Überprüfe zunächst einmal die Profil-Settings
in beiden Programmen sowie in Windows 10 …
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Für den Monitor? Oder was ist mit Gerät gemeint?Nach Svens Hinweis: Systemsteuerung - Farbverwaltung - Geräte - Haken unter "Eigene Einstellung für das Gerät verwenden" - unter "mit dem Gerät verknüpfte Profile" Nikon sRGB "Hinzufügen".
Für den Monitor? Oder was ist mit Gerät gemeint?
Hast Du da kein besseres Profil (selbst gemessen oder zur Not vom Hersteller)?
Du bist ja nicht allein.Nein. Ich wüsste auch gar nicht, wie ich das anstellen sollte.
Das Farbprofil des Monitors sollte möglichst genau dessen Anzeige Eigenschaften beschreiben, es handelt sich dabei also um ein Geräteprofil.Was ist denn am Nikon sRGB falsch oder schlecht?
Du bist ja nicht allein.
Um welchen Monitor handelt es sich denn?
Oh, das ist ja noch ein älteres Modell mit TN-Panel (nicht sonderlich blickwinkelstabil), bei dem Alter dürfte die Werkseinstellung inzwischen ziemlich weggelaufen sein, insbesondere, da die Hintergrundbeleuchtung (noch hell genug?) mit Kaltkathoden-Fluoreszenzröhren(keine LEDs) arbeitet.Samsung SyncMaster T200
kontrolliere also mal zur Sicherheit, ob der Monitor mit seiner nativen Auflösung arbeitet
Das ist eine Frage des Anspruchs und der Gewohnheit, wenn man den Vergleich zu einem höherwertigen Gerät mit IPS-Panel hat, dann würde man den Unterschied schon sehen können.Leider dachte ich bislang, dass der Monitor gar nicht mal so schlecht wäre.
Inzwischen sind 24" schon seit einiger Zeit Standard, aber der Trend geht zu 27" oder sogar größer - es gibt aber noch Geräte mit z.B. 21,5 oder 22"-23") und HD-Auflösung (1920x1080), aber die Auswahl wäre bei 24" viel größer.Kannst Du ein aktuelles Gerät empfehlen (vielleicht etwas, aber nicht viel größer)?
Hallo, ich arbeite an einem mit Spyder kalibrierten Bildschirm. Die Software des Messgerätes erstellt ein farbneutrales Monitorprofil, welches in der Systemsteuerung von Windows hinterlegt und beim Hochfahren des Rechners automatisch in die Grafikkarte geladen wird. Vielleicht reicht das ja. Wenn Du jemanden kennst, der jemanden kennt, der einen Spyder o.ä. hat, könnte man das zuerst ja mal ausprobieren. Der Unterschied zum nichtkalibrierten Monitor ist oft frappierend....
So richtig problematisch wäre Dein Samsung, wenn Du ihn per Messgerät kalibrieren wolltest, weil man beim digitalen Anschluss (DVI) nicht die RGB-Farbwerte einstellen kann.
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Genau an diesem Punkt beginnt normalerweise das Problem.Hallo, ich arbeite an einem mit Spyder kalibrierten Bildschirm. Die Software des Messgerätes erstellt ein farbneutrales Monitorprofil, welches in der Systemsteuerung von Windows hinterlegt und beim Hochfahren des Rechners automatisch in die Grafikkarte geladen wird.
Aber die Auswahl wäre bei 24" viel größer.
Wie gut sind Deine Augen? Könntest Du von einer deutlich feineren Auflösung profitieren?
Und ist der Monitor so aufgestellt, dass es keine Reflexionen durch andere Lichtquellen im Raum gibt?
Soll der Monitor möglichst ohne externes Farbmanagement (also ein zusätzliches Messgerät) auskommen?
Und gibt es einen Preisrahmen?
Das mit dem vernünftig ist natürlich so eine Sache, aber wenn man einen Monitor weitgehend blind (ohne große Recherche) kaufen möchte, dann bietet sich ein Hersteller wie Eizo an und da tränen Dir preislich sehr schnell die Augen. Dafür gibt es dann aber z.B. sogar rundum sorglos Pakete mit bereits eingebautem Farbmessgerät.Wo fängt's denn an Spaß zu machen? 150 Euro? Mehr? Ich habe wirklich keine Ahnung, was ein vernünftiger Monitor kosten muss.
Schau Dir auch mal die Testberichte anderer Modelle auf Prad.de an, das gibt Dir einen Überblick, was man in den verschiedenen Preisklassen erwarten kann.
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