Neue Leica M-Sets für den Einstieg in die Messsucherfotografie

Leica informiert über Set-Angebote



Interessenten können ihre M-Ausrüstung aus einer Vielzahl von Kamera- und Objektiv-Kombinationsmöglichkeiten individuell in einem attraktiven Set zusammenstellen.

Wie keine andere Kamera steht die Leica M für eine besondere Art der Fotografie: diskret, nah am Geschehen und auf das Wesentliche konzentriert. Mit attraktiven neuen Angeboten rund um die Kameramodelle Leica M (Typ 240), M-P (Typ 240) und M Monochrom (Typ 246) haben Kunden jetzt zusätzlich zu den bereits bestehenden MSets mit den Kameras Leica M (Typ 262) und M7 vielseitige Möglichkeiten, in die Leica MFotografie einzusteigen und deren Faszination zu erleben.

Neu im Portfolio ist das Angebot, mit dem sich die M-Ausrüstung aus einer Vielzahl an Kamera- und Objektiv-Kombinationsmöglichkeiten in einem attraktiven Set individuell zusammenstellen lässt.



Diese Kameramodelle stehen zur Auswahl


  • die Leica M (Typ 240), ausgestattet mit hochauflösendem CMOS-Vollformatsensor, Live-View und Full-HD-Video
  • die Leica M-P (Typ 240) mit zusätzlichem Saphirglas-Display, Bildfeldwähler und 2 GB Arbeitsspeicher
  • die Leica M Monochrom (Typ 246) mit Schwarzweiß-Sensor.
Jedes dieser Kameramodelle lässt sich mit nahezu jedem Leica M-Objektiv aus dem aktuellen Portfolio – im Angebot sind insgesamt 19 M-Objektive – kombinieren und zu einem attraktiven Set zusammenstellen. Eine Übersicht aller Kombinationsmöglichkeiten ist unter www.leica-camera.com abrufbar.

Bereits bestehende Sets



Zu den bereits bestehenden Sets gehören die Einsteigersets mit der Kamera Leica M (Typ 262), einem M-Modell, das sich auf die wesentlichen Funktionen konzentriert und auf Live-View und Video verzichtet. Diese Sets werden in drei verschiedenen Varianten angeboten:


  • mit einem Objektiv Summarit-M 1:2,4 / 35mm ASPH.
  • mit einem Summarit-M 1:2,4 / 50mm oder
  • mit den beiden Objektiven Summarit-M 1:2,4 / 35mm ASPH. und Summarit-M 1:2,4 / 75mm.
In jedem der drei Sets ist außerdem das Blitzgerät Leica SF 40 sowie die ONA Tasche „The Bowery for Leica“ aus robustem, wasserabweisendem Canvas enthalten.

Analog-Set



Auch für Liebhaber der klassischen Analog-Fotografie hält Leica ein Angebot bereit. So ist ebenfalls ein Set der analogen Leica M7 in der schwarz verchromten Ausführung zusammen mit dem leistungsstarken Standard-Objektiv Leica Summicron-M 1:2/ 50mm erhältlich.

Quelle: Pressemitteilung Leica.





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Kay

NF-F Platin Mitglied
Bei mir "umme Ecke" - oder in Makler-Deutsch "in fußläufiger Entfernung" ist "Meister Camera" ( https://www.meister-camera.com/ ).

Die Nase habe ich mir am Schaufenster schon oft plattgedrückt und dort auch schon gekauft.

Jetzt werben sie mit Einsteiger-Sets - dort auch.

Der Hintergrund für kräftige Preisreduzierungen ist vermutlich die rasante Weiterentwicklung.
Die analogen Leica-Modelle sind Geschichte.
Die neuesten digitalen Kameras von Leica sind das beste, was es gibt, oder jedenfalls so ungefähr.
Die ersten digitalen Leicas werden nicht wie die analogen Modelle Kult werden, sondern als "Übergangsgeräte" an Wert - jedenfalls auf Dauer gesehen - verlieren.

Bevor die nächste digitale Generation kommt, müssen also die Bestände abgebaut werden, bevor der Wert weiter sinkt.

Mein Mercedes ist von 2007 - er sieht immer noch passabel aus und ist bequem.
Mit einer Leica von 2007 wäre ich kaum noch salonfähig. Darauf kommt es nicht an, aber man erkennt die Entwicklung !

P.S.
Die analoge M7 war auch "nur" ein Übergangsmodell.
 
W

Werner Gilliam

Guest
..Die analogen Leica-Modelle sind Geschichte..
Das sind die einzigen Modelle, die nicht "Geschichte" sind. Jedenfalls solange es Filme gibt! Die M6 hält sich seit Jahren stabil bei um die 1.000,- €.
Das andere ist ein absurdes Theater, und das nicht nur bei Leica. Ständig wird suggeriert, dass erst jetzt, mit dem neuesten Modell, die digitale Fotografie erst richtig anfängt, und jeder Besitzer einer "alten" mit kaum hinnehmbaren Einschränkungen leben muss.
Die Neukäufer kommen dabei kaum noch über die Testphase für ihr teures Gerät hinaus, weil dann schon wieder in den Schaufenstern steht, worauf ja alle gewartet haben..!
Als ich letztes Jahr entschieden habe, auch wieder digital zu fotografieren, hab ich geschaut, welche Kamera mir von der Haptik entspricht, und welches Format (DX oder FX) ich haben möchte. Seitdem hinke ich natürlich in der Bildqualität hoffnungslos hinterher, aber da mein Hauptmotiv nicht die Mauersteine von Nachbars Giebelwand ist, merkt das keiner!
 

luckyshot

Sehr aktives Mitglied
Das sind die einzigen Modelle, die nicht "Geschichte" sind. ...
So ist es.
Sie haben Foto-Geschichte geschrieben...


...
Die Neukäufer kommen dabei kaum noch über die Testphase für ihr teures Gerät hinaus, weil dann schon wieder in den Schaufenstern steht, worauf ja alle gewartet haben..!
Das ist aber mittlerweile nur Kopfsache.

Wer in den letzten 3 - 4 Jahren eine neue Digitalkamera gekauft hat (egal welche Marke), der kann getrost damit fotografieren, bis sie ihm/ihr aus den Fingern bröselt.
Die ständig rapide sinkenden Gebrauchtpreise (auch egal welche Marke) für Kameras sind nur dann ein realer Wert, wie man sie tatsächlich verkauft.
Behält man die Kameras und fotografiert man damit, dann bleiben sie für den der sie hat immer so wertvoll wie am Tag des Einkaufs.
Die Entwicklung der echten Bildqualität (also nicht im Labor, sondern auf dem Papier) ist kaum noch wahrnehmbar. Die Marketingabteilungen wollen das nicht wahrhaben, aber es ist so...
 

Gianni33

NF-F Premium Mitglied
Wenn man ein deutsches Auto (Mercedes Benz) besitzt, braucht man dazu natürlich auch eine deutsche Kamera (Leica).
Fehlt dann nur noch ein deutscher Schäferhund...

Gruß
Hans
 

Lichtschachtsucher

Nikon-Clubmitglied
Sollen die Reichen sich eine Leica Ausrüstung kaufen, ich kaufte mir eine gebrauchte Einser Nikon, die nützt mir mehr, und den Unterschied sieht sowieso niemand. ?

Gesendet von meinem SM-G388F mit Tapatalk
 
S

SuperA

Guest
Die Sets gab es vorher schon, nur eben in geringerer Auswahl. Da die Gehäuse gleich geblieben sind, bringt das aus meiner Sicht nicht so viel, zumal die durch die M10 derzeit massiv am sinken sind. Schaut mal bei Meister auf der Startseite, sind rund 50% der neu eingestellten Gebrauchtangebote Typ 240 und 262.
 

Kay

NF-F Platin Mitglied
Wenn man ein deutsches Auto (Mercedes Benz) besitzt, braucht man dazu natürlich auch eine deutsche Kamera (Leica).
Fehlt dann nur noch ein deutscher Schäferhund...
Mein deutscher Schäferhund ist ein Yorkshire Terrier aus Mallorca und meine Frau kommt aus Spanien, aber in meinem deutschen Kofferraum meines deutschen Autos liegt oft eine Knipse aus ... - ist das wichtig ?
 

Rob Roskopp

Sehr aktives Mitglied
Für die Differenz zwischen Mercedes und Mitsubishi kann man sich locker ein Leica-Set leisten. Ebenso für die Differenz zwischen Neuwagen und Jahreswagen. Am Geld kann's bei vielen Deutschen (Automobilliebhabern) nicht liegen.

Die angebotenen Leica-Kameras sind, obwohl "Vorgänger"-Modelle, sehr gute Kameras. Wenn man noch ein bisschen wartet, und man den Messsucher mag, dann bieten sich da tatsächlich "günstigere" Möglichkeiten für den Einstieg.
 

Rob Roskopp

Sehr aktives Mitglied
Wenn die gebrauchte M9 bei 1.500 € angekommen ist, denk ich nochmal drüber nach!
Sie wird ja von manchen als einzig wahre digitale Leica geliebt, wegen des CCD Sensors.
Dass sie gute Bilder machen kann, oder vielmehr, dass sie dem guten Fotografen nicht im Wege steht, kann man ja auch hier immer wieder bewundern.

Allen Unkenrufen zum trotz sind manche Kameras (die einstelligen und dreistelligen Nikons, die digitalen Leicas) relativ preis-stabil oder "hochpreisig" im Vergleich zu neuen nominal deutlich besser ausgestatteten Digi-Knipsen. Sogar für eine Leica M8 wird noch Geld verlangt.
 

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