Stimmt sicher, dennoch habe ich noch nicht nachvollziehbar erklärt bekommen, was ein "richtiger" Nachfolger ist und warum das eine richtig ist und das andere nicht.
Die Bedienkonzepte der Professional- und der Consumerreihe unterscheiden sich.
Mir gefällt das Bedienkonzept der D800/D300/Professionalreihe und ich möchte weiterhin mit diesem Bedienkonzept arbeiten.
Außerdem möchte ich nicht auf den anschraubbaren Kabelfernauslöser (den ich für die Spiegelvorauslösung nutze) verzichten. Die Consumerreihe hat statt des Schraubanschlusses einen kleinen USB-Stecker hinter einer Seitenklappe.
Aus diesen Gründen kommen die D610 und D750 für mich nicht infrage.
Die Kameras aus der Consumerreihe haben einen wesentlich kleineren Pufferspeicher als die Kameras aus der Professionalreihe. Allein das ist für mich das K.O.-Kriterium für eine D610 oder D750 als D300- oder D700-Nachfolger.
WilfriedV hat oben erst gesagt, der richtige Nachfolger müsse 16 MP haben (warum?), um dann die Df als "richtigen" Nachfolger auszuschließen, weil 16 MP zu wenig seien. Und warum sind dann 24MP "richtig" und nicht 36?
Die Df ist zwar aus der Professionalreihe, aber das Bedienkonzept und der Body ist völlig anders.
Außerdem hat sie für mich zuwenig Pixel.
- warum ist es nun plötzlich möglich, direkt an der Kamera 900 Sekunden einstellen zu können, obwohl vorher "nur" 30 möglich waren? Liegt das an der Weiterentwickllung des Sensors??
kann man mit dieser Kamera auch "normal" fotografieren? Sprich nicht nur Weltraumfotos machen?
Wobei sich dieses fehlende Feature recht leicht kompensieren lässt, einfach einen Fernauslöser mit Timer im Bulb-Modus anschließen.
Es hat schon seinen Grund, warum Astro-CCD Kameras auch mit Kühlung angeboten werden.
Ganz so einfach ist es leider nicht , da alle langzeitbelichtungen (zuminfest die an der D90 / D610) nach 30min unterbrochen werden; also auch im bulb modus ist dann schluss bis man selber eine neue Belichtung startet (Und ich wüsste nicht wieso das bei den anderen modellen anders sein sollte).
Ein Hinweis zur Tageslichtfotografie mit der D810a: . . .
Es wurde gefragt, warum nun 900sec möglich seien, das sind lediglich 15min. Und die kann ein Fernauslöser eben genauso bewerkstelligen.
Nochmal: kein Mensch in diesem oder anderen Foren nutzt gekühlte Kameras.
Ja du hast Recht, die Kamera wird ein Ladenhüter bleiben, da alle Welt ausschließlich gekühlte Schwarz/weiß-CCD-Chips verwendet...
... hab da auch mal ein wenig rumprobiert und kenne da auch den ein oder anderen und ich kann dir nur zustimmen...
Mit z.B. eine BG mit einem speziellen Einsatz könnte man theoretisch einen 12V anbinden...
Nur das wäre ein Entwicklungsaufwand...
Als Hobby-Astrofotograf ohne feste Sternwarte ist sie fü mich keinerlei Überlegung wert. Grund: Ich habe mit D300/D700 angefangen und mußte immer einen Tritt und eine Liegematte mitnehmen, je nachdem wo das Objekt lag und somit das Teleskop stand.
Nun bin ich auf Kameras mit Klapp-Schwenk-Displays umgestiegen und eine ohne ist für mich automatisch ein No-Go, ich werde halt älter und untergrößer
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