Wir waren neulich auf einer Tagung in der Würzburger Residenz (Weltkulturerbe).
Da ich auf einer ähnlichen Tagung schon Bilder gemacht hatte, die dann veröffentlicht wurden, hatte ich wieder mein 1.4/105er dabei (könnt Ihr mal reinschauen: http://bss-schimmelpilz.de/veranstaltungen/#c574 .Die hier anwesenden Profis und Künstler mögen die Exponate mit Milde betrachten , auf meine erste Veröffentlichung bin ich trotzdem ein wenig stolz).
Abends wurde zum Schöppeln am Frankoniabrunnen eingeladen.
Hier ein paar Schnappschüsse rund um die Residenz:
Hier kann man den Hofgarten betreten. Hab ich mit Rücksicht auf die Schoppen nicht getan. Wenn man in Würzburg studiert hat, kennt man beides und entscheidet sich im Zweifelsfall für den Wein.
Ist von außen schwierig zu fotografieren, Sven. Zwar fußläufig geschätzt nur einen knappen Kilometer von der Residenz entfernt, aber am Marktplatz, der - wie der Name schon suggeriert - recht frequentiert ist. Ich habs aufgegeben, da mit Stativ den richtigen Standpunkt zu finden.
Die Marienkapelle ist sonst übrigens sehr interessant. Sind zwar alles Nachbildungen, da die Kapelle im März 1945 nach einem Bombenangriff komplett ausbrannte. An sich war es mal ein gotischer Bau, auf dem Platz einer ehemaligen und geschleiften Synagoge erbaut.
Ah, danke. Das ist mir neu. Sooft ich dort vorbeigekommen bin, haben mich Adam und Eva von Riemenschneider ganz in Ihren Bann gezogen. Muss ich nochmal hin.
Was die "Rutschbahn" angeht: als Katholik aus dem tiefen Bayern ist das ganze ohnehin tief in den Pelz gewebt (und ich sage das jetzt ohne Gram), vielleicht mehr dazu in "ROM", wal schaun, was mir noch so einfällt und wie es sich entwickelt
Seid beruhigt: Ich habe um und bei 1979 auf dem Weg in die Sommerferien in Würzburg die Erstausgabe von "Rust Never Sleeps" gekauft und 3 Wochen gehütet, das prägt fürs Leben...