Nikon Z6III

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Fotograf58 kommentierte
Andere können folgen. Nicht jeder lässt sich von derart entstehenden Hypes anstecken.
 
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huckabuck kommentierte
So ist es. Wer hier wohl von Nikon dafür bezahlt wird, den Virus einzuschleppen? Ich tippe auf Hadidi.
 
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Steve Perry: Nikon Z6iii Setup Guide Series: The Setup Menu (Part 1 of 4)

 
Lichtschachtsucher kommentierte
Ich bin der Meinung dass man sich selbst mit den Einstellungen seiner Kamera befassen sollte. Viele BDA's kann man auch als PDF auf dem Smartphone speichern. Für mich ist es unnötig sich auf Dritte zu verlassen, und schon gar nicht auf Internet Schreiber. Es ist wohl Mode geworden dass man sich seinen Wissensstand von Youtubern einholt, aber auch da hat jeder eine andere Meinung zu dem Thema.
 
nikcook kommentierte


Ja, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Hier geht es ja um spezielle Einstellungen (vielleicht nicht zu Beginn), nämlich um Wildlife und Bird Setup. Denke in Kürze wird es, wie zur Z8/9, einen " Ultimate Nikon Z6 III Setup & Shooting Guide For Wildlife Photography" gegen Bezahlung als PDF geben.

Hatte mal eine D3300 für Fahrradtouren. Zu der Kamera gab es eine sehr gute Videoanleitung von Tony&...Ch. (51Min). Danach habe ich keine PDF-Anleitung mehr gebraucht.
 
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Tom.S kommentierte
Ratgeber für Kameras gab es schon immer. Offenbar sind sie doch für ausreichend viele User nützlich sonst wären sie nicht produziert worden. Es wird nicht lange dauern und auch im deutschsprachigen Raum werden die üblichen Verdächtigen ihre Produkte auf den Markt werfen.
 
nikcook kommentierte

Ist doch völlig egal, ob sich jemand mit der neuen Kamera in der Hand durch die Bedienungsanleitung (PDF) oder durch ein entsprechendes Video arbeitet, wenn er danach die Kamera beherrscht. Denke, viele beschäftigen sich aber aus Zeitgründen etc. erst einmal nur mit der Kurzanleitung. Die Fragen kommen dann später.
 
T
Tom.S kommentierte


Man kann sichnauch durch mit Hilfe der info-Taste durch das Menü arbeiten. Alles ist erlaubt. Hauptsache man ist kommt mit dem gewählten Weg zurecht.
 
Kurzes Update.
Meine Z6III hat den ersten Härtetest hinter sich: ich war auf einem Abiball gebucht, Fotos von der Zeugnisvergabe, allgemene Eventfotos und mobiles Studio.
Deutlich besser als bei den bisherigen Z6I/II:
- tracking AF mit Gesichtserkennung: kein Vergleich zu den bisherigen Modellen. Viel schneller und "stickier". Besonders gut gefallen hat mir die Möglichkeit der W-C1 und W-C2, also die größenmäßige Konfiguration der AF-Felder Wide, das es auch in der Z9 und Z8 gibt. Die Möglichkeiten damit sind bahnbrechend.
- AF in low light: überhaupt kein Thema mehr. Die Kamera erkennt zuverlässig Gesichter und Augen auch bei Verhältnissen wie 1/60, f/2.8 und ISO 25.600. Auch bei krassem Gegenlicht, wo Köpfe nur noch Schemen sind.
- Rauschverhalten: ich bin geplättet. Die Z6 war schon gut, aber die III ist besser. Fotos mit ISO 25.600 sind noch gut brauchbar, auch mit mäßiger Rauschreduziereung. Das Rauschen ist zwar da, aber eher wie feines Filmkorn. Farbrauschen ist deutlich weniger.
- schlechter: Batterielaufzeit. Auch mit 2 EN-EL15c im BG waren beide Batterien nach ca. 5h leer. Die Kamera leert beide Batterien gleichzeitig, nicht nacheinander. Hot swap ist möglich, aber nur mit der vorderen Batterie im BG. Die Z6 mit MB-N10 hat länger durchgerhalten und hot swap war mit beiden Batterien möglich.
- aktivierung 3D-Tracking: das Tracking konnte ich bei der Z6I mit Druck auf FN1 aktivieren und es blieb an bis ich es deaktiviert habe. Bei der III muß ich FN1 dauerhaft gedrückt halten um es zu aktivieren. Dass erforderet Fingerverrenkungen. Und ja, ich habe f7 Tastenverhalten auf "on". Vielleicht hat jemand hierzu schon eine bessere Möglichkeit gefunden?
Bisheriges Fazit: die Kamera bleibt. Es ist ein würdiges und lohnenswertes Upgrade zu den Vorgängermodellen.
 
Wuxi kommentierte
volkerm kommentierte
Im Satzteil nach dem Komma, den du nicht zitierst hast, hatte ich den Gedanken genau deshalb verworfen.
 
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Tom.S kommentierte
Ich finde die Interpretation der Kurven insgesamt nicht leicht weil es kaum mehr Linearität gibt. Auch abseits des dual-gain Sprung bei ISO 400-800. Für mich nehme ich mit, dass sich für die Z-Modelle nichts daran geändert hat, dass 1. das Maximum an Dynamik bei ISO 100 dann bei höheren Werten bei 400 zu holen ist und 2. eine höhere Auflösung mehr Potential in Sachen Dynamik hat.
 
volkerm kommentierte
T
Tom.S kommentierte


Es geht dabei um die max. Dynamik. Da liegt die Z8 immer noch minimal vorne obwohl sie einen stacked sensor hat, der Dynamik kostet. Was nach ISO 100 bzw. 400 kommt, ist egal wenn man die Möglichkeiten des isoless Sensor entsprechend nutzt.
 
Falls die Messwerte von photonstophotos.net stimmen, hat der Dynamikumfang der Z6III bis ISO 800 im Vergleich zur Z6II abgenommen. Die Werte der Z6II sind wiederum fast deckungsgleich mit denen der Zf.

Allerdings habe ich keine Ahnung, wie groß oder sichtbar der Einfluss auf die Bildergebnisse ist, interessieren dürfte es womöglich die Landschaftsfotografen.

Nachtrag: Hupps, gerade sehe ich, dass @nikcook bereits darauf hingewiesen hatte.


 
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HaDiDi kommentierte
Ich hatte es ja schon zuvor geschrieben und bin nicht überrascht, der "alte" 24MP Sensor ist ausentwickelt und optimiert auch auf low light. Beim Neuen hat man den Schwerpunkt auf Auslesegeschwindigkeit und fps gelegt, meist muss man für eine Spezialisierung an einer anderen Stelle einen Preis dafür bezahlen. - Ob das dann praxisrelevant ist, will heißen, man kann es am Bild sehen? Für Portraits bei niedrigen ISOs ist wahrscheinlich die Zf, die bessere Kamera. Die Z6III würde ich kaufen, wenn ich primär Sport, Wildlife, Äktschen machen würde.

Wer Landschaft, Stillleben, oder Produktfotografie macht, hat von einer Z6III gegenüber einer gebrauchten Z7 keinerlei Vorteile.
 
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Metalhead kommentierte
Wie Du weiter unten (im Computer Bild Test) lesen kannst, ist es kein "alter" Sensor, sondern ein neuer. Was man bei der Beschreibung als "partially stacked sensor" schon vermuten kann, und auch Nikon selber schreibt auf seiner Webseite von einem weltweit ersten mehrschichtigen CMOS Sensor. Wie ich ja schon mehrfach verlinkt hatte, Sony stellte zwar zuletzt immer die Basis, aber Nikons Ingenieure verändern diese für die Nikon Kameras. Weshalb eigentlich zumeist in Bildqualitäts- und Dynamik Charts Fotos aus Nikon Kameras vor denen von Sony liegen und Sony als Konzern immerzu versucht, diese Nikon Ingenieure abzuwerben. Weil die irgendwas wohl richtig machen. Bei Autofokus hatte Sony früher bei Spiegellos immer die Nase vorn, bei der Bildqualität eigentlich nie. Aber natürlich ist letzteres relativ geringfügig und für die meisten nicht relevant da kaum mit bloßem Auge in normalen Größen feststellbar. Alle modernen Kameras produzieren großartige Fotos.
 
HaDiDi kommentierte
....ist es kein "alter" Sensor, sondern ein neuer.

Habe ich etwas anderes geschrieben???
 
Metalhead kommentierte
Nee, hast Du nicht. Sorry.
 
Nikon Z6 III Test der etwas anderen Art - outdoor in Dänemark mit Morten Hilmer, die Kamera als Werkzeug bei miesem Wetter ohne Regenschutz:
 
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mhensche kommentierte
Habe ich mir gerade angesehen. Ist ein bisschen wie Tierdoku gucken, dauert ein Stündchen, aber eines, das sich absolut lohnt. Wenn man keine Specs der Kamera erwartet, sondern Spaß daran hat, wie Morten darauf aufmerksam macht, dass er die Kamera - Preproduction Leihgerät - nicht nass machen will - um sie gleich darauf komplett nass zu machen
Wirklich lohnenswert.
Ach ja, über die Lowlight Fähigkeiten, den Viewfinder, den AF lernt man dennoch eine Menge
 
Computer Bild Test Z6 III


zum Vergleich der Testwerte, der Z6II Test

 
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NIKON Z6 III vs NIKON Z8 Eye Auto Focus TEST! | Where Is The Difference?

 
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eric kommentierte
Oh man.. Test für Runaways der dunkle Mann da mit seinem Model...
Schwierigkeitsgrad Kindergarten... Influencer halt

Da gefällt mir Morton schon deutlich besser..
 
H
Holeshot kommentierte
Influencer halt

ist Morten kein Influenzer
 
eric kommentierte
Doch bestimmt auch, ebenso wie in Mark Smith oder Steve Perry,
aber im Gegenug zeigen die dann auch, was sie können dabei.
 
Der Test von ColorFoto


Man kann die Testergebnisse als PDF herunterladen und wenn man den Test der Z6II bzw. der Zf hat, direkt vergleichen.
Wer eine Steigerung der Bildqualität gegenüber dem Vorgänger erwartet hat, wird (vielleicht) enttäuscht sein.
 
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Tom.S kommentierte


Das stimmt so nicht. Die Bildauflösung steigt mit der Verbesserung der Auflösung jeder einzelnen Komponente. Egal ob Objektiv, Sensor etc.
 
volkerm kommentierte
Ich schliesse mich Tom an, aus technischer Sicht ist deine Aussage grundverkehrt.

Lass es mich wiederholen: die MTF50 Balkendiagramme, die du offenbar im Kopf hast, sind keine harte Grenze ab der Bildinformation fehlen. Es ist nur ein Marker wo der Kontrast unter einen Schwellwert fällt. Und gerade für die Korrektur von Bildfehlern unperfekter Objektive (unabhängig von der Schärfeleistung) ist ein möglichst hoch abgetastetes Bild hilfreich. Mit den hochauflösenden Sensoren kann man unperfekte Objektive viel besser korrigieren als zu Zeiten der 6MP-Sensoren, wo mittelmässige Objektive wirklich problematisch waren. Da hatte man nicht genug Sensorauflösung um typische Objektivfehler wie CA wirklich gut zu korrigieren. Gleiches gilt für Verzeichnung usw.
 
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C
Christian B. kommentierte
Stimmt. Zu Zeiten der 6 MP-DSLRs gab es bestimmte Ai-S Objektive, die mit den DSLRs ganz gut klarkamen und bestimmte, bei denen man es eigentlich vergessen konnte. Von Kamera zu Kamera konnte das auch variieren. Die Listen von Bjarne Roeslett aus dieser Zeit unterscheiden dann auch nach Kamera.

Heutzutage mit einer Z7 kann man eigentlich alle Ai-S Objektive wieder mit großem Vergnügen verwenden.
 
Frank2111 kommentierte


Ist ja alles unbestritten, ist aber nicht der Kern meiner Aussage. Was daran eigentlich so falsch zu verstehen oder drücke ich mich so missverständlich aus?

Was ich meine ist, dass es einen gravierenden Unterschied macht, vor eine Z8 oder Z9 eine Meike 150 € Linse oder eine Nikon-Optik für ein paar Tausend Euro zu schrauben.

Im ersten Fall, ist es im Zweifel egal, ob ich 45 oder mehr Pixel zur Verfügung habe, weil das schwächste Glied in der Kette die Optik ist.

Wenn du das anders siehst, dann solltest du uns überzeugen, dann können wir demnächst ja alle viel Geld sparen.....
 
T
Tom.S kommentierte
Es macht genauso einen Unterschied ob ich vor einen 45MP Sensor eine gute oder schlechte Optik setze, genauso wie es den gleichen Unterschied macht, ob ich hinter eine schlechte Optik einen 24MP oder 46MP Sensor setze.
Das Bild vom schwächsten Glied ist bei optischen System zumindest problematisch weil auch das schwächste Glied immer noch höher auflöst als die Bildauflösung insgesamt ist.
 
Aber wenn man nicht höchstauflösende Objektive verwendet, machen 45 MP oder mehr keinen Sinn.
Die obere Aussage - auf die sich @volkerm und @Tom.S bezogen - sagt etwas anderes als die unten folgende. Auch ein nicht höchsthauflösenden Objektiv profitiert vom hochauflösenden Sensor. Es ist daher sinnvoll, auch ein nicht höchstauflösendes Objektiv an einem hochauflösenden Sensor zu verwenden. Deshalb wurde die obere Aussage zu Recht beanstandet.

Unbenommen bleibt, wass Du in der folgenden Aussage - zutreffend - schreibst: Eine hervorragende Objektiv profitiert natürlich ebenfalls von hochauflösenden Sensor und erzielt daran - selbstredend - (noch) bessere Bildergebnisse als ein nicht so scharfes Objektiv.

Was ich meine ist, dass es einen gravierenden Unterschied macht, vor eine Z8 oder Z9 eine Meike 150 € Linse oder eine Nikon-Optik für ein paar Tausend Euro zu schrauben.
 
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T
Tom.S kommentierte
Ich würde mich in der gedanklichen Konzeption und daher auch in der Diktion überhaupt von der Idee, dass ein Objektiv X vom Sensor Y profitiert oder umgekehrt, gänzlich verabschieden. Es profitiert durch Verbesserungen im optischen System, wo auch immer, ausschließlich die Bildauflösung und sonst nichts. Und auch nur darauf kommt es.
 
HaDiDi kommentierte
Was Frank aber ursprünglich sagen wollte, dass es wenig Sinn macht, wenn man ein vorhandenes Budget zu 90% in den Body steckt und es dann nur noch für ein sehr limitiertes Objektiv reicht.

Oder anders ausgedrückt - wer ein Z9 kauft, sollte auch noch das Budget für Z24-70/2.8S haben. - Ansonsten kastriere ich mir die Möglichkeiten einer Z9.
 
T
Tom.S kommentierte


Die qualitativen Unterschiede bei den Z-Objektiven sind in Sachen Auflösung aber nicht so groß. Da kann man mit einem 24-70/4, das gebraucht für 350.- zu haben ist, genauso glücklich werden. Oder dem 180-600 anstatt des 600/6,3.
 
Timotheos kommentierte
Mir wäre das eine zu eingeschränkte Sichtweise. Ich nehme mir gar nichts, wenn ich meinen Hund mit der Z9 und einem 4/24-70 fotografiere, sondern gewinne was und bekomme scharfe Bilder, weil der Autofokus gut ist.
 
Frank2111 kommentierte
Ja, danke. Bei nochmaligem Lesen festgestellt, dass ich mich da wohl missverständlich ausgedrückt habe
 
Und noch ein Test: Der nervige Jared Polin nahm die Z6 III zum Baseball mit und testete den elektronischen Verschluss. Er war sichtlich von der Performance bei Aufnahmen der schnellen Schlagbewegungen des Batters angetan, wo kaum der bekannte "Bananeneffekt" beim Baseballschläger auftrat. Schon überraschend, dass auch bei 1/60 Sekunde scan speed der Z6 III vs der 1/250 der Z8/Z9 (der "alte" 24 MP-Sensor hat 1/15 scan speed) die schnellen Bewegungen so gut eingefangen wurden. Link:
 
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Wuxi kommentierte
Da hat er aber auch ein Beispiel wo der Schläger fast waagrecht im Bild ist. In der Situation ist ja auch mit keinem starken Effekt zu rechnen.
 
Christoph Blümer kommentierte
Vielleicht versteht er den physikalischen Hintergrund des Effekts gar nicht...
 
Wuxi kommentierte
Auch ein spannender Text zur Z6iii

 
S
steamy kommentierte
Foto Koch / Foto Erhardt / Fotomax / ....: sofort lieferbar - sieht so Knappheit aus?
 
C
Christian B. kommentierte
Die Z6 III ist erfreulicherweise im Moment gut lieferbar; habe ich nie etwas anderes behauptet. Ich habe nur darüber berichtet, dass Nikon Japan aufgrund von Vorbestellungen Lieferengpässe angekündigt hat. Auf den Link in #93.13 darf ich verweisen. Einfach mal draufklicken.

Dass Nikon so gut vorproduziert hat, darüber sollte man sich doch einmal freuen. Sonst wird immer genölt, das Nikon ankündigt, aber nicht liefert. Jetzt ist es auch nicht recht.
 
C
Christian B. kommentierte
Jürgen Kuprat kommentierte
Die Z6III hat in Europa wegen des relativ geringen Preisabstandes zur Z8 (aufgrund der Kombination des noch gültigen EVP mit den Rabattaktionen) einfach einen schlechteren Start erwischt. In anderen Teilen der Welt sieht das anders aus.
 
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Fotograf58 kommentierte
gwegner.de
Nikon Z6 III Review (Vergleich mit Z 8 und Z 6II)
 
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nikcook kommentierte
Korrektur
 
Reaktionen: Res
Jürgen Kuprat kommentierte
Es ist trotzdem etwas anders als bei der Z6I und II: bei Belegung einer Funktionstaste mit 3D_Tracking muss diese Taste permanent gedrückt bleiben. Das ist nervig. Selbst wenn ich Tastenverhalten auf "on" stelle (Tasten müssen zum aktivieren gedrückt und dann zum deaktivieren nochmal gedrückt werden), ist dies beim Umschalten auf 3d_Tracking nicht der Fall. Das war bei den Vorgängermodelle zuerst auch so und wurde später mit einem Firmwareupdate gefixed.
 
Reaktionen: Res
Ja nett zusammengefasst
und unbestritten, 1000,- sind viel Geld.

Im wildlife Bereich wäre die Z6 III aber (gerade im Hinblick auf die Z8) überhaupt keine Überlegung wert.
Interessant finde ich aber seine auch mit Bildern hinterlegte Aussage , dass bei den
KB Sensoren seit 10 Jahren schon kaum mehr eine Entwicklung, was Iso und Dynamik angeht, vorhanden ist.
Habe ich auch so erlebt.

Nur eine Entwicklung:
die 46MP der Z8/Z9 sind quasi an den 24 MP dran, das war schon eine Entwicklung.
Angefangen damit haben Canon mit der R5 und Sony mit der A1.

So abgehakt das Teil und weiterfotografiert..... mit Z8
 
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Robert Goppelt kommentierte
Ich hatte mit der 6.3 auch geliebäugelt, aber nicht für WL, da reichen mir die Beiden 9ner.
Die Z 9 passt aber nicht in mein Gimbal, daher die Überlegung.
Nun wird´s die Z8.
 
WörtherseeKnipser kommentierte
Für Events könnte ich mir die vortsellen, Filmen und Fotos hintereinander aber doch etwas kleiner und vielleicht auch einfacher zu beidenen als die Z8.
Nach diesem super Video werde ich doch lieber mal 2 Wochen Arbeit mehr drauflegen und die Z8 holen, spätestens zur nächstn Vogelsaison, obwohl mir diese Memorybanks nicht so gut gefallen ie das Wahlrad.
 
huckabuck kommentierte
Ich finde die Memorybanks sogar einfacher. Ich hab das auf die AF-ON Taste gelegt, mit dem vorderen Einstellrad wähle ich das Programm, das kann ich sogar wenn ich durch den Sucher schaue.
 
WörtherseeKnipser kommentierte
Ich hbe dies derziet "nur "auf der D500 und da kommt mir das Uschalten umständlicher vor als bei allen "Wahlrad" Kameras.
Vorteil ist, wenn ich sie ausschalte blebt die letzte EInstellung erhalten.
Wahrscheinlich hat die Z8 soviele Konfiguation ds er dort angenehmer ist
 
Sollte sich die Z6III nicht wie geplant verkaufen, wird Nikon früher als geplant über eine günstigere Variante nachdenken (müssen). Ein Z5II mit der Technik der Zf (AF, Sensor und Expeed 7) und einem Preis um die 2000 € könnte m.E. ein Renner werden.

2008 war mir die Profikamera D300 (Einführung 2007, ca. 1700€) zu teuer und ich habe die D90 (1000€) gekauft, eines der erfolgreichsten Nikon Modelle. Nicht immer sind die teuersten Kameras die erfolgreichsten.
 
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Furby kommentierte
Wie kommst Du darauf, dass ich mit 35 angefangen habe? Du machst mich so alt, wie ich wahrscheinlich nie werde. Habe viel mit großen schweren Kameras gearbeitet. Heute ist mir manchmal die Zf/Z7 schon zu schwer. dann nehme ich einfach die Zfc mit und es klappt auch. Vor 10 Jahren wäre es sicher die Z9/Z8 gewesen, man wird bescheidener
 
Furby kommentierte

Ist das ein Trick, den Verkauf anzukurbeln?

Wenn's nicht klappt, wird der Straßenpreis der Z 6III bald sinken
 
T
Tom.S kommentierte
Ist das ein Trick, den Verkauf anzukurbeln?

Nein, dass ist der übliche Unsinn, um den Leuten das Gefühl zu geben, dass da was ganz besonderes am Markt ist. Gibt auch den early adoptern, die noch den vollen UVP bezahlt haben, einen gewissen Trost. Das machen aber alle Hersteller für jedes beliebige Produkt.
 
M.E.C.Hammer kommentierte
Auch als early adopter muss man nicht zwingend den UVP bezahlen. Der Händler des Vertrauens gibt in der Regel selbst auf hochgefragte Geräte nennenswerte Rabatte. So war es zumindest bei mir bisher immer.
 
nikcook kommentierte

So einen Händler hatte mein Vater. Ich wurde dann auch Kunde. Anruf, was kostete das ....(Objektiv)? Er hat kurz gerechnet und mir dann einen Preis genannt, der immer unter dem UVP lag. Leider hat der Händler aus Altersgründen aufgehört.
 
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Die Dynamikgeschichte würde ich nicht überbewerten. Hier sind einige andere Kameras im gleichen Test:

Beispiele:
Z9: 11.3
Z8 11.32
Z7 II: 11.6
D850: 11.63
Nikon D6: 9.18

Und noch mehr auch mal andere Marken:
EOS R: 10.63
EOS R6 II: 10.08
EOS R5: 11.85
EOS R3: 11.9
Canon 5D III: 9.25
Sony A7 III: 11.6
Sony A7 IV: 11.71
Sony A1: 11.36
Sony A9 II : 10.90
Sony A9 III (einzige mit Global Shutter): 10.0

Die Z6 III reiht sich mit 10.44 ein. Das ist rund 1 Blende weniger. Aber gut eine Blende mehr als eine D6 oder 5D III. Grade die Canon ist noch aus einer Zeit gewählt, wo Canon für knappe Dynamik bekannt war.

Eine Blende ist kein riesiger Unterschied. Wer's nicht glaubt, soll mal durch einen Verlaufsfilter mit 1 Blende Unterschied schauen, solche findet man übrigens recht selten. Weil es eben zu wenig ausmacht, um überhaupt einen Filter zu nutzen. Zudem geht die Dynamik bei ISO 800 rauf auf das, was man von der Z6 II kannte. Stellt sich auch die Frage, ob die Z6 III die ideale Kamera ist für die, die häufig sehr hohe Dynamik brauchen, und zwar so hoch, dass man die eine Blende merken kann. Ein Portrait mit Person im Schatten und was Sonne dahinter reicht dazu nicht aus, das kann meine EOS R mit ähnlicher Dynamik auch sehr gut. Wirklich sichtbar machen kann man den unterschied am ehesten bei Landschaft, gegen das Licht, Wolken recht nah an der Sonne, die sehr hell werden. Z.B. bei Sonnenaufgang oder -untergang. Aber auch da: Wer mal so ein Foto macht, kann auch das eine Mal ein HDR machen. Und wer häufig solche Fotos macht? Hmm, ist dann eine Z7 II oder gar eine Z7 erster Generation für Landschaftsfotografen nicht eh die viel bessere Wahl? Wer braucht da 2-stellige FPS oder einen AF wie sonstwas? Dann lieber die 45 MP und das viel günstiger.
 
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F
Fotograf58 kommentierte
Die wenigsten werden es erkennen, wenn sie nicht mit der Nase drauf gestoßen werden.
 
C
cibo kommentierte
Ich möchte mal noch einen anderen Aspekt reinbringen, weil es mich immer wieder start irritiert, dass die Zahlen von Bill Claff nicht hinterfragt werden. Ich habe das auch schon in dem blauen Forum gepostet:

Ich möchte doch nochmals das Thema der Messung des Dynamikumfangs aufgreifen.

Ich habe jetzt ein konkretes Beispiel, was meinen Punkt nochmals sehr viel deutlicher macht. Der Punkt ist, dass die Messung von Photonstophotos von Bill Claff nicht die Realität wieder spiegeln und dass aus meiner Sicht das dpreview Tool hier viel besser zur Beurteilung der max. möglichen Dynamik ist (bzw. mit den RAW selber zu spielen). Bei meinen Beispielen davor wurde noch diskutiert, was noch eine Rolle spielen könnte (RAW Entwickler, Monitor, usw.)
Bei diesem Beispiel jetzt ist es so eindeutig, dass die vorherigen Erklärungsversuche nicht mehr funktionieren.
Wie schon geschrieben: Ich hatte deswegen Bill Claff schon mal per Mail kontaktiert, aber er konnte sich das auch nicht erklären (was mich wundert).

Hier das Beispiel: Nikon Z6II mit Nikon Z9 und Canon R3 verglichen (vergleichbare Ausgabegröße):
Image comparison: Digital Photography Review

Und jetzt die Messung von Bill Claff dazu:
Danach müsste die Canon R3 bei Iso 100 ca. 0,6 Blenden besseren DR haben wie Z9. Aber schaut euch den Matsch an, der im dpreview Vergleich zu sehen ist (ist 1. Gen. des Stacked Sensors bei Canon, die jetzt kommenden werden hoffentlich besser).
Das bestätigt aus meiner Sicht, dass er rein das Rauschen in den Tiefen misst (und nicht die dadurch auch verlorengegangenen Details) und hierbei die RAW Entrauschung das Ergebnis völlig aus dem Ruder laufen lässt. Überspitzt formuliert könnte man meinen, dass er damit das Maß der RAW-Entrauschung misst und um so mehr hier im RAW schon entrauscht wird und die Details verschwinden um so besser ist das Ergebnis für den Dynamikumfang!?


Aber Ich verstehe nicht den Hype um seine Messung (auch in englischsprachigen Foren), wie wenn es eine große Aussagekraft hätte. Was immer da gemessen wird, hat doch für den Fotografen, der mit der Datei arbeiten will und eben bei hohen Dynamikumfängen die Tiefen massiv hochziehen muss, keine große Aussagekraft. Also ich kann hier für mich nicht mehr irgendetwas für die Praxis relevantes daraus ziehen.
Dass der Dynamikumfang bei der Z6III etwas weniger ist, scheinen ja die Praxistest zu bestätigen. Ob der Unterschied für einen selbst relevant ist, muss jeder selbst entscheiden. Aber die Zahlen von Bill Claff sind für mich wenig brauchbar, insbesondere wenn man Kameras vergleicht, bei denen im RAW entrauscht wird.
 
Frank2111 kommentierte
Schaut ihr wirklich in solche Tabellen, wenn ihr eine Kamera kauft?

Da schneidet die D6 ja richtig ab.

Gut zu wissen, da wäre ich doch glatt ohne Analyse sehr zufrieden alt geworden, ohne zu wissen, dass ich mit ner sch.... Kamera Fotos mache......
 
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C
cibo kommentierte
Bis vor ein paar Jahren, habe ich Werte der Webseite photonstophotos wirklich angeschaut, um zu wissen, welchen Dynamikumfang ich bei einer Kamera, die ich kaufen wollte, erwarten kann. Aber als ich dann die Diskrepanz zur Realität bemerkte (oben beschrieben), interessieren mich diese Werte nicht mehr. Nur die tatsächlichen RAWs und was man damit machen kann - und ja auch im Verglich zu anderen Kameras um einfach ein Gefühl zu bekommen, was man gewinnt bzw. verliert.
 
volkerm kommentierte
Das Argument mit dem (theoretischen) ND 2x Grauverlauf taugt nix. Dessen Wirksamkeit ist über eine große Fläche verteilt und je nach Brennweite im Bild gar nicht vollständig wirksam. Besser man schaut sich einfach an, wieviel/wenig der Himmel ausbrennt bei +1EV Belichtungskorrektur gegenüber der korrekten Belichtung. Sofern man solche Motive denn überhaupt hat und bei ISO < 800 arbeitet, darüber ist der Unterschied zur Z6II im Dynamikbwereich ohnehin vernachlässigbar.
 
Ich frag mich ja immer ab wann es sich lohnt. Die Z8 ist mir zu wild. Ich hab eine D7500 und mag kaum über ISO2000 gehen weil beim entrauschen so viele Details fehlen. Mir fehlt immer etwas AF, vielleicht liegt es auch an meinen "Künsten". Gerade in der Halle wäre mir ein besserer AF wichtiger. Die Z6ii wurde mir hier quasi "ausgeredet" weil sie so viel besser beim AF nicht sein soll.
 
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Tom.S kommentierte
Wenn es dir nur am AF fehlt dann würde ich auf ein D500 umsteigen.
 

Für den Kollegen Scheitz ist der geringere Dynamikumfang der Z6III praxisrelevant (im Vergleich zur Z6II).

 
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volkerm kommentierte
Er hat Bilder unterschiedlicher Motive bei unterschiedlichem Licht verglichen und *Trommelwirbel* man findet Unterschiede. Und weil irgendwo mal was zum Dynamikumfang geschrieben stand kann es ja nur daran liegen.

Was würde wir nur ohne die vielen Experten auf Youtube machen.
 
labrador kommentierte

Was würde wir nur ohne die vielen Experten auf Youtube machen.
Auf die vielen Experten in Fotoforen hören. Ob das dann so viel besser wäre...
Gut, dass ich Fotozoich nur nach Flanierfaktor kaufe. Bilder sind wumpe.
 
Sans Ear kommentierte
Jürgen Kuprat kommentierte
Wieso ausgerechnet ich?
Natürlich habe ich das schon (unwissenschaftlich) für mich im Vergleich zur Z6I getestet. Praxisrelevanz für mich: null.
Ich helle Bilder oder Bildteile maximal 3 Blenden auf, da sehe ich keinen Unterschied zwischen den Kameras. Muß ich 5 oder 6 Blenden aufhellen, schmeiße ich das Bild lieber weg, dann ist sowieso was schiefgegangen. Ansonsten kann ich den Test von Tony Northrup bestätigen. Genau so sieht das in der Praxis aus, bei exzessivem Hochziehen der Schatten.
 
Sans Ear kommentierte
Weil ich sonst niemanden kenne, der die Z6III hat und so einigermaßen geradeaus fotografieren kann (soll heißen: gute Bilder schießt).
 
Unprofessionell!

Kein direkter Vergleich von Z6III und Z6II Bildern, was ja wohl das normalste der Welt wäre.
Beispiel1: Bild von der Z6III, Behauptung das Rauschen am Rand gab es bei der Z6II nicht. Wenn ich die Kamera habe, mache ich halt eine Vergleichsaufnahme. Beispiel3: Da er keine Hochzeit mit der Z6III fotografiert hat, zeigt er ein anderes Motiv fotografiert mit der Z6III und verweist auf das Rauschen. Direktes Vergleichsbild Z6II wieder Fehlanzeige. Gezeigt wird ein Teil eines älteren Hochzeitbilds an gleichem Ort (Z6II). So geht es weiter, siehe Puppenbild. Vergleich Z6III ISO 100 und ISO 6400. Aussage: Das Haar ist bei der Z6II bei ISO 64000 noch zu sehen. The proof of the pudding is in the eating!
 
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