Nikon 35-70 AF-D 2.8 oder AF-S 28-70 ED 2.8D

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WörtherseeKnipser

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beim "Schmökern" am Gebrauchtmakt habe ihc eine "altes Glas"
Nikon AF-D 35-70 "2.8" Schiebezoom gesehen, und gleich davor
Nikon AF-S 28-70 "2.8"D

Nun, da das alte Glas nur 2/3 vom neueren kostet las ich diverse "Vergleiche" unter andermm auch den Ken-Rockwell
Bei dem ist ja ales super und gut (vor allem wenn Nikon draufsteht)
Zuerst meint er : ist auch so gut wie 24-70 oder 28-70 nur leichter etc etc ...

Aber im Bildvergleich mit den Ausschnitten ist es meist verwaschener
http://www.kenrockwell.com/nikon/pro-normal-zooms/index.htm

Nun würd ich euch gern mal Fragen, zahlt es sihc über haupt aus so ein altes glas noch zu kaufen ?
(natürlich für eine FX Cam gedacht D610, ev auch Kollege mit einer D7100 )

Für Innenraum stelle ich mir den bereich 28 statt 35- 70 brauchbarer vor
(ev schon selbst beantwortet)

Soll als Standardzoom herhalten (keine reise etc , sondenr zB Personen Innen aussen, Parties )

Hat jemand vielleicht schon selbst einen vergleich ?

Danke ! im Vorraus für eure Erfahrungs"statements"
 
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Nimm es mir nicht übel, aber das ist doch eher der berühmte Vergleich "Äpfel und Birnen". Das 50er an DX und das Tokina an FX.
Warum vergleichst Du nicht beide an FX bei 50mm?

Weil ich einen Vergleich "wollte" wo die Brennweite ident ist um zu sehen,
ob zB für diesen Brennweitenbereich nicht eine "billiger" DX mit einem 50er besser ist
Ausserdem hatte ich grad die DX daneben zur hand beide zur Hand.

Das andere, was Du erwänst, werd ich auch noch machen.

Aber wie beschriben habe ich auch das Tokina auf der DX probiert und es ist dort heller als auf der FX und wirkt besser

Ein vergleich idente-cam, idente Brennweite werd ich noch machen !

Trotzdem verstehe ich nicht: Warum ist das Tokina auf der FX dunkler als auf der DX ...
 
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Für 680.- € gibt es ein nagelneues Sigma 2.8 24-70 ... mit SWM und allem PiPaPo. Da ist die Frage nach einem 35-70 oder 28-70 älterer Baureihe zum fast gleichen Preis schnell geklärt.

thanks, aber hat sich inzwischen erübrigt -
erstens weil ich nun das Tokina habe und zweitens weil ich
die 600€ jetzt gar nicht habe ...
(wäre auch das nikon nichts geworden , das ist inzwischen eh an wen anders verkauft )
 
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Besserer Vergleich:

a) D610 - Tokina(28-70 2.8) zu Nikon 50mm(1.4)
bei beiden eine Blendenreihe von 2.8 bis 5 un f=50mm
Stativ und Selbstauslöser

Das Nikon 50mm ist schärfer (auch im Detail) und etwas Kontrastreicher
Das Tokina schafft so eine Schärfe auch nicht bei f/5

Im Gesamtbild wirkt das Tokina etwas "weicher" und whrschienlich bei einem Portrait zwekerfüllend (leider keine Testmöglichkeit )

b) D7100 mit sleben test wie oben
Ich komme zum selben Ergebnis !

Und die Dunkelheit bem Letzten test von der D610 zu D7100 lag an der Einstellung "E-S-E-L"
Ich hatte die Belichtungsmessung auf gesamte Matrix, bei der D7100 auf mittleres Feld ...

Wie gesagt für 200€ ist das Objektiv ganz OK!
Man darf sich von einem alten Zoom weder die leistung einer Fixbrennweite noch die neue Technik erwarten
 
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Heute fotografiert-nächtlicher Bahnhof. Es gibt an dem Objektiv 28-70 mm nichts, aber auch gar nichts auszusetzen, es ist erstklassig.
 
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Heute fotografiert-nächtlicher Bahnhof. Es gibt an dem Objektiv 28-70 mm nichts, aber auch gar nichts auszusetzen, es ist erstklassig.
Ich hab auch nicht gesagt dass es schlecht ist ...

Mir fehlt auch ein Vergleich zu anderen Zooms, denn Festbrennweiten sind immer einen Tick besser

Habe inzwischen auch mit 2.8 und 28mm Weihnachtssterne, ich bin zufrieden. Zur Blende 5 ist kaum ein Unterschied an den "focusierten" Stellen

Die Nachteinsätze im Freien kommen jetzt. (Weinachtsbeleuchtung und so)

Für Veransaltungen, oder Tiere, wo man mit dem Focus schnell sein muss würde ich es trotzdem nicht empfehlen, da ist die Technik mit USD-Motor einfach Jahre weiter - nicht wegen der Bildqualität.
Ebenso die neueren mit VR werden bei Blende 4 es schlagen, wenn es um Freihandaufnahmen bei wenig Licht geht (4 mit VR zu 2.8 ohne VR)
Aber da ist natürlich dann auch ein Preissprung von ca. 2x bis 3x zu rechnen
 
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Ich hatte inwzsciehn das 35-70/2.8, 24-70/2.8 und das 28-70/2.8.

Mit dem 35-70/2.8 war ich zufrieden an FX mit 12 MP. Bei DX mit 12 MP war es schon was weich.
Das 24-70/2.8 ist eine sehr schöne LInse. Offen schon in der Mittes ehr scharf, traumhaft für Portraits. Haken ist die Randschärfe bei 24mm. Wenn man in der Mitte fokussuert, ist der Rand auch bei f/8 noch nicht wirklich ganz scharf bei der D2x, so stark ist die Bildfeldkrümmung. Man muss einen Fokuspunkt auf halbem Weg zum Rand wählen, dann stimmt es ab f/5.6 überall. Ich hab meines anch 6 Monaten wieder verkauft.

Aktuell hab ich das 28-70/2.8. Mehr oder weniger kostenlos zur D700 bekommen, wenn ich die verkauften Zubehörteile wie den Batteriegriff und den üblichen preis einer D700 abziehe. Dafür ist es nicht mehr ganz i.O. beim AF, der setzt nach Nutzugn von AF-C schon mal aus, beonders jenseits von 30 Grad, dann reichen wenige Sekunden AF-C und es braucht 5 bis 10 Minuten Pause, bis überhaupt wieder AF geht.
AF-S geht aber problemlos, und bis auf den zickigen AF ist die Linse top, Fokus sitzt, sauber zentriert. Es ist von der Bildqualität nach meinem Eindruck das beste der drei, wobei der Abtsand zum 24-70 klein ist und sich nur am Rand manifestiert. Es hat zudem auch einen Blendenring, kann daher auch mit F3 und FM2.
 
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Wobei ich es seltsam finde, bei einem Vergleich zwischen den genannten 3 Zooms die Randschärfe des 24-70 am unteren Ende zu bewerten. Oder sind 28-70 oder 35-70 bei 24mm deutlich besser ;)?

Ich hatte aus Budgetgründen das 35-70 an D300 und D700. Scharf war es, aber ich habe sehr mit dem problematischen Verhalten bei Gegenlicht gekämpft. Jetzt habe ich das 24-70, das ist da wesentlich besser. Die Verzeichnung bei 24mm ist schon groß, aber per SW korrigierbar. Ich nutze es gern, auch wenn es ein ziemlicher Klopper ist.

Grüße :)
Oliver
 
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