Objektive -- Kauf Online oder beim Händler

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schwejk

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Hallo zusammen,

bisher habe ich es immer so gemacht: Bin zum Fotohändler mit meiner Kamera und einer Speicherkarte. Zu testendes Objektiv draufgemacht und einmal um den Block und dann das nächste. Ab nach Hause, Ergebnisse anschauen und bei Gefallen wieder zurück in den Laden um zu kaufen. Ach ja natürlich vorher noch im Internet nach dem günstigsten Preis geguckt um mit dem Händler verhandeln zu können. Meistens einigt man sich auf einen etwas teureren Preis als beim Onlinekauf.
Nun habe ich vor einiger Zeit diesen Artikel hier gefunden:
http://fotopunk.de/tipps/foto-equipment-kaufen.html

Was meint ihr dazu?

Ich hätte ehrlich gesagt etwas Skrupel z. Bsp. 3 Objektive zu bestellen, um nach der Frist und einigen Tests 2 wieder zurückzuschicken. Aber vielleicht ist das auch vollkommen unbegründet...

Grüße vom

Schwejk
 
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Ich halte es genau wie du!
dieses Ausnutzen des Konsumentenrechts das hier sehr oft empfohlen wird und auch praktiziert wird geht mir gegen den Strich!
Weil was macht der Online Händler mit den zurückgesendeten Gegenständen?
Verkauft er sie weiter als Neuware, wird gleich Betrug geschrien wenn dann einer so einen Artikel erhält!
Er kann sie also nur als gebraucht verkaufen und bleibt auf seinem Verlust sitzen!
Etwas was auf lange Sicht nicht funktionieren kann und über kurz oder lang zu einer Änderung dieser Regelung führen muß, mit Nachteilen für uns alle!

Außerdem ist mir ein Vorort-Händler sowieso lieber, den ich bei Fragen und Problemen binnen Stunden ansprechen kann und auch mal einfach nur auf einen Plausch über Neuigkeiten vorbei schauen kann.

Online kaufe ich nur was ich sicher haben will und Vorort nicht bekomme bzw. meine alten Kameras die ich gezielt suche und die nur bei mangelhafter Beschreibung zurück gehen.

Frohe Weihnachten!


PS:
Von wem ist den AG59 der 3.Account, das er hier "Daumen runter" vergeben muß? - KINDERGARTEN!!!
 
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Hallo zusammen,

ich plane seit einiger Zeit den Kauf des Sigma 150mm 2.8 makro OS. Im Umkreis von 50 km ist das Objektiv bei keinem Händler vorrätig, was sehr schade ist, denn ich hätte dieses Objektiv vor dem Kauf gerne einmal getestet. Getestet nicht hinsichtlich seiner optischen Qualitäten sondern vielmehr hinsichtlich seiner Haptik, der Art und Weise, wie ich mit dem Gewicht und der Größe des Objektivs klarkomme,....
Vor Monaten habe ich bei einem (dem einzigen örtlichen) Händler, der neben Nikon auch Sigma führt, nachgefragt, ob er mir dieses Objektiv zur Ansicht kommen lassen könnte, und zu welchem Preis ich es bei ihm gegebenenfalls erwerben könnte. Zuvor hatte ich recherchiert, dass der günstigste Internetpreis bei rund 900 Euro liegt während Sigma den UVP mit 1299 Euro ausruft.
Dass der Händler mir einen Preis von etwa 1100,-- Euro nennen würde, damit hatte ich schon gerechnet, womit ich aber nicht gerechnet hatte, war eine Tirade des Händlers über die bösen Kunden, die bei ihm ausprobieren wollten, um dann im Mediamarkt oder im Internet einzukaufen. Wollte ich das Objektiv denn überhaupt ernsthaft erwerben? Schließlich erklärte er sich bereit, sich bei seinem Sigma-Vertreter zu erkundigen, ob das Objektiv denn zur Ansicht zur Verfügung gestellt werden könnte. Als der Händler dann Tage später sich bei mir meldete um mich nochmals zu fragen, ob ich denn wirklich ernsthaft interessiert wäre, falls er das Objektiv zur Ansicht kommen lassen könnte, da habe ich dann abgelehnt.
So hat es der Händler geschafft, mich als potentiellen Kunden zur vergraulen und vermutlich werde ich mir das Objektiv online kaufen, zu einem günstigen Preis und ohne dass ich mich dafür verantwortlich machen lassen muss, dass die Kunden heutzutage so böse sind.
 
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Nun habe ich vor einiger Zeit diesen Artikel hier gefunden:
http://fotopunk.de/tipps/foto-equipment-kaufen.html

Was meint ihr dazu?

Ich halte das für eine Charakterlosigkeit. Das Gesetz ist nicht dazu gemacht, Waren aus Jux und Dollerei zu bestellen, und in Gebrauch zu nehmen - nichts anderes ist ein solcher "Test".

Was der da schreibt, ist so plump einfach nicht. Das "Kleingedruckte" gibt da schon ein paar Regeln vor, die zu beachten sind. Auch wenn manch ein Händler derzeit die Überschreitung mehr oder
weniger toleriert, kann das beim nächsten Mal, oder bei einem anderen Händler völlig anders sein.

Schon mal überlegt, was die Händler mit den Rücksendungen machen sollen?

Händler die das allzu großzügig zulassen - sind nicht meine Lieferanten, denn ich möchte Originalverpackte, unbenutzte und "ungetestete" Neuware kaufen!

Das kann ich am Besten bei meinem Händler auf der Ladentheke prüfen.


LG Peter
 
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Naja, nun läuft der TO ja auch mit den Objektiven gerne um den Block
und testet, was macht denn jetzt der Händler des Vertrauens mit
solch einer angetesteten Ware?

Ist die nun auch gebraucht?
 
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Und wie funktioniert dabei dann die "Haptikprüfung"?


LG Peter

Leider gar nicht. Aber ich gehe davon aus, dass es schon okay ist. Ich hatte das Nikkor 70-200 2.8 einmal an meiner Kamera. Das fand ich dann nicht mehr okay für meine Art zu fotografieren.
Für vorheriges Ausprobieren würde ich halt gerne einen kleinen Aufpreis auf die Internetpreise bezahlen, aber nur bei einem Händler, der dies als seinen Service versteht und ob dieses Ansinnens nicht gleich auf die Barrikaden geht.
 
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Naja, nun läuft der TO ja auch mit den Objektiven gerne um den Block
und testet, was macht denn jetzt der Händler des Vertrauens mit
solch einer angetesteten Ware?

Ist die nun auch gebraucht?

Natürlich ist die nicht mehr Original!

Zum Testen hat mein Händler ausgepackte Ware im Regal stehen.

Zum Verkaufen hat er dann Originalkverpackte, oder er beschafft sie kurzfristig, oder wir reden über einen Preisnachlass.

Das klappt natürlich nur bei rel. großen Händlern, und nur bei "gängigen" Objektiven.


LG Peter
 
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Du fragst mich nach meiner Meinung.
Ich halte nichts davon, allerdings ist es völlig im Rahmen des gesetzlich erlaubten, also kann man nichts dagegen machen. Vielmehr ist eine Möglichkeit, die jeder nutzen kann und dadurch kann der Onlinehandel auch weitere Probleme bekommen.

Beispiel: Ein Arbeitskollege hat sich eine Spiegelreflex mit Objektiv bei Amazon bestellt und musste nach drei Tagen, den ersten Testbildern und den ersten Einstellungen feststellen, dass das gleiche Kit nun 20€ günstiger zu bekommen war. Daraufhin hat er das Set zurückgeschickt (wir alle wissen, dass das nichts kostet) und sich einfach die günstigere bestellt. Alles legal!

Ich für meinen Teil kaufe bei meinem Händler in der Nähe Kameras und Zubehör.

Gruß
Matthias
 
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Wenn ich genau weiß was ich will, kaufe ich per Internet bei dem günstigsten seriösen Anbieter. Inzwischen auch gern gebraucht im Forum.
2008, als ich mit Nikon begann, habe ich meine Objektive bei einem Hamburger Fachhändler gekauft und mich hinterher über die Preise geärgert. Die Beratung war auch nicht besonders, z.B. Polfilter gibts nichts als Slim-Version oder die Reklamation eines unscharfen Marumi-Achromaten (der falschrum zusammengebaut war.), die mit dem Hinweis auf Abblenden abgetan wurde.
Der Fachhändler macht zum Jahresende dicht, ich werde ihn nicht vermissen.
 
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Ja ich glaube ich mache es doch weiter so wie bisher. Ihr habt mich überzeugt und hier in Köln habe ich ja viele relativ große Händler "um die Ecke". Für den Service darf der Händler gerne auch "etwas" mehr Geld nehmen als der Online Händler, sofern es im Rahmen bleibt.
 
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Der Fachhändler macht zum Jahresende dicht, ich werde ihn nicht vermissen.

Es war eben nur ein Händler, kein Fachhändler, wie die Frau hinter der Theke beim Bäcker eben auch keine Bäckereifachverkäuferin ist, wenn sie mir nicht sagen kann, aus welchen Mehlsorten das Brot gebacken wurde, für das ich mich interessiere.
Leider ist das sehr häufig der Fall und so mancher Händler hat offenbar nicht verstanden, dass er sich damit überflüssig macht.
Schade für ihn und seine Mitarbeitenden.
 
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Ich denke mal, dass das hier mehr oder weniger ein Glaubenskrieg ist, in dem moralische Kategorien fehl am Platze sind. So lange der Kunde sich im Rahmen der Gesetze bewegt, macht er nichts Verwerfliches oder Amoralisches.

Die Einzelhandesstrukturen haben sich sehr gändert. Der gute alte Foto-Tante-Emmaladen gehört zu einer aussterbenden Spezies, die nur noch in großen Städten Restbiotope zum Überleben findet. Problem ist, dass Lagerhaltung teuer ist, und die letzten dieser Spezies sich längst nicht jedes Fototeil ins Lager legen können und darauf warten, dass irgendwann jemand kommt und es mitnimmt. Auf dem platten Land sind die Menschen auf den Internethandel angewiesen. Wenn ich ein Teil benötige und dafür 100 km nach Köln oder 50 km nach Koblenz fahren muss, bin ich froh über die Möglichkeit mir das Teil bestellen zu können und nachhause geliefert zu bekommen. Die gesetzlichen Reglementierungen des Internethandels machen schon Sinn, gäbe es diese nicht, wären dort viel mehr Strolche unterwegs und alle hätten darunter zu leiden.

Grundsätzlich finde ich es auch nicht schlimm, wenn ich ein Objektiv bestelle, und eines bekomme, das irgend jemand an seiner Kamera schon einmal ausprobiert hat, bei einer Kamera ist das schon etwas anderes.

Die Krux ist ja, dass -wenn man den Internetforensprüchen glaubt - es massive Fokusprobleme bei Kameras und Objektiven aller Hersteller gibt. Leute die darauf etwas geben, werden auch verstärkt die Widerrufsfrist bei Versendungskauf dazu nutzen, das was sie kaufen wollen zu testen.

Ich muss sagen, dass ich als Vielfotografierer dieses Problem nur einmal mit meiner D200 hatte, die fast mit jedem Objektiv Front- oder Backfokus, mit Zooms manchmal bei verschiedenen Brennweiten mal das eine, mal das andere hatte und die dreimal zum Service musste, bis sie halbwegs fokussierte (war halt ein Montagsteil, so etwas passiert schon mal). Nachdem die D300 kam, bei der all diese Objektive! aufeinmal auf den Punkt fokussierten, kenne ich das Problem nicht mehr. Heute arbeite ich mit der D5100 und der D7000, bei letzterer habe ich - ebenso wie bei der D300 - für kein Objektiv eine Fokuskorrektur einstellen müssen, übrigens auch bei meinen Sigmas nicht und nicht bei meinem Tamron, das ich besonders liebe.

Es ist halt so: Canik verkauft 1000 Kameras DXXD 998 sind in Ordnung, von denen redet keiner, zwei haben Dreck und Ölspritzer auf dem Sensor, deren Besitzer müllen alle einschlägigen Foren zu und schließlich heißt es: Die DxxD kann man nicht kaufen, die hat nach drei Bildern Dreck und Öl auf dem Sucher oder das Objektiv 2,8/X-Y hat Fokusprobleme, oder beim Objektiv 2,8/XY gibt es eine riesige Serienstreuung, beim Hersteller TST gibt es eine breite Serienstreuung . . .

Wer kann da der verunsicherten und ängstlichen Käuferschaft übel nehmen, wenn sie mit den gesetzlichen Gegebenheiten des Internetkaufs taktiert?
 
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So lange der Kunde sich im Rahmen der Gesetze bewegt, macht er nichts Verwerfliches oder Amoralisches.

Ich halte große Teile der Diskussion für sehr erschreckend:

1. Der im ersten Beitrag zitierte Blogger bekommt von Amazon eine Provision, wie er selbst schreibt. Klar, dass er Werbung für Online-Händler macht.

2. Obiges Zitat drückt leider die gängige Haltung aus: Was nicht verboten ist, das ist erlaubt. Ist es nicht! Es geht nicht darum, Gesetze zu seinen Gunsten auszulegen. Sondern so zu handeln, dass das eigene Handeln zur Maxime eines generellen Handelns erhoben werden kann.

3. Die Diskussion um dezentrierte Optiken kommt mir etwas hysterisch vor. Ich selbst habe noch keines gehabt. Allerdings kaufe ich auch keine Sigmas und Tamrons.

Beste Grüße, Dirk
 
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Für die Sigmas, Tokinas und Tamrons muss ich dann doch mal 'ne Lanze brechen. Weder von den optischen Qualitäten noch von der Haptik sind die von den Original Nikons weit entfernt. Jedenfalls nicht so weit wie es der Preisunterschied eigentlich glauben macht. Wenn man ein Sigma 10-20 mit einem Nikon 10-24 direkt (auf der Ladentheke) vergleicht ist beides aus relativ viel Plastik. Nur das das Nikon mehr als doppelt so teuer ist. Rein Optisch aber keinesfalls doppelt so gut...
 
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Ich finde es teilweise etwas kurzsichtig von Verbrauchern, nur nach dem günstigsten Preis zu schielen.
Wenn ich genau weiß, was ich möchte, ist das Internet eine Option für mich. Da kann ich dann auch nach dem günstigsten Preis schielen (nur nicht ZU günstig - das ist dann oft genug unseriös oder mit saumäßigem Service).

Wenn ich Beratung will oder brauche, gehe ich zum Fachhändler. - Und kaufe da dann auch, wenn ich finde, was ich möchte. Auch, wenn es ein paar Euro mehr kostet. Die zahle ich gerne, wenn der Service und die Beratung stimmen. Ich habe es schon erlebt, dass wirklich gute Einzelhändler dicht machen mussten, weil zu viele Kunden sich dort beraten ließen (da der einzige Händler vor Ort mit wirklich guter Fachkompetenz), dann aber bei Billigheimer gekauft haben.
Dass Fachhändler da mittlerweile auch etwas komisch reagieren, kann ich zumindest nachvollziehen - wenngleich auch nicht billigen.

Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass ein Fachhändler sich heute auch auf die neuen Strukturen einstellen muss. Und das bedeutet, dass er auch schauen sollte, einen gut funktionierenden Internetshop aufzubauen, um hier der Verschiebung das Marktes entgegenzuwirken.

Das klappt durchaus. Eine Freundin erwarb schon vor vielen jahren ihre digitale SLR-Ausrüstung bei einem kleinen Fachhändler mitten in der Oberpfalz - via Internet. Und ich kenne durchaus den ein oder anderen kleinen Einzelhändler, den ich via Internet kennen und schätzen gelernt habe - auch wenn er weit weg ist.

Ich denke, man sollte als Kunde - genauso wie als Händler - so etwas wie Fairness und Moral besitzen. Als Kunde wünsche ich mir, dass der Händler fair zu mir ist, guten Service bietet und mir auch mal entgegenkommt. Als Gegenleistung sollte ich verstehen, dass er teilweise nicht unerhebliche Kosten hat (Lagerhaltung, Fortbildung etc.) und von seinem Geschäft auch leben will.

Wenn beide Seiten das berücksichtigen, hat jeder etwas davon. Nur leider gibt es genug Menschen, die nicht von der Wand zur Tapete denken und sich für clever halten, wenn sie Discounter, Internethändler und kleine Fachgeschäfte gegeneinander ausspielen. - Bis dann das Gejammer groß ist, dass es ja keine Beratung mehr gibt.

Im Übrigen habe ich die Feststellung gemacht, dass die Preisunterschiede zum guten Teil garnicht mal sooo groß sind. Speziell bei einem großen Discounter, der immer wieder durch aufdringliche Werbung auffällt, ist sehr schön zu sehen, dass er seine marktschreierischen Billigangebote im Rahmen einer Mischkalkulation durch vergleichsweise hohe Preise vieler anderer Waren kompensiert. - Das merken viele der Kunden nur nicht...
 
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Ja es ist fair wenn ich dem Fachhändler vor Ort einen etwas höheren Preis zugestehe als dem Onliner. Das muss sich m. E. im Rahmen so um die 10 % bewegen. Wenn der Händler zu dem Preis nicht verkaufen will kommen wir halt trotz Service nicht zusammen.
 
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Hi!
Ich hätte ehrlich gesagt etwas Skrupel z. Bsp. 3 Objektive zu bestellen, um nach der Frist und einigen Tests 2 wieder zurückzuschicken.
Abgesehen vom Schreibfehler "Gewehrleistungspflicht" ist in dem von dir verlinkten Artikel nichts auffälliges, schon gar kein Hinweis darauf, drei Objektive zu bestellen und dann zwei zurück zu schicken.
Das halte ich auch für unkorrekt.
 
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Stimmt, die Zahl drei war willkürlich gewählt und hat nichts mit dem blogger zu tun. Danke für den Hinweis.
 
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Hallo Peter!
Zum Testen hat mein Händler ausgepackte Ware im Regal stehen.
Zum Verkaufen hat er dann Originalverpackte, oder er beschafft sie kurzfristig.
Damit wird dann dem Bestreben des Kunden, sich aus mehreren verschiedenen Objektiven das für ihn passende heraus zu suchen, Rechnung getragen.

Die Überprüfung des dann ausgewählten Objektivs auf 100%ig korrekte Funktion und Leistung bleibt dann aber immer noch in der Zeit nach dem Kauf dem Kunden überlassen.
 
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