Ich biete seit über 4 Jahren ein ASANUMA AUTO-TELE (ist von TOKINA) 200/3.5 für Nikon F an, das ursprünglich auch ein non-AI war.Das müsste dann schon eine ganz besonders exotische Optik sein... und dann würde ich mir gut überlegen, daran herumzuflexen.
Wenn etwas nicht passt, wird es passend gemacht. In unserer verwöhnten Wohlstandsgesellschaft etwas aus der Mode gekommen.ehrlich gesagt habe ich solche "Modifikationen" noch nie verstanden.
45 Jahre ist für ein technisches Gerät, zumal eines voll mechanischen, nun kein Alter.Solche Objektive sind mindestens 45 Jahre alt.
Ein Retro-Hipster wird sich wohl eine zusammenpassende Ausrüstung kaufen, dem wäre das Rumgebastel viel zu umständlich.Wenn Retro, dann richtig Retro. Und solche Eingriffe machen das Original eben kaputt.
Nikon hatte schon damals einige sehr gute Objektive. Wenn man mit 24MP fotografiert und scharfe Ecken bei Offenblende nicht so wichtig sind, dann reicht die Leistung auch heute noch aus. (Gilt nicht für alle Objektive, und Festbrennweiten sind zu bevorzugen.)Mal aus reiner Neugier: Warum und für welche Objektive macht man sowas heutzutage denn noch?
Ich habe auch schon Objektive umgebaut, bei denen sich der Blendenring nicht abschrauben ließ (keine Schrauben vorhanden oder Schrauben ruiniert).Aber nur bei solchen non AI, bei denen man den Blendenring problemlos vom Objektiv abmontieren kann - die Feilspäne bei der Bearbeitung dürfen nicht ins Objektiv gelangen, was bei einem nicht demontierbaren Blendenring trotz Abkleben und Abblasen meist passiert.
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Außerdem kann ich das eben nur mit Handarbeit per Feile machen, was sehr mühsam und Zeit raubend ist.
Der angesprochene Marcel von Engen machte das meiner Erinnerung nach mit einer speziellen Vorrichtung an einer Fräsmaschine.