Nikon Micro 60 mm 1/2.8D

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HansMeinIgel

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Hallo liebe Forumsgemeinde. Ich möchte in die Makro-Fotografie einsteigen und bin dabei über das Nikon Micro gestolpert.


Meine Frage: Ist das Micro auch für andere Sachen geeignet? Also mit 60 mm evtl. auch Porträtaufnahmen. Das Objektiv kommt übrigens an meine D 50. Benötige ich noch ein spezielles Blitzgerät dazu?

Und weiss jemand ob ich das Objektiv über den Mediamarkt bekomme? Ich bekomme demnächst einen Einkaufsgutschein für den MM über ca. 500,- €, da wär das Micro dann drin.:rolleyes:
 
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foxmulder schrieb:
Ist bei gleichem Abbildungsmaßstab die Schärfentiefe zwischen DX und FX unterschiedlich?

Das kommt darauf an, ob man annimmt, daß das DX Bild nun um den Crop Faktor stärker vergrößert werden muß (-> Zerstreuungskreis) oder ob man beide Bilder gleich stark vergrößert. Im letzteren Fall sind Fliege und Schärfentiefe gleich groß, nur bei FX mit mehr Umgebung drumrum.
 
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volkerm schrieb:
....gleich stark vergrößert. [...]...Schärfentiefe gleich groß
Danke, das war mein Verdacht und das Ergebnis meiner theoretischen Überlegungen, aber sicher war ich mir eben nicht. Und damit dürfte dann auch die Beugungsunschärfe beim gleichen Blendenwert einsetzen.
Allerdings ist die Diskussion eh arg theoretisch, denn idR geht es ja eher um den gleichen Ausschnitt als um den Maßstab.

Gruß
Dirk
 
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foxmulder schrieb:
Allerdings ist die Diskussion eh arg theoretisch, denn idR geht es ja eher um den gleichen Ausschnitt als um den Maßstab.

Gruß
Dirk

Genau, nur der sinnvoll umsetzbare bzw. umgesetzte Ausschnitt interessiert. Welcher Abbildungsmaßstab letztendlich dahinterstand, ist sowohl dem Bild als auch dessen Betrachtern mehr oder weniger völlig egal.
 
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foxmulder schrieb:
Und genau vor diesem Hintergrund würde ich halt behaupten das die Schärfentiefe bei APS-C größer ist.

Gruß
Dirk

Eher eine Frage der Pixelgröße, was aber aufgrund verschiedener Demosaicing-Algorithmen/Verfahren auch nicht so einfach zu beantworten wäre. Erschwerend kommt hinzu, dass bei kleineren Pixeln die Beugungsunschärfe früher einsetzt. Unterschiedliche asymmetrische optische Konstruktionen setzen dem noch eins drauf. Egal wie, ein echter Vergleich dürfte nicht leicht fallen. Ich halte mich lieber an das, was ich habe und das 60er ist punktum heute mein "analoges 90er". Der Rest ist was für Physiker, Pixelpeeper und Haarspalter, aber da halte ich mich als Praktiker wohlweislich raus, zumal bei extremen Maßstäben die Gestaltung der Hintergrundunschärfe eher eine Frage des Kopfes ist.
 
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