Sigma halt nicht mehr klein und leicht. Falls das für dich relevant sein sollte.

Nur muss man sich bewusst sein, dass es gerade mal ein zweifach Zoom ist. Vielleicht ist es nichts für dich, dass muss jeder selbst entscheiden. Aber mit dem 50mm 1.8 stellt es eine gute Kombination dar.
 
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Schau Dir doch mal das 24 - 120 4.0 an.
Derzeit gibt es bei Nikon eine Cashback Aktion.
Da bekommst Du 120.- € gutgeschrieben.
 
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AW: Objektiv empfehlung

Er hat gerade erst dass Abi gemacht. Somit noch keine 20 und hat vermutlich kein eigenes Einkommen.
Um so wichtiger wäre es das richtige zu kaufen. Die von vielen Propagierte Strategie erst günstig und später teuer kaufen ist in vielen Fällen auch unnötig teuer und bedingt eine lange Frustphase bevor die Fotografie spass zu machen beginnt. Besonders bei Anfängern die die Fotografischen Zusammenhänge nicht gut abschätzen können ist es wichtig auf den Zahn zu fühlen was eigentlich die Vorstellungen sind sonst geht die Beratung schnell daneben.

Bevor es mein Beruf geworden ist habe ich stets lange gespart und dann das bestmögliche gekauft. Eine Strategie die sich sehr bezahlt gemacht hat, nur so hat sich meine Leidenschaft dafür Entwickeln können. Mit günstigen Linsen war ich nie zufrieden und ich hatte damals bei leibe kein gutes Einkommen.

Und auch ein FX Einstieg ist damit wohl kaum zu machen zumal DX ja kein schlechte Format ist.
Beim FX Einsteig geht es auch nicht darum ob man sich das heute, oder in einem Jahr überlegt. Sondern grundsätzlich ob es überhaupt mal in Zukunft in Frage kommt. Viele kaufen sich eine DX Ausrüstung, können dann aber nicht mehr Umsteigen da sie zu viele DX Objektive haben und der Neukauf von allem nicht Finanzierbar ist.
Nebenbei, ich persönlich empfinde DX in der heutigen Form als unzumutbar schlechtes Format. Ist alles auch etwas subjektiv

Ich denke man sollte Budy nicht suggerieren dass man nur mit High-End Linsen gute Bilder machen kann.
High-End ist noch mal etwas anderes als die hier empfohlenen Einsteiger bis gehobenen Objektive.

Aber ohne weitere Rückmeldung was das Ziel ist, ist es ohnehin unmöglich Konkretes zu raten.
 
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AW: Objektiv empfehlung

Bei mir meisst genutzt:

Wenn ich zur DX7 greife ist meist das 16-85 drauf.

Ich bin schon länger in Südostasien unterwegs und hab die FX8 dabei. Da sind immer drei bis vier Festbrennweiten statt Zoom in der Tasche:
AF-S 1,8/28 und das AF-S 1,8/85 als Arbeitspferde.
Das kleine 2,8/20 wenn mehr Bildwinkel notwendig ist um bestimmte Vorstellungen um zu setzen.
Falls Personen im Spiel sind kommt fix das 2,0/135 DC mit in die Tasche.
Noch ein Blitz dazu und fertig bin ich, um viele Ideen und Situationen auch in Bilder um zu setzen.

Wenn ich mit dem Motorrad ganz minimalistisch unterwegs bin, nehme ich die Fuji X-S1 mit und sonst nichts.

Ach ja, da ich meist zu faul bin ein Stativ mit zu schleppen wenn ich die lange Tüte nicht dabei hab, hab ich statt dessen immer eine Paketschnur mit Tritt-Schlaufe dabei. Das sieht zwar kurzfristig komisch aus, hilft aber oft nicht so hohe ISO Werte benutzen zu müssen



Gruss
Reiner
 
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ich persönlich empfinde DX in der heutigen Form als unzumutbar schlechtes Format. Ist alles auch etwas subjektiv.

ich persönlich empfinde deine Aussage als echten Lachschlager, aber das ist Alles auch etwas subjektiv. Bei Sport und Reise ist DX in der heutigen Form die überlegene Wahl, bei Portrait und Studio stinkt es gegen FX ab.

Es mag ja möglich sein einen Sonntag Nachmittag mit zweieinhalb Kilo am Hals seinem Hobby nachzugehen - wenn du aber zwei Monate lang verreist oder zu deinen Motiven auch mal über glitschige Felsen klettern musst, nimmst du die schwere Kamera/Objektivkombination irgendwann nicht mehr mit. Die schlechtesten Bilder sind die, die man nicht macht; die besten Bilder entstehen typischerweise wenn man die Kamera dabei hat. Wenn du also aus irgendeinem Grund gern leicht unterwegs bist, spielt die Grösse und das Gewicht eine viel wichtigere Rolle, als Pixelzahl, Unschärfekreis und Dergleichen. Eine D7100 mit einem 17-50 gewinnt hier jedes Rennen gegen eine D610 mit 24-70!
 
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AW: Objektiv empfehlung

Schau Dir doch mal das 24 - 120 4.0 an.
Derzeit gibt es bei Nikon eine Cashback Aktion.
Da bekommst Du 120.- € gutgeschrieben.

Genau das 24-120 4.0 VR würde auch empfehlen, ab 28 mm bis 105 Hammer Geniales teil. Zusätzlich noch das 70-300 VR und wenn Geld reicht ein 85 mm 1.8G. Wenn er auf Festbrennweiten geht würde er Prima mit dem 35 mm 1.8G und dem 85 mm 1.8G zurecht kommen als Tele das 180 2.8 (Gebraucht)

Gruß DP
 
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AW: Objektiv empfehlung

Bei Sport und Reise ist DX in der heutigen Form die überlegene Wahl, bei Portrait und Studio stinkt es gegen FX ab.
Na da bin ich aber mal auf die Begründung gespannt weshalb DX die bessere Wahl bei Sport und Reise sein soll.
Ich Fotografiere Beruflich auch Sport, im Studio, unterwegs und Reise auch, Beruflich wie Privat. Ich habe eine DX und 2 FX Bodies (D300s, D700, D4, davor Canon 30D und 1D Mark II) und aus Interesse als auch um den Vergleich zu haben hab ich bisher alle modernen FX und DX bodies zumindest mal probiert, in einem Arbeitsszenario.

Ich sehe bei Sport keinen Vorteil für DX, du spielst vielleicht auf den Crop an, aber eben das ist etwas trügerisches und Sport ist ein weitläufiges Feld. Viel entscheidender ist für mich der deutlich Höhere Dynamikumfang der FX Kameras, das ermöglicht dann teils noch gute Fotos ohne die 8kg Blitzausrüstung mit schleppen zu müssen. Man tut sich damit viel leichter in der Bearbeitung was bei den Bildmengen von größeren Sportveranstaltungen mit entscheidend ist.

Gleiches bei der Reise, ob ich nun eine D700/800 mit nem 50 1.4 hab oder ne D7000 mit einem Sigma 30 1.4 bleibt sich auch schon egal da geht es um nicht viel.
Und ja, ob am Berggipfel, auf einer Radtour, auf Reisen oder glitschigen Felsen, immer FX dabei. Du hast Fotografisch eben einen anderen Anspruch weshalb für dich der Gewichtsvorteil von DX entscheidend ist. Andere wieder wollen gar nur eine Kompaktkamera mit Fingernagelsensor, kommt absoluter Schrott raus, aber manche Leute kaufen sich das trotzdem nach reichlicher Überlegung.
Ich käme aber nie auf die Idee einen Käufer einer Kompaktkamera als Lachnummer zu bezeichnen, mich stört aber sehr wohl wenn allgemeine Aussagen aufgestellt werden die einfach nicht stimmen. Wenn für einen anderen Entschieden wird weil man selbst mit etwas zufrieden ist.


Die schlechtesten Bilder sind die, die man nicht macht; die besten Bilder entstehen typischerweise wenn man die Kamera dabei hat.
Dachte ich früher auch einmal, aber mittlerweile stimmt das für mich gar nicht mehr. Hängt sicherlich auch damit zusammen dass ich Beruflich so viel Fotografiere, man merkt da wie anders man alles wahr nimmt wenn man am Fotografieren ist. In Konsequenz lasse ich die Kamera öfter mal bewusst liegen, auch wenn ich sie dabei habe, um das Leben intensiver zu genießen.

Leider ist es vielen gar nicht bewusst oder ziehen nicht die richtigen Schlüsse. Gerade bei Hochzeiten ist es so schade wenn viele Gäste mit Smartphones Filmen und Fotografieren und danach bemerken dass sie von der Hochzeit eigentlich wenig mit bekommen haben. Das gleichen passiert Leuten im urlaub, schießen die Speicherkarte voll, realisieren dass sie nur mit Fotografieren beschäftigt waren und gar nie so richtig gelebt haben, jetzt vor einem Berg von Fotos stehen und nicht wissen wie zu sortieren.
Andere wieder fahren eben zum Fotografieren in den Urlaub.

Ich wieder mache auch lieber kein Foto wenn ich weis dass das Licht etc. nicht passt, anderen ist das egal. Weshalb FX für mich gerade auch privat so entscheidend ist, da das Format sehr viel mehr Reserven bietet.

Wir zwei haben also schon mal sehr unterschiedliche Standpunkte die für beide gut sind. Nur woher soll man wissen welcher, oder ob nicht ein ganz ein anderer für den Fragenden passt?
Dazu müsste er sich aber wieder melden.

Wenn du also aus irgendeinem Grund gern leicht unterwegs bist ...
... geht das wunderbar auch mit FX. Ich bin schon mal mit D700+35 1.4 in den Urlaub gefahren und habe es keine Sekunde bereut. Oder mit einem 50er. Aber auch mit dem 24-70 und nur einem nicht zu großen Rucksack.
Klar wenn ich nichts anderes hätte würde ich auch lieber eine DX nehmen als gar nichts, aber wie gesagt...
 
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Vielleicht kann man sich darauf verständigen, daß, egal ob nun DX oder FX, eine sinnvolle Erstausstattung mit Objektiven nie ein Blick in die ferne Zukunft sein kann, sondern immer aus der aktuellen Situation heraus entschieden und beurteilt werden muß. Wenn ich vor 3 Jahren schon so viel Geld verdient hätte, wie heute, hätte ich mir wahrscheinlich weder die D40x mit den beiden Linsen 18-55 und 55-200 gekauft, noch die D90 mit dem 16-85 und auch nicht das 70-300. Aber zum Wiedereinstieg und zum unbeschwerten Knipsen waren alle diese Sachen toll und haben Spaß gemacht. Und man möchte ja auch noch Luft nach oben zum späteren Aufsteigen haben. Man lernt ja auch nicht auf einem Ferrari das Autofahren. Da fängt man auch klein an.
 
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AW: Objektiv empfehlung

könnten wir hier bitte bei einer bedarfsorientierten kaufberatung für den TO bleiben ...
 
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