Das Z-Objektiv ist sogar deutlich sichtbar besser. Und das für einen niedrigeren Preis, niedrigeres Volumen, niedrigeres Gewicht und einen flüsterleisen AF.zumal Nikon bei 35 mm mit der f/1,4 Optik eine aus meiner Sicht bemerkenswerte Alternative mit interessantem P/L-Verhältnis bereithält. Man vergleiche mal die zuletzt genannte Optik mit dem AF-S Vorgänger von Nikon im Hinblick auf Preis, Größe und Gewicht - und die AF-S Optik war vermutlich optisch nicht besser...
Ein Objektiv wird nicht schlechter wenn man es sich nicht kaufen möchte.
Du gehst mit diesem Objektiv mehr fotografieren und dann ist es theoretisch möglich dass es einige bessere Bilder gibt.
calc fotografiert sehr viel. Nur eben "leider" meistens analog. Wenn ein Print abgeschlossen ist, gibt es für mich keinen Grund ihn abzufotografieren, um ihn dann hier zu zeigen. Das wird dann hier sowas von zerrissen, weil "unscharf", "körnig", "farblos", "Staubfleck", etc. Meine Bilder hängen an Wänden.Wir wissen nicht, ob @calc noch fotografiert . Seine letzten und einzigen Fotos hier im Forum sind älter als zehn Jahre.
Nimm die MTF-Kurven von dem Objektiv, welches Du bisher nutzt, und setze es zu den MTF-Kurven vom Nikkor Z 35mm f/1,2 ins Verhältnis. Dafür brauchst Du keine Formel. Einfacher Dreisatz genügt. Und schon weißt Du, um wieviel Prozent der Kontrast und die Auflösung Deiner Bilder steigen würden, wenn Du das Nikkor Z 35mm f/1,2 verwenden würdest. Aus dem Verhältnis der maximalen Öffnungen beider Objektive kannst Du bestimmen, um wieviel Prozent der Grad an Unschärfe bzw. Verschmierung in den defokussierten Bereichen zunehmen kann. Das sind die technischen Aspekte.Mit welcher Formel muss ich jetzt rechnen, um zu bestimmen, um wie viel Prozent meine Bilder besser werden würden
The proof of the pudding is the eating.Die meisten Teilnehmer hier möchten sich zu dem neuen Objektiv austauschen. Informativ und konstruktiv.
Na sicher, das geht.Vielleicht der Durchmesser der Zerstreuungskreise als Funktion des Abstands von der Schärfeebene?
Was mir daran fehlt ist folgende Überlegung: bei einem "enviromental portrait" habe ich viel Hintergrund, viel Unruhe, und eine möglichst große Lichtstärke hilft mir gerade dann, das Motiv herauszustellen. Also zumindest etwas 3D-Effekt zur Betonung des Hauptmotivs, damit es nicht alles eine flache Sauce wird aus Hauptmotiv und Hintergrund.Will ich ein enviromental portrait, dann reicht mir ein 35/1.8 und will ich ein Portrait mit Creme-Bokeh, greife ich zum 85/1.4, oder 135/1.8...
Der Nerd (oder besser, der Korinthenkxxxer) in mir glaubt, dass es sich bei den Blendenzahlen um eine geometrische Reihe handeln würde... Aber es ist klar, was Du meinst.logarithmische Reihe
Zustimmung! Ich gehe mal ganz stark davon aus, dass die Angabe der größten Blende gutmütig gerundet ist, bei allen Herstellern, und zwar immer nur in die eine Richtung - und nicht mathematisch korrekt.diese Werte mit einer Nachkommastelle denn überhaupt so genau nehmen möchte ...
Hm... für die oben gezeigten Bilder hätte ich jetzt z.B. die Zf mit dem 28mm 2.8 und dem 40mm 2.0 genutzt. Noch kleiner, noch leichter, noch unauffälliger.OK, dann will ich auch mal Beispiele zeigen, wie ich 35mm in der Praxis nutze...
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Beispielbilder von Sigma 35 mm f/1.2 DG DN Art Seite 1