Ja klar, jeder Profi sucht sich sein Werkzeug danach aus
ob der Hesteller es als "Profi" qualifiziert....
Die ersten Tage, vor der Markteinführung, war sie tatsächlich bei den Consumern gelistet, dann ist sie zu den Pros gewandert. Das zeigt, wie willkürlich und m.E. ausschließlich marketingüberlegungen geschuldet das ist.
Ohne es genau zu wissen tippe ich darauf, dass das dem kleineren Schulterdisplay geschuldet ist. Weniger Fläche --> weniger Platz für Anzeigen. Das *-chen ist ja hochgestellt, das dürfte auf dem kleinen Display wohl nicht klappen. Just my guess...
Eines der vielen Mythen über das Leben der Fotografen.Ein Profi muss gewinnorientiert kalkulieren und Status-Probleme kosten Geld. Das ist ein Luxus, den sich ein Profi erst einmal leisten muss, und der Markt ist momentan ziemlich hart.
.... das lasst sich nämlich auch gar nicht berechnen und ist oft reines Bauchgefühlt.
Eines der vielen Mythen über das Leben der Fotografen.
wie wahr.
Wird aber ueberall gemacht und sich in die Tasche gelogen.
Am lustigsten sind die ganzen Wirtschaftsprognosen der grossen Institute.
Die werden schneller korrigiert, als sie veröffentlicht werden...
Keiner kann in die Zukunft gucken.
Aber man kann damit offensichtlich Geld verdienen wenn man so tut als ob.
Noch mal Deutlicher: diese Kalkulation gibt es nicht, wird es nicht geben, macht niemand da sie undurchführbar ist. Profis sind keine Gefühlsbefreiten Übermenschen, haben genau so Geltungsdrang wie auch Amateure. Das viel gesagte der Profi kauft anders weil es sich für ihn Rechnen muss ist ein Mythos den ich im Realen leben noch niemals gesehen habe.Es geht doch nicht darum, dass ein Profi, der sich eine teure Kamera kauft, automatisch ein Statusproblem hätte. Alles, was Du beschreibst, gehört doch zur Kalkulation
Würde erklären weshalb die Produkte schlechter werden, diese "Marktforschung" hat schon viele Branchen für Leute die Spass daran haben kaputt gemacht. Dort geht es nämlich vor allem um eines: wie erreiche ich mit Minimaler Investition eine Maximale Kundengruppe. Das Resultat davon ist stets das Leute die eigentlich gar nichts damit am Hut haben angesprochen werden, die Liebhaber, welche auf Details schauen aber nichts mehr bekommen dass ihnen zusagt.Nikon steckt ebenso wie Canon, Sony, Samsung oder Apple eine signifikante Menge Geld in die Markforschung, in Bedarfsanalysen, Produktmanagement, B2B-Management und vor allem der Erforschung dessen, was Konsumenten wollen.
...Auch der Amateur mit einer teuren Kamera hat nebenbei nicht unbedingt ein Statusproblem, sondern kann es sich vielleicht einfach nur leisten und hat eine furchtbare Freude mit dem Gerät, sehr schön für ihn....
Richtig ist: wenn er es sich nicht leisten kann, kann er es sich nicht kaufen. Das ist aber allgemein so bei allem im Leben.
Auch der Amateur mit einer teuren Kamera hat nebenbei nicht unbedingt ein Statusproblem sondern kann es sich vielleicht einfach nur leisten und hat eine furchtbare Freude mit dem Gerät, sehr schön für ihn.
Nein, tut mir leid, das ist eine vollkommen unzulässige Verquickung des Minimalprinzips (= ein vorgegebenes Ziel mit möglichst geringem Aufwand erreichen) und des Maximalprinzips (= mit vorgegebenen Mitteln ein möglichst hohes Ergebnis erzielen). Es ist unter dem ökonomischen Prinzip nicht möglich, mit minimalem Aufwand ein maximales Ergebnis zu erzielen, denn das würde in der logischen Weiterführung bedeuten, dass man mit geringstmöglichem Aufwand (= gar keinem!) das größtmögliche Ziel (= unendlich großes Ergebnis) müsste erzielen können.Würde erklären weshalb die Produkte schlechter werden, diese "Marktforschung" hat schon viele Branchen für Leute die Spass daran haben kaputt gemacht. Dort geht es nämlich vor allem um eines: wie erreiche ich mit Minimaler Investition eine Maximale Kundengruppe. Das Resultat davon ist stets das Leute die eigentlich gar nichts damit am Hut haben angesprochen werden, die Liebhaber, welche auf Details schauen aber nichts mehr bekommen dass ihnen zusagt.
Geht es hier eigentlich noch um die D750, bzw. D700?
Wie kommste denn auf die Schnapsidee?
Erst wenn der angekündigte Nachfolger der D750 in den startlöchern steht, wird gemäkelt, wie gut und "professionell" die D75o doch ist.
Ich sach nur: einfach kaufen und genießen!
Axel
Ist doch schon komisch, dass man Produkte erst verreißt und nach dem Auslaufen feststellt, was für einen Juwel man doch gehabt hat.
Selbst die D700 wurde am Anfang nicht unbedingt so freundlich aufgenommen, wenn man frühe Beiträge dazu liest. Heute scheint sie ein Heiligtum zu sein.
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