November Rain

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palatinus

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MfG,Ralf
 
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Auch hier hätte ich mich über die eine oder andere Meinungsäusserung gefreut.

Entstanden ist das Bild übrigens letzten Samstag im jüdischen Viertel von Venedig und ich habe ziemlich lange gewartet, bis jemand im richtigen Moment und an der richtigen Stelle mit einem (roten) Schirm vorbeigelaufen ist...

MfG,
Ralf
 
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Auch hier mache ich Dir gerne den Gefallen, Ralf.
Das farbige Bild gefällt mir hier besser. Die Gestaltung finde ich nicht optimal. ich hätte der Szene mehr Raum gelassen und den Bank nicht so dominant erscheinen lassen.

Trotzdem, die Idee finde ich an sich sehr gut ... :)
 
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Hallo Ralf,

ja, Herbst hat man bunt im Kopf, aber zum Titel November Rain passt in meinen Augen das Bild in schwarz/weiss besser.
Auch mir geht es wie Sam, die Bank ist mir auch zu dominant.
Die Person wirkt auf mich ein bisschen wie zufällig ins Bild gelaufen. Der rote Schirm hatte bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, erst als Du im 2. Beitrag beschrieben hast,
dass Du genau darauf gewartet hattest, habe ich erstmal zurückgescrollt um nach dem roten Schirm zu schauen.
Die Bildidee finde ich gut.

LG Heike
 
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Hallo Ralf,

auf Deine Bitte hin wage ich eine kurze Analyse: Die inhaltliche Botschaft "November Rain" ist gut. Das "Problem" liegt im Verhältnis von Hauptelement und Nebenelementen. Dein Hauptelement ist eindeutig die Bank mit den Blättern und dem nassen Boden. Denn dort liegt die Schärfe. Der Hintergrund (Tür mit weißem Rahmen und zwei hellen Hinweisschildern, Person mit rotem Regenschirm, helle Fensterflächen, Fassadenfarbgebung im Kalt-Warm-Kontrast) entwickeln eine starke optische Konkurrenz (Aufstand der Indianer gegen den Häuptling). Die SW-Variante mildert das Ganze etwas. Unabhängig von dieser Aufnahme und grundsätzlich: Warten auf dem roten Regenschirm (der mir sofort aufgefallen ist) kann auch gefährlich sein. Es sei denn der rote Regenschirm soll das Kommando übernehmen. Hier ist er nicht intensiv rot. Aber die (wirksame) Diagonale der Bank führt zu ihm in die Tiefe.
Weiterhin gut Licht und Spaß beim Fotografieren.

LG
Hans
 
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Ich heb mal den Daumen für die SW-Version, da kommt die Melancholie besser rüber.

Der (rote?) Schirm hat gegen die Mauern keine Chance - zu wenig farblicher Kontrast.

Ansonsten unterschreib ich bei Hans ...
 
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Zwei extrem unterschiedliche Bilder, obwohl es dem zweiten ja "nur" an der Farbe fehlt.
Das erste ist ein sehr schönes Novemberbild. Die Bank, die voll in der Schärfe liegt bildet eine (math. pos.) Diagonale und verleiht dem Bild eine tolle Herbststimmung, die durch das bunte Laub und die Nässe perfekt wird. Der Blick wird geleitet in die rechte obere Ecke, die voll ist von Farbe. Hier wird einem -ohne es zu wissen klar, dass es sich um Venedig handelt. Der zusätzliche Farbtupfer des Schirms passt in diesen Reigen, da es sich um ein gedecktes Rot handelt.

Die S/W Variante hingegen sollte man nicht im direkten Zusammenhang betrachten, da die Farbe einfach erschlägt.
Schau ich mir dieses Bild eigenständig und mit etwas zeitlichem Abstand an, dann fällt mir noch viel mehr auf, wie klar das Bild gestaltet ist (Perspektive, Fluchtpunkt, Mann mit Schirm genau da, wo er hingehört usw.).
Dann gefällt es mir auch besser!

Gruß
Matthias
 
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Mir gefällt das Bild nur mit Farbe.
Und das gefällt mir gut.
Die kalte Steinbank mit fallendem Laub im Regen - und der Mensch, der nun im Schutze seines Schirmes einen gemütlicheren Ort aufsucht.
Die Bank als Hauptelement, der farbige Schirm als zweiter Hauptdarsteller - gefällt mir.
Auch die Bildaufteilung. Unten würde ich noch einen Zentimeter abschneiden.

In der s/w-Variante fehlt mir die Herbststimmung und der Regenschirm verliert seine Bedeutung.

Viele Grüße,
Sylvia
 
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